Achtung ,,Weibsbilder“

2014-09-14-WeibsbilderDie beiden „Weibsbilder“ Anke Brausch und Clauda Thiel kommen mit ihrem neuesten Programm zurück nach Oelde.
Bis auf den letzten Platz ausverkauft war der Kabarett-Abend vor drei Jahren, als sich die beiden „Weibsbilder“  zum ersten Mal nach Oelde wagten und die Aula des Thomas-Morus-Gymnasiums zum Beben brachten.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters! Und so haben es sich die Weibsbilder in ihrem neuen Programm „Botox to go – Bei uns kriegst du dein Fett weg!“ zur Aufgabe gemacht, dem Beautywahn den Spiegel vorzuhalten und Makel da aufzuspüren, wo sie durch reichlich Make-up überdeckt werden. Wie fast alle Frauen machen auch sie sich Gedanken übers Altern und den oft damit einhergehenden Attraktivitätsverlusten. Wer will schon gerne als Runzelstilzchen enden? Fakt ist, da wo der Herrgott nicht höchstpersönlich gemeißelt hat, müssen die Götter in Weiß Hand anlegen.

Begeben Sie sich in die zarten Hände der beiden Kabarettistinnen Anke Brausch und Claudia Thiel, die auf der Schönheitsfarm den Beautygeheimnissen auf der Spur sind. Braucht man wirklich Collagen im Mund, um eine dicke Lippe zu riskieren? Steigern ein kurviger Oberbau und ein aufgepolstertes Heck tatsächlich den Fahrspaß?

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Ebenfalls im Schönheitsrausch befinden sich die beliebten Bühnenfiguren des Kabarettduos, die natürlich auch ihr Fett weg kriegen.
Klein Tinekes Lebensplan steht: Inspiriert durch die Traumfabrik Hollywoods, in der Einheitsnasen wie am Fließband produziert werden, möchte nun auch sie ein Stück vom Glamour-Kuchen abbekommen.

Auch die beiden alten Damen besuchen gern den Wellnesszirkus, um sich ihre zahlreichen Krähenfüße glatt bügeln zu lassen. Lieber erzählen sie verbal von ihrem 86jährigen Dasein, als ihre Falten sprechen zu lassen.

Schön ist, was gefällt! Das denkt sich auch Christel Müller aus Kalenborn- Scheuern, die wieder gekonnt Eifeler Weisheiten zum Besten gibt und lieber durch bäuerlich-naiven Charme besticht als sich von Botox-Spritzen stechen zu lassen.
Wenn die eigene Ehefrau verwelkt, beginnen Männer gerne das Fremdgehen. Und da kommt Claudia ins Spiel. Frei nach der Devise: Schönheit hat ihren Preis, lässt sie sich Partnerschafts- und Treuetests teuer bezahlen.

Buchen Sie noch heute eine Beauty-Anwendung der anderen Art und begleiten Sie die Weibsbilder durch ein rasantes Wellnessprogramm, bei dem viel Lachen ein überwältigendes Anti-Aging-Ergebnis verspricht!

Die Vorschau zum Titel des neuen Programms „Botox to go – Bei uns kriegst du dein Fett weg“ lässt freudiges erahnen. Die Oelder Kleinkunstbühne der Kulturdirektion Dr. Löher präsentiert sie nun zum zweitenmal, mit ihrem neuen Programm , und zwar am Freitag, den 19. September um 20 Uhr. Karten gibt es bereits seit Wochen, und zwar in der Geschäftsstelle von Forum Oelde, Herrenstraße 9, Tel. 02522 72800, sowie beim Ticketservice der „Glocke“, Tel. 02522 73300.

 




Oelder Fraktionen geben Empfehlung zur Beschlussfassung für die Overbergschule vor

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Wie im OELDER ANZEIGER angekündigt, fand am 11.09.2014 eine öffentliche Ratssitzung statt. Ein Unterpunkt war die Vorberatung zum Thema der Reduzierung der Zügigkeit an der Overbergschule.

Stellvertretend sprach für die Fraktionen CDU, SPD, FWG, Bündnis 90/Die Grünen das Ratsmitglied Rainer Fust von der SPD in dieser Sitzung, um folgende Empfehlung dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen:

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Rainer Fust, SPD Oelde

Zur Sicherung einer gleichmäßigen und wohnortnahen Grundschulversorgung im gesamten Gebiet der Stadt Oelde wird befristet auf das Schuljahr 2015/ 2016 die Zügigkeit der Overbergschule von drei auf zwei Züge reduziert.
Gleichzeitig sind sich die Fraktionen einig, dass im Interesse der Planungssicherheit von Schulen und Eltern bis zu den Sommerferien 2015 ein Ratsbeschluss herbeizuführen ist, der die Anzahl der Grundschulen im Innenstadtgebiet von vier auf drei reduziert.
An der Vorbereitung dieser Stadt-Entscheidung sollen die Schulleitungen, Elternvertreter, Kirchen und die Ratsfraktion beteiligt werden.
Die Entscheidung soll auf Basis der Schulanmeldungen 2014/2015 und unter Berücksichtigung der Prognosen der kommenden Jahre vorbereitet werden. Dazu soll das voraussichtliche Anmeldeverhalten der im Jahre 2016/2017 zur Einschulung anstehenden Kinder in einer Elternbefragung ermittelt werden. Diese soll parallel zur Anmeldung für das kommende Jahr stattfinden.
Die Verwaltung soll mit den oben genannten beteiligten Gruppen verschiedene Entscheidungsvorschläge erarbeiten und präsentieren.

Die Empfehlungen trafen bei den äußerst zahlreich und mit ihren Kindern erschienenen Eltern auf wenig Gegenliebe.

Herr Friedhelm Hoberg, sachkundiger Bürger im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport sowie ehemaliger Lehrer, hatte eine andere Meinung, die er vorbrachte:

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Friedhelm Hoberg im Sakko lehnte Vorschlag ab

Ich persönlich werde diesem Vorschlag nicht zustimmen bzw. ich lehne ihn auch ab. Es macht keinen Sinn, für ein Jahr solch eine Entscheidung zu treffen, das gesamte Konzept der Overbergschule über den Haufen zu werfen, um dann ein Jahr später wieder zu dem alten Zustand zurückzukehren. Man könne einer anderen Schule doch zumuten, nur eine Klasse zu bekommen. Der Einsatz der Eltern und Lehrer an der Overbergschule muss belohnt werden. Den Eltern soll das Recht zur wohnortnahen Anmeldung bleiben. Wenn sich dann Eltern das Recht nehmen, die Kinder nicht wohnortnah anzumelden, sollte man diesen Willen, wie es auch im Gesetz steht nicht verweigern. Den Klatschern möchte ich sagen, dass ich keinen Beifall erheischen will. Ich persönlich bin der Meinung, dass sich das Problem im Laufe der nächsten Jahre von alleine lösen wird, den meiner festen Überzeugung nach wird die Overbergschule nicht auf Dauer dreizügig bleiben können, wenn die Schülerzahlen zurückgehen wie sie zurückgehen. Somit macht die Übergangslösung keinen Sinn.

Der Vortrag wurde durch kräftigen Applaus der anwesenden Eltern unterstrichen, so dass zwischendurch um Ruhe gebeten wurde durch den neu im Amt stehenden Sitzungsleiter Peter Hellweg.

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Volles Haus

Vor Sitzungsbeginn waren ca. 50 Eltern mit ihren Kindern vor dem Rathaus erschienen, um dort ihre Meinung kundzutun.

Kinder und Eltern schmetterten dem Rathaus Protestlärm entgegen.

Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns ne Klasse klaut!

riefen Klein und Groß.

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Dabei haben viele Kinder Musikinstrumente, Trillerpfeifen, Rasseln, Tröten und sonstige Musikinstrumente mitgebracht, um für den Erhalt der Dreizügigkeit an der Overbergschule zu kämpfen.

Frau Claudia Buchwald ist der Meinung, dass viel zu große Klassen das Resultat sein werden. Von einer vernünftigen Inklusion könnte man doch gar nicht mehr reden.

Viele Diskussionen vorm Rathaus

Herr Adams ist der Meinung, dass die Entscheidung längst getroffen wurde. Aber wie soll ohne gescheite Bildung ein Fundament geschaffen werden für Arbeitskräfte von morgen?

Die Lehrer liegen Frau Hadenberg am Herzen. Durch die Reduzierung der Klassen würden diese doch auch weniger.

Der Bürgermeister, Karl-Friedrich Knop, der die einleitenden Worte der Sitzung

Bürgemeister Karl-Friedrich Knop

Bürgemeister Karl-Friedrich Knop

sprach, dankte den mittlerweile ca. 90 erschienenen Eltern und dem damit stark verbunden Interesse der Schullandschaftsgestaltung. Er bat die Anwesenden, sich zu setzen, sofern noch Sitzplätze verfügbar wären.

Nach der Sitzung und den ausgesprochenen Empfehlungen der Fraktionen verließen die Eltern und Kinder mit traurigen und langen Gesichtern das Rathaus. Die Musikinstrumente blieben still und vor dem Rathaus hörten wir aus einer Diskussion noch folgende Meinung aus den vielen Stimmen heraus:

Was einmal verändert wird, bleibt verändert.




Schulwahlfreiheit von Eltern bereits ohne Beschluss abgeschafft?!

Der OELDER ANZEIGER berichtete über die geplante Ratssitzung, welche am Donnerstag, den 11.09.2014 stattfindet, und die u.a. eine geplante Reduzierung der Zügigkeit an der Overbergschule zum Thema haben soll. Die Prognosezahlen seien nach Rechnung der Stadt rückläufig. Die tatsächlichen Anmeldezahlen der Schulkinder liegen aber weit über den Prognosezahlen der Stadt.

Aktuell erhielten Eltern, die ab dem kommenden Schuljahr 2015 / 2016 ein schulpflichtiges Kind haben, Post von der Stadt Oelde.

Darin heißt es unter anderem, dass Eltern nach § 46 Abs. 3 grundsätzlich freies Wahlrecht haben, wo sie ihr Kind zur Grundschule anmelden. Jedes Kind habe einen Anspruch auf Aufnahme in die seiner Wohnung nächstgelegene Grundschule der gewünschten Art im RAHMEN DER VON DER STADT OELDE FESTGELEGTEN KAPAZITÄTEN.

Die morgige Sitzung sollte laut Sitzungsvorlage eine Empfehlung geben, welche am 22.09.2014 entschieden wird.

Hat die Stadt Oelde bereits eine Entscheidung getroffen  bzw. die Aufnahmekapazität für die Overbergschule reduziert?

Am 11.09. werden sich die Eltern am Rathaus um 17:00 Uhr versammeln, um gegen die geplante Reduzierung zu demonstrieren.




Overbergschule von drei- auf zweizügig

Prellt die Stadt Oelde geltende Schulgesetze?

Am neuen Standort der Overberg-Grundschule drohen durch einen möglichen Beschluss der Stadt Oelde erhebliche Konsequenzen der Schulqualität. In der Ratssitzung am kommenden Donnerstag, dem 11. September soll eine Empfehlung für die Overbergschule ausgesprochen werden zum oben genannten Thema, welche am 22. September wahrscheinlich durchgewunken wird. Ein Entschluss, der, wenn dieser so fällt, gegen das geltende Schulgesetz des Landes NRW verstoßen würde.

Am Donnerstag, dem 04. September wurde an der besagten Schule ein Elternabend abgehalten, der leider in einer hitzigen und emotionalen Diskussion mündete. Das Thema, welches den Zeitrahmen des Elternabends deutlich ausdehnte, war die Information über eine mögliche Änderung der Stadt Oelde bezüglich der Overbergschule, die in der nächsten Ratssitzung mit dem Titel: „Schulorganisatorische Maßnahmen- Reduzierung der Zügigkeit an der Overbergeschule“ zur Diskussion stehen wird.

Schlechtes Wetter zieht sich über die Overbergschule zusammen

>>Sitzungsvorlage<<
Der Sitzungsvorlage kann man dem niedergeschriebenen „Sachverhalt“ entnehmen, dass für die Overberg-Grundschule die Anmeldezahlen rückläufig seien.

>>Fakten<<
Der OELDER ANZEIGER hat die prognostizierten Zahlen von der Stadt über den Zeitraum von drei Jahren (Anmerkung: Die Schule befindet sich im vierten Betriebsjahr) mit den tatsächlichen Ist-Zahlen verglichen.

2014 wurden 54 Anmeldungen durch die Stadt prognostiziert. Tatsächlich waren hier 72 Schulanfänger.
2013 waren es 58 zu tatsächlichen 82 Schülern.
2012 verbuchte die Schule einen Zuwachs von 64 Schülern anstelle der prognostizierten 62.

>>Oelde, Paris, London…. und wer ist das Gesetz?<<
Weiter wird in der Sitzungsvorlage von einer gleichmäßigen Verteilung der Klassengrößen auf die Gesamtanzahl der Schulen in Oelde gesprochen. Somit würde sich die Stadt Oelde über das geltende Schulgesetz hinwegsetzen. Das Schulgesetz für das Land NRW (SchulG) sagt unter §1 (2) aus:

Die Fähigkeiten und Neigungen des jungen Menschen sowie der Wille der Eltern bestimmen seinen Bildungsweg. Der Zugang zur schulischen Bildung steht jeder Schülerin und jedem Schüler nach Lernbereitschaft und Leistungsfähigkeit offen.

Den Eltern in Oelde würde somit durch eine Verteilung der Schulplätze die freie Wahl genommen, auf welche Schule ihre Sprösslinge gehen werden.

Sehr zum Ärgernis der Eltern der Schulpflegschaft, der Elternvertreter und dem sehr guten Förderverein der Overbergschule. Eine öffentliche Bekanntgabe in der lokalen Presse, wie einst zum Thema der offenen Ganztagsschule, ist hier nicht erfolgt. Betroffene Eltern, sowie andere interessierte haben somit wenig Handlungszeit.

>>Hintergund<<
Aktuell ist die Overberg-Grundschule dreizügig. Eine der jeweils drei Klassen ist die Musikklasse. Diese Klasse, welche Kinder mit Streichinstrumenten ausbildet, entstand in Kooperation mit der Musikschule Beckum-Warendorf unter der Leitung des renommierten Musiklehrers Dr. Wolfgang König.

Die Overbergschule besteht am neuen Standort der ehemaligen Roncalli-Hauptschule seit genau vier Jahren. Das alte Grundschulgebäude an der Overbergstraße wurde verlassen. Der Umbau der alten Hauptschule zur neuen Overbergschule kostete ca. 2 Millionen Euro.
Das Konzept der neuen Overbergschule wurde komplett vor dem Umzug überarbeitet, um den Eltern in Oelde für ihre Kinder und Familien bedarfsgerechtes Lernen zu vermitteln.

Die offene Ganztagsschule wird von Eltern, wo beide Teile in Lohn und Brot stehen, sehr gut angenommen. Kommt es zu dem Beschluss, würden in dem neu renovierten Schulgebäude hochwertig eingerichtete Klassenräume leer stehen.

Ebenso werden viele AGs wie z.B.: Garten-AG, Kochen und Backen, Werken, Fitte Birne, Hapkido, Basteln, Zirkus und vieles mehr angeboten. Weiter ist die musikalische Ausbildung an der Schule ein wichtiger Punkt.
Hier gibt es die im Kreis Warendorf einmalige Möglichkeit, dass Kinder von der Einschulung bis zur Schulentlassung eine Streicherklasse besuchen können. Diese Streicherklasse wurde in Kooperation mit der Musikschule Beckum-Warendorf erarbeitet.

Herr Dr. Wolfgang König hat dem OELDER ANZEIGER hierzu in einem Telefon-Interview folgende Fragen beantwortet.

OeA: Inwiefern war bei dem Konzept der Musikklasse und dessen Realisierung die Stadt Oelde beteiligt?
König: Die Stadt war bei den Besprechungen dabei und es wurden aufgrund der Musikklasse extra Änderungen / Erweiterungen der Aula genehmigt.

OeA: Welche Auswirkungen hätte der Entschluss zur Zweizügigkeit für die Musikschule?
König: Sehr wahrscheinlich den Wegfall dieses im Kreis Warendorf einmaligen Projektes. Aktuell lernen ca. 100 Kinder ein Streichinstrument an der Schule. Der Wegfall würde mich aufgrund des ganzen Herzbluts, welche alle Seiten in dieses Projekt gesteckt haben, sehr traurig stimmen. Bei den Viertklässlern sieht man jetzt, welche enorme Entwicklung die Kinder durchgemacht haben. Weiter würde durch die Zweizügigkeit das Angebot sowie das Lehrpersonal schrumpfen. Der Austausch unter Lehrern zu Themen, Schülern oder Situationen würde weniger werden.

OeA: 100 Kinder! Was passiert mit denen nach der Grundschulzeit?
König: Mit dem Schulleiter des Thomas Morus Gymnasium, Herrn Dr. Kröger, wurde bereits im Hintergrund ein weiterführendes Konzept ausgemacht. Am TMG wird es ein „Auffangbecken“ für die Schüler geben. Ein Orchestra wird z.B. nachmittags ab 17:00 Uhr stattfinden, damit auch die Kinder welche nicht zum TMG gehen, auch weiterhin die Möglichkeit des musizieren haben.

OeA: Die Eltern sind sehr kurzfristig über die bevorstehende Ratssitzung Informiert worden. Wie haben Sie davon erfahren?
König: Von Seiten der Verwaltung wurde ich nicht informiert.

OeA: Als eine Schlüsselfigur wurden Sie nicht Informiert? Wie haben Sie reagiert?
König: Ich habe direkt einen Brief an den Bürgermeister Herrn Knop gesendet. In einem persönlichen Gespräch habe ich ihm später das Konzept der Musikschule vorgestellt und darum gebeten, das Projekt nicht aufzugeben.

OeA: Was war die Antwort?
König: Es wurde mir versichert, dass die Dreizügigkeit an der Overbergschule beibehalten wird.

OeA: Das war vor dem Termin der bevorstehenden Sitzungsbekanntgabe?
König: Ja.

Der OELDER ANZEIGER dankt Herrn Dr. Wolfgang König für die Auskünfte.

>>Aktion<<
Am Donnerstag werden alle Eltern und weitere Interessierte sich um 17:00 Uhr am Rathaus versammeln, um der Sitzung gebündelt um 17:30 Uhr beizuwohnen.




Hast Du Töne

Am 28. September 2014 wird es davon reichlich geben. Der MGV Oelde 1848 (Männergesangsverein) gibt ein Konzert in der Aula der Realschule Oelde, Bultstraße.

D2014-09-01-MGV 1848 Berliner Charme trifft Oelder Winder Titel des Konzertes trägt den vielversprechenden Namen „Berliner Charme trifft Oelder Wind“.

An dem Konzert wird teilnehmen die Gruppe Venusbrass aus Berlin. Eine Hörprobe auf deren Website gibt einen Vorgeschmack auf ein prickelndes Musikerlebnis.

Am Piano wird Martin Tigges spielen.

Die Oelder Klangschmiede, eine aus dem MGV Oelde 1848 hervorgekommene Formation mit jüngeren Sängern.

Der MGV Sängerbund Beckum, sowie der MGV 1848 Oelde.

Die musikalische Gesamtleitung erfolgt durch Heinz Lohnherr. Der Kartenvorverkauf erfolgt telefonisch unter der Nummer 02522 / 20 09 erfolgen, oder Sie sprechen die Mitglieder des MGV Oelde an.




Tag der Familie

2014-08-26-Familienfest-8Am vorletzten Sonntag ging es am Drostenhof um die Gesundheit. Der Biochemisch-Homöopathische Gesundheitsverein Oelde e. V. hatte zu einem Familienfest eingeladen, zu dem Groß und Klein erschien.

Im Außenbereich, von den kleinsten Besuchern schon von weitem bejubelt, standen eine gut besuchte Hüpfburg und eine Torwand. Ein Grill, der mit Buchenholzkohle befeuert wurde, lockte ebenfalls die Gäste an.

Der eine oder andere Gast war im ersten Moment sicherlich verwundert über den Anhänger, der voll mit ausgestopften Tieren und dessen Fellen war. Dabei handelte es sich um ein Projekt des Oelder Hegering. Der Hegering Oelde bringt Kindern unter anderem anhand von ausgestopften Tieren die heimische Tierwelt näher.

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Im Saal des Drostenhofs waren zahlreiche Stände rund um das Thema Gesundheit aufgebaut. Die klassische Schulmedizin war hier gänzlich außen vor.
Die Besucher konnten sich u. a. über Themen wie Kräuterheilkunde, die natürliche Behandlung von Allergien, die Darmflora, Jin Shin Jyutsu, die Klangschalentherapie und vieles mehr informieren.

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Ausgestopfte Tierexponate brachten den Kindern die heimische Tierwelt näher.

Ein Kernthema waren die zwölf Schüßler-Salze, die den Besuchern ausgiebig erklärt wurden.

Die Gäste des Festes waren zahlreich erschienen und konnten in der Mitte des Saals Kaffee und Kuchen verzehren oder sich die Zeit mit der Tombola vertreiben. Der gemischte Chor TonArt- Liedertafel von 1850 Stromberg sorgte für musikalische Stimmung wie auch der Bauchredner Ette mit Lilly.

Familienfest wurde hier wirklich großgeschrieben. In einem Raum wurde für die Kinder gesorgt. Becherwerfen, Tunnelkrabbeln, Malen oder lustige Spiele wurden angeboten. Ebenso wurden hier frische Waffeln gebacken.

Hochleistung wurde vom Hirn gefordert beim spiegelmalen

Hochleistung wurde vom Hirn gefordert beim Spiegelmalen

Wer einmal über den Tellerrand der klassischen Medizin schauen möchte, sollte unbedingt einen der nächsten Veranstaltungstermine des Vereins besuchen.

www.biochemie-online
Informationen sind auch erhältlich bei Theo Bröcker
Theodor-Storm-Straße 5
59302 Oelde
Tel: 02522 5349
th-broecker@t-online.de

Alle Fotos © Torsten Schwichtenhövel