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Zugegeben haben wir es verschlafen, bei 1.000 Likes danke an unsere Leser und Unterstützer des Oelder Anzeigers zu sagen. Zum Anlass von 1.200 Likes möchten wir dies hiermit nachholen.

Dankeschön für:

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  • die positiven und negativen Kritiken
  • das Ansprechen
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Mein 1968

Mitmach-Ausstellung im Literaturmuseums Haus Nottbeck. Gesucht werden persönliche Erinnerungsstücke aus dem Jahr 1968.

Machen Sie mit! Werden Sie selbst Teil einer Ausstellung! Das Museum für Westfälische Literatur in Oelde-Stromberg lädt alle Interessierten ein, ihre Erinnerungen an das Jahr 1968 in die Mitmach-Ausstellung „Mein 1968“ einzubringen. Im Stile eines großen Flohmarkts werden Gegenstände gesucht, die für Sie von Bedeutung sind und mit dem Jahr 1968 zu tun haben (Schallplatten, Fotos, Persönliches, Briefe, Tagebuchaufzeichnungen, Modeaccessoires…). Und für Spätergeborene: Welche Songs oder welches Buch aus dem Jahre 1968 war und ist für Sie „epochal“ und darf auf keinen Fall in einer solchen Retrospektive vergessen werden? Versehen Sie Ihre Erinnerungen bitte mit einem kurzen persönlichen Text, der ihr „Highlight“ näher erläutert. Continue reading

Rückblick auf die Gedenkfeier zu Ehren der Juden in Oelde

Am 9. November 2017 versammelten sich rund 40 Menschen im Innenhof des Oelder Rathauses, um 6 Millionen verschleppter und ermordeter Juden zu gedenken. Im Innenhof steht ein Gedenkstein um an das grausame Verbrechen während des Hollocaust zu erinnern. Die Andacht leiteten Frau Christiane Glitscher-Krüger, Frau Elisabeth Lewanschkowski, Frau Doris Leeser und Zeitzeugin Frau Marietheres Krupp.

Es wurden über 100 Namen der ermordeten, deportierten und geflohenen Juden vorgelesen. Die Anwesenheit von Altglöckner Heinz Renk als Zeitzeuge war ebenfalls vorgesehen, er war an dem Abend jedoch verhindert und ließ seine Erinnerungen durch Frau Elisabeth Lewanschkowski verlesen. Continue reading

Theater in Ennigerloh

„Se kann´t nich loaten!“

Es berichtet Thomas Hermes-Huerkamp von der plattdeutschen Heimatbühne Enniger.

Enniger. Die Leseproben bei der plattdeutschen Heimatbühne aus Enniger haben begonnen. Die ersten Lachanfälle haben die Spieler bereits hinter sich. Denn die Bühne verspricht, dass auch im kommenden Frühjahr die Lachmuskeln wieder sehr strapaziert werden. Unter der Regie von Elisabeth Senger trifft sich die Crew momentan einmal wöchentlich, um sich mit den Texten vertraut zu machen. Mitte November geht es zu einem intensiven Probewochenende nach Baccum bei Lingen. Continue reading

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