Lichterspektaktel am Mühlensee

Aktuell erstrahlt im Oelder Vier-Jahreszeiten-Park die Umgebung vom Mühlensee in bunten Farben. Der Lichtkünstler Frank Rost hat im Park viele Scheinwerfer installiert, welche Bäume, Objekte und auch Gebäude gekonnt in Szene setzen.

Light & Magic im Vier-Jahreszeiten Park Oelde.
Alle Fotos Copyright Torsten Schwichtenhövel / Oelder Anzeiger

Wer schon immer sein Können als Fotograf im Dunklen unter Beweis stellen wollte, für den bietet sich hier die Gelegenheit. An Blendenverschlusszeit, ISO, Messmodus, Weißabgleich und Co. kann man sich nun richtig auslassen.

Aber auch Spaziergänger werden ihre helle Freude an dieser farbenfrohen Inszenierung haben.

Dauer:

Das Lichtspiel kann noch bis einschließlich Sonntag, den 7. Januar bestaunt werden.

Wo:

Konrad-Adenauer-Allee 20, 59302 Oelde

   

Tipps:

Man sollte auf den Nackengurt der Kamera auch bei Stativ-Aufnahmen verzichten. Der Wind, welcher oft stark über den Mühlensee weht, lässt diesen Gurt wehen und die Kamera schwingen.

Foto vom Equipment wurde gemacht mit einer Sony DSC-W830

Ebenso sollte man, wenn man das Stativ auf einer der Brücken im Park platziert, auf das Erschüttern dieser durch Fußgänger achten. Selbstauslöser am besten auf 10 Sekunden stellen und die Brücke verlassen.




Termine Januar vom Biochemisch- Homöopatischen Gesundheitsvereins E.V. Oelde

Wer für das Neue Jahr gute Vorsätze hat sollte beim Bio-Homöopatischen Verein mal reinschauen. Für alle Interessierten haben wir hier eine Auflistung aller Termine für den Monat Januar.

Termine für Januar 2018

So.   21.01.  9.30 Uhr, vegetarisches Frühstück im Heimathaus Oelde, Lehmwall 7,  Anmeldung bei Elisabeth Bracht, Tel.: 02522/9200643 und Angelika Lakenbrink, Tel.: 02522/ 2894.

Mi.  24. 01.  15.00 Uhr, Klönnachmittag im Heimathaus Oelde, Lehmwall 7, mit Hans Rochol vom Heimatverein Oelde. Anmeldung bei Karl Heinz Stockamp, Tel.: 02522/6813 und Theo Bröcker,  Tel.: 02522/5349




Fröhliche Weihnachten

Der OELDER ANZEIGER wünscht allen Lesern ein friedvolles und glückliches Weihnachtsfest.

Und ein besonderer Dank an die Turmbläser die heute nach der Messe spielten.




Oelder Pfadfinder verteilen Friedenslicht aus Bethlehem in Oelde

Es berichtet Marcel Westerwalbesloh über die Oelder Pfadfinder.

Bereits am Sonntag dem 3. Advent trug eine kleine Delegation der Oelder Pfadfinder das Friedenslicht nach Oelde. Dies wurde während einer großen Messe im St.-Paulus-Dom in Münster verteilt und von vielen Pfadfindern und Pfadfinderinnen in die ganze Diözese getragen.

Am Mittwochnachmittag verteilten dann einige Pfadfinder aus Oelde das Licht, dessen Flamme nicht erloschen war, seit es in Betlehem entzündet wurde, in einigen öffentliche Einrichtungen, wie dem Krankenhaus, Seniorenheim, der Polizei und der Feuerwehr.

Für interessierte wird das Friedenslicht am kommenden Samstag, dem 23. Dezember, zwischen 17:00 und 21:00 Uhr am Weihnachtshaus (Hosthueshof 3) in Oelde verteilt. Dort kann man einen schönen Abend vor Weihnachten gemütlich am Lagerfeuer bei Glühwein und Stockbrot ausklingen lassen.




Öffnungszeiten vom Hallenbad Oelde

Anna Lauenstein vom Oelder Hallenbad-Team hat heute für die Leser des OELDER ANZEIGERS die Öffnungszeiten zu Weihnachten und Silvester parat. Wer also zwischen den Festessen etwas Gesundes für die Figur tun möchte oder einfach mal kurz vom Weihnachts-Trubel abtauchen will, kann wie folgt das Hallenbad an und zwischen den Feiertagen aufsuchen:

Öffnungszeiten Weihnachten und Silvester:

 

Heiligabend 24.12.17     

08.00 Uhr – 12.00 Uhr (Letzter Einlass um 11.15 Uhr)

  1. Weihnachtstag 25.12.17: geschlossen
  2. Weihnachtstag 26.12.17: geschlossen

 

Silvester, 31.12.17                   

08.00 Uhr – 12.00 Uhr (Letzter Einlass um 11.15 Uhr)

Neujahr, 01.01.18: geschlossen

Spielnachmittage in den Weihnachtsferien

In den Ferien bieten wir von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Spielnachmittage an. 

  1. Woche von Mittwoch – Samstag (27.12.16 – 30.12.16) (Spielgerät: Slackline + Laufmatte)
  2. Woche von Dienstag – Samstag (02.01.17 – 06.01.17)

Alle Fotos sind vom Oelder Hallenbad.




Haushalt 2018 und die Stimme der SPD

Es folgt eine ungefilterte Pressemitteilung der Oelder SPD

Oelde

CDU und FDP haben in der Haushaltsdebatte ihre eigenen Ansprüche verleugnet,

so SPD-Fraktionssprecher J.-Francisco Rodriguez. Im Krisenhaushalt 2015 war der Rat der Stadt Oelde genötigt, einem drohenden Haushaltssicherungskonzept entgegen zu wirken. Die SPD Fraktion konnte, unter Abwägung aller vorhandenen Daten, die CDU Fraktion damals dazu bewegen, einer Erhöhung der Grundsteuer auf 504 Punkten zuzustimmen. Die CDU war damals zunächst gewillt, den Ansatz auf nur 490 Punkte zu erhöhen. Die FDP stimmte der von der SPD vorgeschlagenen Erhöhung um 104 Punkten damals nicht zu, weil, so hörte man am Montag in der Haushaltsdebatte, diese zu hoch war.

Es ist festzuhalten: nach der damaligen Prognose hätte eine Erhöhung auf nur 490 Punkte (CDU) spätestens im darauffolgenden Jahr zu einem Haushaltsicherungskonzept geführt. Nach heutigen Prognosen bewegt sich der Haushalt – selbst bei Einrechnung einer von der SPD geforderten stärkeren Absenkung der Grundsteuer – Millionen von Euro davon entfernt.

Seit jeher hat die CDU Oelde gegen die vom Land erhobene Solidaritätsumlage gewettert. Sie beauftragte die Verwaltung gar, sich einer Klage gegen das Land anzuschließen. Das Gericht entschied letztlich, dass die Solidaritätsumlage rechtens ist. Nun hat die neue Landesregierung diese Solidaritätsumlage eingestampft, und damit den Oelder Haushalt entlastet.

führt SPD Fraktionssprecher J.-Francisco Rodriguez aus.

Würde die CDU ihre damalige Vorstellung von 490 Punkten Grundsteuer um den Betrag der Solidaritätsumlage kürzen, ergäbe sich, so die SPD, genau die nun von der SPD beantragte Steuerminderung für alle Oelder auf 450 Punkte.

CDU und FDP haben nicht im Entferntesten notwendige, sinnvolle oder gar nachvollziehbare Steuerpolitik im Sinn, sondern nur ideologische, je nach Landesregierung opportune, Versprechen. Die SPD Oelde steht dagegen für eine bürgerorientierte an den Erfordernissen unserer Stadt orientierte Finanzpolitik.

so die SPD abschließend in Ihrer Pressemitteilung.




Gebühren und Steuern sinken 2018

Die Stadt Oelde teilt mit das sich 2018 die Gebühren und Steuern senken werden.

Nicht nur die Grundsteuern, auch die Gebühren werden 2018 teilweise geringer ausfallen als noch 2017. So wird die Familie Mustermann im kommenden Jahr 35,85 Euro weniger für die Müllentsorgung und Entwässerung zahlen.  

Die Musterberechnung sieht bei zwei Erwachsenen und einem Kind eine 80-Liter-Mülltonne (140,79 Euro statt 159,64 Euro), 120 qm Abwasser (2,25 Euro/cbm statt 2,37 Euro/cbm) und 130 qm abflusswirksame Fläche (0,58 Euro/qm statt 0,60 Euro/qm) vor. 

Alle weiteren Gebühren wie Wochenmarktgebühr, Rettungsdienst, Straßenreinigung, Kleinkläranlagen und abflusslose Gruben bleiben unverändert.

Der Finanzausschuss hat den Gebühren einstimmig zugestimmt. Der Rat wird am Montag beschließen.




Weihnachtsdekoration

Rene Zabel hat dem Oelder Anzeiger Fotos seiner wunderbaren Hausdekoration zugesendet.

Der Zwanzigjährige ist fleißig seit 16 Jahren beim alljährlichen Schmücken dabei und es kommt jedes Jahr etwas mehr Dekoration dazu. Bestaunen kann man den großen roten Nikolaus am Brandenburger Weg 9 in Oelde.

Wir danken Herrn Zabel recht herzlich für die Fotos.




We like it

Zugegeben haben wir es verschlafen, bei 1.000 Likes danke an unsere Leser und Unterstützer des Oelder Anzeigers zu sagen. Zum Anlass von 1.200 Likes möchten wir dies hiermit nachholen.

Dankeschön für:

  • die Zuschriften
  • die positiven und negativen Kritiken
  • das Ansprechen
  • das Vertrauen
  • eure Storys
  • eure Fotos
  • Hinweise
  • Liken und Teilen



Mein 1968

Mitmach-Ausstellung im Literaturmuseums Haus Nottbeck. Gesucht werden persönliche Erinnerungsstücke aus dem Jahr 1968.

Machen Sie mit! Werden Sie selbst Teil einer Ausstellung! Das Museum für Westfälische Literatur in Oelde-Stromberg lädt alle Interessierten ein, ihre Erinnerungen an das Jahr 1968 in die Mitmach-Ausstellung „Mein 1968“ einzubringen. Im Stile eines großen Flohmarkts werden Gegenstände gesucht, die für Sie von Bedeutung sind und mit dem Jahr 1968 zu tun haben (Schallplatten, Fotos, Persönliches, Briefe, Tagebuchaufzeichnungen, Modeaccessoires…). Und für Spätergeborene: Welche Songs oder welches Buch aus dem Jahre 1968 war und ist für Sie „epochal“ und darf auf keinen Fall in einer solchen Retrospektive vergessen werden? Versehen Sie Ihre Erinnerungen bitte mit einem kurzen persönlichen Text, der ihr „Highlight“ näher erläutert.

Inspiration für eine solche Alltagsgeschichtsschreibung kann man noch bis zum 28. Januar 2018 in der Ausstellung „1968 – Pop, Protest und Provokation“ erhalten, die das Literaturmuseum aktuell gleich an mehreren Orten auf dem Kulturgut Haus Nottbeck zeigt. Ein ausführliches Begleitbuch stellt die wichtigsten Themen des Epochenjahres – von der bildenden Kunst bis zum Film und Popsong.

Für uns ist die Ausstellung ‚Mein 68‘ ein Experiment

, sagt Museumsleiter Walter Gödden, von dem die Idee zu dieser Präsentation stammt.

Wir hoffen, dass das Publikum nicht durch Hemmschwellen vom Mitmachen abgehalten wird. Uns interessiert wirklich alles, was aus regionaler Sicht mit dem Jahr 1968 zu tun hat.

Egal ob bis zum Exzess gespielte Vinylplatten, jugendliche Schreibexperimente, Fotos in Flower-Power-Optik oder Werbematerialien, die den Geist jener Zeit atmen – alle eingehenden Exponate werden zum Gegenstand einer Ausstellungsinstallation und – falls das Experiment gelingt – eines möglichst bunten Ausstellungskatalogs.

Wenn auch Sie ein Stück Zeitgeschichte zur Verfügung stellen möchten, wenden Sie sich auf einem der untenstehenden Wege an das Kulturgut Haus Nottbeck. Je größer Ihre Beteiligung ausfällt, desto vielschichtiger wird der Einblick in das turbulente 1968!

„Mein 1968“ ist ein Projekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen als Epilog zur Ausstellung „1968 – Pop Protest und Provokation“ im Museum für Westfälische Literatur. Gefördert vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost.

Infos und Kontakt

LWL-Literaturkommission für Westfalen, Tel.: 0251-591 6735,

E-Mail: rieke.paetsch@lwl.org

www.kulturgut-nottbeck.de

Siehe auch Bericht von Heinz-Werner Drees. Mythos 1968.