Weihnachtsbaum im Zentrum aufgestellt

Es ist wieder soweit: Ein neuer Weihnachtsbaum steht auf dem Marktplatz und ragt in den Himmel. Wie werden die Oelder in diesem Jahr den „Ömmes“ aufnehmen? Im vergangenen Jahr missfiel vielen Einwohnern der Baumschmuck. Der OELDER ANZEIGER hatte berichtet. Hart wurde das Erscheinungsbild in der Facebook-Gruppe: „Du bist Oelder, wenn …“ kritisiert. Nun laden wir alle Leser herzlich ein, den diesjährigen Baum zu bewerten.

Der Baum wie Mutter Natur ihn schuf

Nun ist es wieder so weit: Ein neuer Baum steht  auf dem Marktplatz und ragt sechs bis sieben Meter in den Himmel hinauf. Volker Combrink, Pressesprecher der Stadt Oelde, informierte den OELDER ANZEIGER, dass der Lichtschmuck zum Ende der Woche leuchten wird. (Der Lichterschmuck war bei unseren Aufnahmen noch nicht installiert.) Um erneute Bürgerproteste abzuwehren, wurde von der Stadt ein Angebot zur Mitgestaltung des Baumes ausgesprochen. Obwohl diese Informationen auch in die Oelder Facebook-Gruppe gestreut wurde, meldete sich niemand, so Herr Combrink.

Somit wird der Baum wie bereits im Vorjahr geschmückt werden. Die Oelder Bewohner können sich somit an dem Angebotenen erfreuen.

 

Wir danken Herrn Combrink für die Informationen zum Christbaum. Es ist bedauerlich, dass das Mitgestaltungsangebot der Stadt trotz der erheblichen Kritiken ungenutzt blieb.

Fotos © Torsten Schwichtenhövel

NACHTRAG 30.11.2013

Der OELDER ANZEIGER hat symbolisch eine Christbaumkugel am Ömmes aufgehängt. Gegen die Beschwerden und Tatlosigkeit soll Sie stehen.

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Rock´n´ Roll-Zirkus im Ulithi

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Samstag gehts ab im Ulithi

Am 30. November ab 21:00 Uhr, spielt die Colorados- Revival Band im Café Ulithi für den guten Zweck. Der Zirkus Trumpf hatte durch einen starken Herbststurm Ende Oktober  das Zirkuszelt verloren. Nun soll Geld gesammelt werden!

Theo Richy Theo

Samstag Rocken die Colorados für den Zirkus

Die Colorados- Revival Band macht das, was sie am besten kann: Musik. Wenn ein Auftritt dann noch für den guten Zweck ist und der gesamte Erlös einer in Not geratenen Zirkusfamilie, gespendet wird, umso besser. An dem Abend wird kein Eintritt verlangt, aber ein Spendenhut wird umgehen. Somit steht einem erfolgreichen Spendenabend nichts mehr im Wege. Damit die Zuhörer aber auch wissen, warum und wofür sie ordentlich spenden sollen, hat der OELDER ANZEIGER der Zirkusfamilie einen Besuch abgestattet.

Auf dem Schotterparkplatz an der Von-Büren-Allee, der einst als Park & Ride-Parkplatz zur Landesgartenschau diente, ist der Winterquartierplatz der Artistenfamilie angesiedelt.

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An der markierten Stelle überbrücken die Artisten die Winterzeit

Beim Betreten des Parkplatzes sieht man vom weiten die Wohnwagen und Hänger. In einem eigenen Zelt sind die Tiere untergebracht. Lichter blitzen. An Fahrzeugen und Wohnanhängern leuchtet bereits die Weihnachtsdekoration.

Auf dem Schotterplatz verbringt die Familie den Winter

 

Zirkusdirektor Silvano Trumpf gab dem OELDER ANZEIGER Auskunft auf unsere Frage, ob es keinen festen Stand- oder Quartierpunkt gäbe für die Winterzeit. Silvano berichtet uns vom Zirkusleben.

Wir besitzen kein Land oder Grundstück. Alles, was wir haben, steht  hier auf dem Platz.

Silvano erzählt uns, wie schwer es für Zirkusbetriebe ist, einen Quartierplatz für die Wintermonate zu finden. Er hat die bittere Erfahrung gemacht, dass man nicht immer mit offenen Armen empfangen wird, sondern oftmals mit Voreingenommenheit. Dann muss die Familie wieder weiterziehen und einen Ort mit unbefangenen Menschen suchen.

Umso mehr freut sich die Familie Trumpf darüber, dass die Stadt Oelde den leer stehenden Platz zur Verfügung gestellt hat. Der in Oelde geborene Zirkusdirektor hat sich nicht nur einen guten Geburtsort ausgesucht, sondern auch einen guten Winterquartierplatz. Anno 1983 ist Silvano Trumpf nämlich in Oelde zur Welt gekommen als die Zirkusfamilie hier Halt machte.

Campen auf dem Parkplatz

Wenn es mehr Städte oder Gemeinden wie Oelde gäbe, könnten die wenigen Zirkusbetriebe, die es noch gibt, gut über den Wintermonate kommen, berichtet Silvano. Das Angebot der Stadt Oelde, den Parkplatz nutzen zu dürfen, ist eine Besonderheit. Obendrauf wurde eine Wasser- und Stromleitung  verlegt zur Versorgung der Wohnanhänger.

Kassenwagen und Wohneinheit in einem

Bei dem Gespräch mit dem Zirkuschef hört man heraus, dass ein Zirkusleben kein Zuckerschlecken ist. Als konsumverwöhnter, an einem festen Standort ansässiger Otto Normalbürger sollte man sich mal die Frage stellen, wie es wohl sein mag, auf einem Schotterplatz in einem Wohnwagen den Winter zu verbringen. Dabei mit mehreren kleinen Kindern (die alle gut versorgt sind) auf engstem Raum das ganze Jahr miteinander zu leben, verlangt mir als Familienvater Hochachtung ab. Wenn dann noch Vorurteile mit ins Spiel kommen, und einem schließlich noch das existentiell wichtige, Arbeit und Geld einbringende Zelt zerstört wird, ist es für die Familie ein hartes Los.

Ein Sanitärwagen

„Alles was glänzt und funkelt ist teuer“, sagt  Herr Trumpf und deutet dabei auf den Fuhrpark. Sind die Fahrzeuge nicht ordentlich in Schuss, würden die Gäste sofort ausbleiben. Alles muss instand und sauber gehalten werden, da das Auge immer mit isst. Auch für die Tiere ist gut gesorgt. Diese haben einen Platz in einem großen Zelt. Alles entspricht den behördlichen Vorschriften und wird regelmäßig durch Veterinäre überprüft.

Die gute Nachricht ist aber, dass ein neues Zelt bereits angeschafft werden konnte. Dieses wird die Zirkusfamilie auf dem Schotterplatz im Frühjahr gebührend einweihen.

Auf unsere Frage, ob es noch an anderen Dingen fehlen würde, erhielten wir die Aussage, dass weiterhin Stroh und Heu für die Tiere benötigt wird. Wer also seinen Heu- oder Strohboden zum Bersten gefüllt hat, würde hier einen dankbaren Abnehmer finden. Wer kein Heu oder Stroh hat, ist natürlich am Samstag beim Konzert der Colorados ein gern gesehener Gast im Ulithi und kann der Familie mit seiner persönlichen Spende helfen. Bei dem Konzert werden von der Zirkusfamilie einige Kunststücke vorgeführt.

Wir wünschen den Colorados und dem Ulithi einen rappelvollen Saal und allen einen schönen Abend.

Fotos © Torsten Schwichtenhövel




Oelde: Autor Jörg Ringhoff – der dritte Streich

Fantasyautor Jörg Ringhoff kündigt den dritten und letzten Teil seiner Reihe „LEGENDEN DER BLUTWÖLFE: LICHTBRINGER“ an. Der OELDER ANZEIGER wollte mehr darüber erfahren.

Hobbyautor J Ringhoff mit seiner Trilogie

Hobbyautor Jörg Ringhoff mit seinen drei Werken

 

TS : Hallo Jörg. So sieht man sich wieder – Ich freue mich, deine Gastfreundlichkeit nochmals in Anspruch nehmen zu können.

JR: Hallo Torsten. Für den OELDER ANZEIGER habe ich doch immer Zeit.

TS: So, nun ist es also so weit, dein drittes und letztes Buch der Blutwolf-Trilogie ist erschienen. Erzähl doch mal was darüber.

JR:  Gerne. Nach den letzten beiden Büchern „ARAVIA“ und „VORSEHUNG“ war der letzte Schritt, das letzte Kapitel der Erzählung, unverzichtbar. Die gesamte Geschichte rund um Lord Marzo und die Fantasiewelt Aravia war von jeher als Dreiteiler gedacht. Dass es dann auch zur Umsetzung gekommen ist, verdanke ich in erster Linie natürlich den Lesern und Unterstützern des“Blutwolfs-Universums“, so möchte ich es mal nennen.

Lichtbringer Profil

Im dritten Werk findet der Autor ein Ende

TS:  „Blutwolfs-Universum“ scheint mir die passende Bezeichnung. Seit Veröffentlichung deines ersten Buchs hast du ja eine Menge an zusätzlichen Projekten realisiert. Fass doch mal zusammen.

Lichtbringer Norwiga Pose

Wer beim Joggen diese Dame im Wald antrifft, sollte schnell weiter laufen …

JR: Das kostenlose, in fortlaufenden Kapiteln veröffentlichte Hörbuch auf meinem YOUTUBE-Channel „Wolfslegenden“ ist, so glaube ich, ganz gut angekommen. So konnte ich auch die Freunde der Audio-Erzählung für mein Buch gewinnen. Weiterhin hat auch mein Freeware PC-Spiel ARAVIA LEGENDS gepunktet. Hierzu hast du übrigens einen äusserst gelungenen Spieltest geschrieben. Ich habe schon darüber nachgedacht, dich für meine zukünftigen Projekte als Gastschreiber zu engagieren.

TS: Mal schauen, vielleicht komme ich darauf zurück. Du hast dein drittes Buch „Legenden der Blutwölfe – Lichtbringer“ genannt. Was hat der martialische Titel für einen Hintergrund, was hat es damit auf sich?

JR: Der Lichtbringer ist eine der geheimnisvollsten Mythen Aravias. Am Jüngsten Tag wird er erscheinen, um über die Welt zu richten. Andeutungen hatte ich diesbezüglich immer mal wieder in die Handlung der beiden Vorgänger eingebaut. Da die Trilogie mit Lichtbringer ihr Ende findet, können sich die Leser auf ein wahrlich epochales Ende freuen. Mir war wichtig, den gesamten Spannungsbogen bis hierher aufzubauen – und dann auch mit einem Knall zu beenden.

Collage 1

Für die Frauenquote ist bei Aravia gesorgt

TS: Lichtbringer ist  das Ende deiner Buchreihe. Somit also ein Werk, das nicht endlos aufgewärmt wird wie z.B. bei der Spielfilmsaga Rocky oder der Alien-Serie. Was können wir denn in Zukunft noch erwarten. Hast du das Kapitel Blutwölfe damit endgültig abgeschlossen, oder ist noch Tinte im Füller?

JR: Die Trilogie hat mit dem dritten Band einen konsequenten Abschluss gefunden, die Geschichte ist somit zu Ende erzählt. Ich möchte aber nicht ausschließen, eines Tages kleinere „Spin Off´s“ zu schreiben, mich also auf einzelne Charaktere Aravias zu beschränken und diese dann eigene Abenteuer bestreiten zu lassen. So könnte ich mir gut eine „Eisenwolf“, „Norwiga“ oder  „Dragunar“ Story, ausgekoppelt aus der Haupttrilogie, vorstellen.

TS: Oder du machst es wie in „STARWARS“, erzählst die Geschichte 500 Jahre vor den drei Büchern oder danach …

JR: Eine sehr interessante Idee, wie gesagt, ich sollte dich als Gastschreiber mieten. Aber Spaß beiseite, vorerst wird es kein weiteres Buch geben. Allerdings habe ich weitere Projekte um die Welt der Blutwolflegenden im Kopf, hier möchte ich noch mal meine Facebook-Seite erwähnen, über 1.700 „Aravianer“, wie ich sie gerne nenne, treiben mich immer weiter an, die Geschichte meines ersonnenen Fantasy-Universums  am Leben zu erhalten. Übrigens mit Erfolg! Ein riesiges Dankeschön an all jene, die sich die Fantasie im Herzen bewahrt haben, und Spaß an der Erzählung rund um Krieger, Spruchwirker und Dämonen haben.

Autor Jörg Ringhoff und Romanfigur Norwiga

Nicht nur heißen Lesestoff hat der Autor parat, sondern auch heiße Bräute. Hier die Romanfigur Norwiga.

TS: Sehr schön gesagt, also kann man auf der ARAVIA-Facebook-Seite noch Neues erwarten, auch nach dem Ende des dritten Buchs?

JR: Auf jeden Fall. Ich erwäge, ein Comic, eine Art Grafik-Novel, zu entwerfen, vielleicht digital nachgearbeitet, um die Geschichte aus einem anderen, einem bebilderten Blickwinkel zu erzählen.

TS: Jörg. Ich danke dir vielmals für das Gespräch und wünsche Dir für die bevorstehenden Feiertage Entspannung und alles Gute fürs neue Jahr.

Um den Lesern des OELDER ANZEIGER noch mehr zu bieten, haben wir mit Genehmigung des Autors zwei Passagen aus der Neuerscheinung herausgesucht, um zu vermitteln, was im Interview besprochen wurde.

Der schmale Pfad wand sich zwischen verdüsternden Baumriesen steil nach oben. Aldariel wischte sich kurz den Schweiß aus dem Gesicht, der im Flussbett ihres versteinerten Gesichts zu Tale floss. Sie trug einen fleckigen Lederwams und ebensolche Hosen, an ihrem breiten, silberverzierten Gürtel schaute der einfache abgeschabte Griff des einst so stolzen Schwertes ´Sigurds Zorn´ aus einer schmucklos geschmiedeten Scheide. Aufgestützt auf eine massiven Stangenwaffe mit glänzend geschärfter Eisenspitze, blieb sie einen Moment stehen und blickte weiter nach oben. Ihr Ziel konnte nicht mehr weit sein. Der Wald im Westen Drachenends lichtete sich bereits und schien sich vor dem auftauchenden Felsmassiv duckend zurückzuziehen. Der Weg verlief sich zwischen großen Felsquadern, die willkürlich verstreut waren, als wenn sich die Titanen Aravias eine gewaltige Schlacht geliefert hätten. Aldariel konnte es schon wahrnehmen, ein eigentümlicher Geruch nach Pferdestall und verbranntem Fleisch über einem Lagerfeuer lag in der Luft… Böses verheißend und vertraut.

Aufkeimende Anspannung versteifte ihre Nackenmuskeln, ermahnte ihre Elfensinne zu erhöhter Wachsamkeit.

Schwer atmend marschierte Aldariel weiter, unter ihren leichten Stiefeln knirschten von Bergströmen geschliffene Kiesel. Da vorn musste seine Behausung sein, sollte die Beschreibung aus dem Dorf stimmen. Die Landarbeiter des Rashirstammes waren nicht immer verlässlich, aus einem Gebräu furchtsam getuschelter Vermutungen und alter Überlieferungen hatte sie sich den Trunk gemischt und nun war sie hier, nur noch einen dieser steinernen Wächter galt es zu bezwingen, die ihr entgegen ragten wie Grabsteine längst vergangener Zeiten. Aldariel verharrte inmitten der Bewegung, ihre Augen zogen sich zu Schlitzen zusammen.

Dort, wo sie den Eingang zur Höhle erblickte, der wie ein schwarzverschlingender Schlund auf sie zu warten schien, saß auf einem der groben Steine, eine anmutig wirkende Gestalt.

Jörg versteht es Spannung zu erzeugen. Wird es einen Kampf geben? Ist die Gestalt ein Freund oder doch nur eine Statue? Genauso wie es der Autor versteht, eine Atmosphäre aufzubauen, kann er es an anderen Stellen ordentlich krachen lassen. In einer Kampfszene kommt es zu einem Kampf mit einem Drachen.

Der Drache von der Größe eines vierstöckigen Gebäudes bäumte sich auf und breitete die Überreste seiner Schwingen aus. Wieder erklang jenes markerschütternde Kreischen wie von einem Heer verzweifelter Seelen …

Die Kriegsschiffe richteten ihre flügelartigen Seitenruder neu aus und versuchten, der Bestie auszuweichen. Ihre Manöver allerdings waren träge, als wateten sie durch Morast. Der Drache öffnete seinen Rachen und spie Feuer auf das Flaggschiff, dieses stand augenblicklich in Flammen. Die beiden zigarrenförmigen Fesselballons schmolzen Kammer für Kammer und konnten das Gewicht bald nicht mehr tragen. Nach wenigen Herzschlägen stürzte das Kriegsschiff mit hunderten Soldaten und Matrosen an Bord in die Tiefe. Die Yakshas riefen erschrocken aus. Sogleich wandte sich der Frostagame einem Truppentransporter zu und drosch mit seinem knöchernen Schwanz gegen das Schiff. Der massive Rumpf des bauchigen Transporters wurde senkrecht entzweigeschlagen. Bug und Heck hingen getrennt voneinander an den Fesselballons und Soldaten sowie Trümmerteile regneten aus den Unterdecks ins Freie.

Wieder klappte das fangbewehrte Maul des Monstrums auf und ließ sogleich drei weitere Kreuzer in Flammen aufgehenden. Norwiga erschauderte … wie sollten sie einer solchen Bestie nur Einhalt gebieten?

Wer nun mehr von Jörg erfahren möchte und seiner Liebe zum Schreiben, verweisen  wir hiermit auf das Radiointerview bei RADIO WAF in der kommenden Woche hin. Am jetzigen Wochenende kann im OELDER SCHAUFENSTER, ebenfalls etwas zum Fantasy-Autor aus Oelde gelesen werden. Wer noch das passende Geschenk sucht für Weihanchten sollte z.B. bei Amazon klicken, oder beim Buchhandel Holterdorf lokal anfragen.

Fazit: Jörg Ringhoff, immer am Gas, Ideen aufsaugender und vor Fantasie sprühender Zeitgenosse schreibt in Windeseile einen Band, der vom Umfang und Inhalt nicht gebeugt vor einem Herr der Ringe gehen muss. Obendrauf hat er zwischen dem Alltags- und Berufsleben noch parallel ein PC-Spiel entwickelt zu der Fantasyserie. Wir ziehen den Hut und wünschen weiterhin viel Erfolg.




Fanartikel OELDER ANZEIGER

Der Ruhm des OELDER ANZEIGER steigt und steigt. Das macht die Zuschrift eines Sammlers deutlich.Der Leser bittet in seinem Schreiben um kostenneutrale Fanartikel in Form von Kugelschreibern, Bleistiften oder einem T-Shirt in der Größe L.

Über Artikel aus dem EDV-Bereich wie Laptops oder PCs würde sich der Schreiber sehr freuen.

Der OELDER ANZEIGER als ehrenamtlich betriebene Nachrichtenplattform erzielt keinerlei  Einkünfte.

Ganz das Gegenteil ist der Fall. Wir alle investieren unsere Freizeit, nachdem wir unseren Lebensunterhalt mit dem normalen Tageshandwerk bestritten haben. Beim Kauf einer neuen Kamera wird z. B. extra auf das etwas bessere Model zurückgegriffen. Für das Drucken von Flyern benötigt der Drucker regelmäßig Strom, Tinte und noch das gute alte Papier.

Sollten wir in Zukunft Fanartikel herstellen, werden wir diese lokal unter die Leserschaft bringen.




Kreismitgliederversammlung der Piraten

Am Samstag, den 16. November 2013, treffen sich die Piraten des Kreises Warendorf im BÜZ Schuhfabrik in Ahlen zur 3. Kreismitgliederversammlung. Ab 16.30 Uhr wird über die Zusammensetzung des Piratenbüros und die Vorbereitungen auf die kommende Kommunalwahl gesprochen.

PiratenMartin Lepper, Pressesprecher der Piraten im Kreis Warendorf, hat den OELDER ANZEIGER informiert.

Mitabstimmen darf jeder wahlberechtigte Pirat, der seinen Erst-Wohnsitz im Kreis Warendorf hat. Mitdiskutieren darf jeder, der Interesse an Politik im Allgemeinen und/oder der Piratenpartei im Speziellen hat.

Die Piratenpartei möchte bei der Kommunalwahl 2014 in möglichst viele Stadt- und Gemeinderäte einziehen und die Politik vor Ort mitbestimmen. Daher sind auch vor allem alle Bürger eingeladen, die sich vorstellen könnten, die Piratenpartei bei der Kommunalwahl 2014 zu unterstützen.

Die Piratenpartei warf im vergangenen Jahr einige Male in Oelde vor Ort den Anker aus. Es gibt zwar noch keine „Hafenpinte“, aber in Oelde und den Stadtteilen sind bereits mehrere Piraten aktiv.




Bereits 4.000 Mitglieder in Oelder Facebookgruppe

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Auszug aus der stadtverbundenen Gruppe

Inzwischen kann die von Martin Bischoff gegründete FACEBOOK-Gruppe: Du bist Oelder, wenn… 4.000 Mitglieder vorweisen. Vor einem Jahr hatte der Gründer die zündende Frage gestellt, die in Windeseile eine Lawine der digitalen Erinnerung losgetreten hatte. Stadtthemen aus der Vergangenheit, der Gegenwart und sonstige News werden hier seitdem täglich digital kommuniziert. Die Stadt Oelde hat aktuell rund 30.000 Einwohner. Inzwischen sind damit 14 Prozent der Einwohner in der Gruppe vertreten. Mitglied kann jeder werden, der Oelde im Herzen trägt und das selbstverordnete Regelwerk der Gemeinschaft akzeptiert. Der OELDER ANZEIGER gratuliert der Gruppe recht herzlich.




Gitarreninstitut Martin Bischoff in neuen Räumen

Martin Bischoff, Gitarrenlehrer, Saitenvirtuose und Gründungsvater der Oelder Facebook-Gruppe, ist mit seinem Gitarreninstitut von der Alten Post zum Nordring umgezogen. Der OELDER ANZEIGER hat sich die neue Gitarrenspieler-Schmiede genauer angeschaut. An der Ampelkreuzung Warendorfer Straße / Nordring / Berliner Ring findet man ab sofort das Gitarreninstitut von Martin Bischoff.

In diesem Gebäude bringt Martin Bischoff den Guitar-Heros von morgen das Spielen bei

In den neu bezogenen Räumlichkeiten am Nordring gehts ab sofort musikalisch rund. Bischoff unterrichtet unterschiedliche Altersklassen und lehrt verschiedene Spielarten auf der Gitarre. Sei es Klassik oder  Heavy Metal, Folk oder Pop, Martin kann hier aus seinem immensen Fundus an Erfahrung seinen Schülern das bieten, wonach diese auch verlangen.

Ein persönlich zugeschnittenes Lehrprogramm zeichnet das Institut aus. Dabei geht der Musiklehrer systematisch vor und bringt seine Schüler in  30-minütigen Lehreinheiten stetig weiter. Dabei geht es ihm aber nicht, wie bei manch trockenem Lehrbuch, um das stumpfe Auswendiglernen von Griff-Folgen, sondern um leicht erklärte Theorie. Der unerlässliche Quintenzirkel für die Bluesspieler, power chords für die Metalfans, gefolgt von der Schulung der richtigen Sitz- und Gitarrenhaltung für die klassische Fangemeinde.

Alles da was man braucht

Der Lehrer ist nicht nur als Mentor, sondern auch als Gitarrist in der Band Deaf Chixx aktiv, eine der stärksten Coverbands, die Oelde zu bieten hat. Dabei ballert Martin Bischoff mit seiner Gitarre dermaßen ins Publikum, dass einem die Ohren schlackern. Soli, Begleitung oder auch mal das Plätten einer Gitarre kann man von dem etwas anderen Lehrer auf der Bühne sehen.

Einen großen Einblick kann man sich von Martin auch auf seinem Youtube-Kanal machen, wo unzählige Videos zum Stöbern einladen.

Die Klassiker klicken hier, die Träumer hier und für die, die es eine Nummer härter mögen, hier.

Das hebt Martin Bischoff deutlich aus der Masse hervor. Er ist stets mit Lust und Laune bei der Sache und spielt eigentlich alles bis auf Sweet Home Alabama. Der OELDER ANZEIGER wünscht dem Gitarrenfreak Bischoff einen guten Start in den neuen Räumen und weiterhin viel Erfolg bei der Nachwuchsförderung.




Happy birthday, OELDER ANZEIGER

Seit einem Jahr existiert das weltoffene, politisch und weltanschaulich unabhängige Online-Sprachrohr für Oelde und Umgebung. Der OELDER ANZEIGER bedankt sich anlässlich seines Geburtstags bei seinen vielen hundert Lesern für ihre bisherige Treue und tatkräftige Unterstützung.

209 Beiträge wurden im Gründungsjahr des Online-Dienstes veröffentlicht. Geht man davon aus, dass das Portal ausschließlich ehrenamtlich betrieben wird und von der Zuarbeit interessierter Nutzer lebt, dann ist das eine beachtliche Leistung.

Der OELDER ANZEIGER konnte in seinem Geburtsjahr manch Positives bewirken: Dies reichte vom personellen Zuwachs für die Oelder Ehrenamts-Zentrale, den unsere Berichterstattung auslöste, zu zahlreichen kulturellen Ereignissen, Konzerten und Lesungen, die durch unsere Online-Arbeit neues Publikum fand. Die Redaktion scheute sich auch nicht, heiße Eisen anzufassen. So konnte der peinliche Auftritt eines Extremisten im Rahmen kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit ebenso verhindert werden wie es gelang, eine breite Diskussion über die Öffnung des Vier-Jahreszeiten-Parks zu entfachen.

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Digital und kostenneutral für die Leser: der OELDER ANZEIGER

Insgesamt trug der unabhängige Informationsdienst über die Menschen, Möglichkeiten, Angebote und Geschichten der Stadt Oelde dazu bei, dass sich auch die Facebook-Gruppe »Wir sind Oelder …« auf mehr als 4.000 Mitglieder entwickeln konnte. Unser Twitter-Account hat aus dem Stand heraus stabile 1.500 Abonnenten (Follower) gefunden und trägt zur Verbreitung der Nachrichten aus Oelde über die Grenzen der Stadt hinaus bei.

Unverändert braucht der OELDER ANZEIGER dringend Verstärkung. Gesucht werden engagierte Hobby-Schreiber, die sich mit der Stadt, ihren Angeboten, Möglichkeiten und Problemen auskennen und dazu etwas beitragen können. Alle lokalen Themen sind herzlich willkommen: Sportereignisse, Feste, Musikveranstaltungen, Lesungen, Gesprächskreise, Fortbildungsmöglichkeiten. Es geht dabei nicht darum, in einen Wettbewerb mit lokalen Profi-Journalisten zu treten. Uns liegt die ungefilterte Bürgermeinung am Herzen, und dazu ist eine noch engere Verzahnung und Zuarbeit mit jedem, der etwas sagen möchte, wichtig. Nur so kann das beliebte Online-Medium auch im zweiten Jahr seines Bestehens seinem Auftrag gerecht werden.




Musik erschallte auf Oelder Marktplatz

Am vergangenen Samstag konnte man in der Fußgängerzone in Oelde bereits von weitem Musik hören. Dem Klang der Trompeten, Posaunen und Trommeln folgend, hat der OELDER ANZEIGER auf dem Marktplatz die Show Marching Band Blechreiz angetroffen.

Die Musiker spielten mehrere Stücke auf dem Platz und wurden nach jeweiligem Abschluss der Stücke von einigen Passanten mit einem Applaus belohnt.

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Gruppenidentifikation dank passender Kleidung

Der OELDER ANZEIGER hatte mit Herrn Tilo Hille, dem Ansprechpartner von Blechreiz , Kontakt aufgenommen. Im Interview erzählte uns Herr Hille, dass die Band aus Rheda- Wiedenbrück stammt.

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Ein Kassenüberstand der Band wurde sinnvoll angelegt für einen Ausflug und eine Besichtigungstour der Kornbrennerei Schwarze. Gut gelaunt nach der Besichtigung habe man sich dann spontan entschlossen, auf dem Oelder Marktplatz für Stimmung zu sorgen.

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Mit Pauke und Trompeten gings zur Sache

Später kehrte die Band noch im Hotel Mühlenkamp ein, wo ein Treffen ehemaliger Handballspieler stattgefunden hatte. Den älteren ehemaligen Spielern habe der Auftritt sehr gut gefallen. Später wurden die Blechinstrumente gegen Bowlingkugeln im RED BOWL Oelde eingetauscht, wo der Ausflug der Band ausrollte, so Herr Hille.

Eine erstklassige Aktion der freundlichen Band aus der Nachbarstadt Rheda-Wiedenbrück in Oelde. Die Band tritt sonst auf Vereinsfeiern, Schützenfesten oder auch mal für ein Ständchen auf.




TonArt – Liedertafel und unerho:rt geben Konzert

Das Vokalensemble unerho:rt & TonArt- Liedertafel von 1850, geben am 10. November 2013 ihr erstes Konzert in der Oelder Realschule. Der Einlass ist um 17:00 Uhr und der Kartenvorverkauf erfolgt über das Forum Oelde und die Buchhandlung Holterdorf. Der OELDER ANZEIGER hat nachgefragt, was für Lieder den Besucher erwarten.

Konzert-Ankündigung

Vokalensemble „unerho:rt & TonArt- Liedertafel von 1850“ in CONCERT

Schon der Titel macht neugierig: Das Vokalensemble „unerho:rt“ und der Oelde-Stromberger Chor „TonArt- Liedertafel von 1850“ treten zum ersten Mal gemeinsam auf und möchten mit einer bunten Mischung aus deutschen und englischen Popsongs die Zuhörer erfreuen.

Das Gesangsensemble „unerho:rt“ gründete sich 2009 und besteht aus vier Frauen und vier Männern, die die gemeinsame Freude am Musizieren zusammengeführt hat. Und das kann sich hören lassen! „unerho:rt“ –gut! Bereits das erste Konzert im letzten Jahr in Ennigerloh war ein reiner Ohrenschmaus.

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Vereinte Stimmkraft

Erst seit 2011 singen rund 20 Herren des „MGV Liedertafel von 1850 Stromberg“ und knapp 30 Frauen (und 1 Mann) aus Oelde vereint als Chor unter dem Namen „TonArt- Liedertafel von 1850“. Eine bisher einzigartige Fusion in der Geschichte des Sängerkreises Emsland! Musikalisch (aber auch optisch!) modern und weit weg von „angestaubter“ Chorliteratur wagen sie sich zum ersten Mal auf die große Bühne. Lassen Sie sich überraschen!!!

Hier wird immer fleißig geprobt

Die Gruppe würde sich riesig freuen, wenn ganz viele Zuhörer der Einladung folgen würden. Wie heißt es so schön? „Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen!“ Das sagte Franz von Assisi einst und hat Recht damit. Musik verschönert uns den Alltag!

Das Konzert findet statt am 10. November 2013 um 17.00Uhr in der Realschule Oelde. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist in der Pause gesorgt.

Karten erhält man beim FORUM OELDE, in der Buchhandlung Holterdorf und natürlich bei den SängerInnen, zum Preis von 10 €, ermäßigt 8 €.

Proben finden jeden Montag von 20:00 Uhr – 21:30 Uhr statt in der Gaststätte „Zum alten Horn“ in Oelde- Stromberg. Über neue MitsängerInnen würde sich die Gruppe freuen.

Frau Christiane Weinekötter hat dem OELDER ANZEIGER verraten, auf welche Titel sich das Publikum freuen darf. Es sind u.a.  Change the world, Lean on me, Mambo, Here we are, Für Frauen ist das kein Problem oder Love shine a light.