Gebühren und Steuern sinken 2018

Die Stadt Oelde teilt mit das sich 2018 die Gebühren und Steuern senken werden.

Nicht nur die Grundsteuern, auch die Gebühren werden 2018 teilweise geringer ausfallen als noch 2017. So wird die Familie Mustermann im kommenden Jahr 35,85 Euro weniger für die Müllentsorgung und Entwässerung zahlen.  

Die Musterberechnung sieht bei zwei Erwachsenen und einem Kind eine 80-Liter-Mülltonne (140,79 Euro statt 159,64 Euro), 120 qm Abwasser (2,25 Euro/cbm statt 2,37 Euro/cbm) und 130 qm abflusswirksame Fläche (0,58 Euro/qm statt 0,60 Euro/qm) vor. 

Alle weiteren Gebühren wie Wochenmarktgebühr, Rettungsdienst, Straßenreinigung, Kleinkläranlagen und abflusslose Gruben bleiben unverändert.

Der Finanzausschuss hat den Gebühren einstimmig zugestimmt. Der Rat wird am Montag beschließen.




Weihnachtsdekoration

Rene Zabel hat dem Oelder Anzeiger Fotos seiner wunderbaren Hausdekoration zugesendet.

Der Zwanzigjährige ist fleißig seit 16 Jahren beim alljährlichen Schmücken dabei und es kommt jedes Jahr etwas mehr Dekoration dazu. Bestaunen kann man den großen roten Nikolaus am Brandenburger Weg 9 in Oelde.

Wir danken Herrn Zabel recht herzlich für die Fotos.




We like it

Zugegeben haben wir es verschlafen, bei 1.000 Likes danke an unsere Leser und Unterstützer des Oelder Anzeigers zu sagen. Zum Anlass von 1.200 Likes möchten wir dies hiermit nachholen.

Dankeschön für:

  • die Zuschriften
  • die positiven und negativen Kritiken
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Mein 1968

Mitmach-Ausstellung im Literaturmuseums Haus Nottbeck. Gesucht werden persönliche Erinnerungsstücke aus dem Jahr 1968.

Machen Sie mit! Werden Sie selbst Teil einer Ausstellung! Das Museum für Westfälische Literatur in Oelde-Stromberg lädt alle Interessierten ein, ihre Erinnerungen an das Jahr 1968 in die Mitmach-Ausstellung „Mein 1968“ einzubringen. Im Stile eines großen Flohmarkts werden Gegenstände gesucht, die für Sie von Bedeutung sind und mit dem Jahr 1968 zu tun haben (Schallplatten, Fotos, Persönliches, Briefe, Tagebuchaufzeichnungen, Modeaccessoires…). Und für Spätergeborene: Welche Songs oder welches Buch aus dem Jahre 1968 war und ist für Sie „epochal“ und darf auf keinen Fall in einer solchen Retrospektive vergessen werden? Versehen Sie Ihre Erinnerungen bitte mit einem kurzen persönlichen Text, der ihr „Highlight“ näher erläutert.

Inspiration für eine solche Alltagsgeschichtsschreibung kann man noch bis zum 28. Januar 2018 in der Ausstellung „1968 – Pop, Protest und Provokation“ erhalten, die das Literaturmuseum aktuell gleich an mehreren Orten auf dem Kulturgut Haus Nottbeck zeigt. Ein ausführliches Begleitbuch stellt die wichtigsten Themen des Epochenjahres – von der bildenden Kunst bis zum Film und Popsong.

Für uns ist die Ausstellung ‚Mein 68‘ ein Experiment

, sagt Museumsleiter Walter Gödden, von dem die Idee zu dieser Präsentation stammt.

Wir hoffen, dass das Publikum nicht durch Hemmschwellen vom Mitmachen abgehalten wird. Uns interessiert wirklich alles, was aus regionaler Sicht mit dem Jahr 1968 zu tun hat.

Egal ob bis zum Exzess gespielte Vinylplatten, jugendliche Schreibexperimente, Fotos in Flower-Power-Optik oder Werbematerialien, die den Geist jener Zeit atmen – alle eingehenden Exponate werden zum Gegenstand einer Ausstellungsinstallation und – falls das Experiment gelingt – eines möglichst bunten Ausstellungskatalogs.

Wenn auch Sie ein Stück Zeitgeschichte zur Verfügung stellen möchten, wenden Sie sich auf einem der untenstehenden Wege an das Kulturgut Haus Nottbeck. Je größer Ihre Beteiligung ausfällt, desto vielschichtiger wird der Einblick in das turbulente 1968!

„Mein 1968“ ist ein Projekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen als Epilog zur Ausstellung „1968 – Pop Protest und Provokation“ im Museum für Westfälische Literatur. Gefördert vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost.

Infos und Kontakt

LWL-Literaturkommission für Westfalen, Tel.: 0251-591 6735,

E-Mail: rieke.paetsch@lwl.org

www.kulturgut-nottbeck.de

Siehe auch Bericht von Heinz-Werner Drees. Mythos 1968.




Rückblick auf die Gedenkfeier zu Ehren der Juden in Oelde

Am 9. November 2017 versammelten sich rund 40 Menschen im Innenhof des Oelder Rathauses, um 6 Millionen verschleppter und ermordeter Juden zu gedenken. Im Innenhof steht ein Gedenkstein um an das grausame Verbrechen während des Hollocaust zu erinnern. Die Andacht leiteten Frau Christiane Glitscher-Krüger, Frau Elisabeth Lewanschkowski, Frau Doris Leeser und Zeitzeugin Frau Marietheres Krupp.

Es wurden über 100 Namen der ermordeten, deportierten und geflohenen Juden vorgelesen. Die Anwesenheit von Altglöckner Heinz Renk als Zeitzeuge war ebenfalls vorgesehen, er war an dem Abend jedoch verhindert und ließ seine Erinnerungen durch Frau Elisabeth Lewanschkowski verlesen.

Sieben rote Kerzen und eine abseitsstehende weiße Kerze mit einem Stein.

Doris Leeser erklärte, dass an dem Abend nicht nur an die ermordeten Juden gedacht werden solle, sondern auch an die 558 Fremdarbeiter, die in Oelde in den Kriegsjahren arbeiten mussten. Der Stein und die Kerze stünden für einen jungen Polen der wegen Diebstahls und wegen Widersetzlichkeit ohne Gerichtsverfahren in Oelde hingerichtet wurde. Der junge Pole wurde in „Stüers Büschken“ am Galgen erhängt. Dies geschah vor 75 Jahren am 12. Juni 1942.

Der Oelder Heinz Renk erinnert sich an die Hinrichtung und schrieb diese nieder.

Hinrichtung eines „Fremdarbeiters“ im Krieg von Heinz Renk

Ich entsinne mich, dass während des Krieges ein polnischer „Fremdarbeiter“ (das war die offizielle Bezeichnung) in Oelde in Stüers Büschken durch den Strang hingerichtet worden ist.

(Anmerkung d. Redaktion: Das Büschken nannte man früher das Gebiet wo heute der Radweg das Gymnasium mit der Albert-Schweitzer-Schule entlang des Axtbach verbindet. Wenn man vom alten Teil des Friedhofs über die Brücke in Richtung Kapelle geht, müsste die Stelle in Bachnähe ungefähr 50 bis 70 Meter in Richtung Gymnasium sein.

In dem Buch „Oelde, die Stadt in der wir leben“ wird kurz über die Exekution des Polen berichtet. Der Zeitzeugenbericht von Herrn Renk ist aktuell das detaillierteste Dokument, welches existiert)

Ich war 16 Jahre alt. Es war in Oelde allgemein bekannt, dass ein Pole den Polizei-Hauptwachtmeister Bönnemann im „Kittchen“ bei einem Fluchtversuch angegriffen und verletzt hat. Deswegen wurde er zum Tode durch Erhängen verurteilt.

Ob auch Ort und Datum der Hinrichtung allgemein bekannt waren, weiß ich heute nicht mehr. Ich entsinne mich nur, dass eine Handvoll neugieriger Halbwüchsiger mit mir hinter der Hecke waren, die den Friedhof damals von einer Kuhweide abgrenzte. Durch die Hecke konnten wir den ca. 200 bis 300 Meter entfernten Galgen auf der anderen Axtbachseite direkt gegenüber der Einmündung des Rathausbaches sehen, der als Balken zwischen zwei Eichbäumen befestigt war. Darunter war ein Tisch, auf dem der Verurteilte stand. Man sagte uns, der Tisch habe eine Klappe, die man öffnen könne, so dass der Delinquent, der eine Schlinge um den Hals hatte, hineinfiele und stranguliert würde. Durch Genickbruch sei er sofort tot.

Das alles konnten wir allerdings aus der Entfernung nicht genau sehen, denn wir mussten uns verborgen halten. Die Hinrichtung war nicht öffentlich. Die Brücke zwischen den beiden Friedhöfen, in deren unmittelbarer Nähe der Galgen errichtet worden war, gab es damals noch nicht. Das Brüggenfeld war Acker.

Ich konnte sehen, dass einige Personen anwesend waren und auch hören, dass etwas verlesen wurde. Verstehen konnte man das aber nicht. Ich entsinne mich nicht, Parteivertreter oder Uniformierte gesehen zu haben. Vermutlich waren einige Polizeibeamte anwesend, daran erinnere ich mich aber nicht.

Im Gedächtnis ist mir jedoch geblieben, dass nach der Hinrichtung polnische Fremdarbeiter im Gänsemarsch an dem Gehenkten vorbeimarschieren mussten. Nach heutiger Schätzung waren das zwischen 20 und 50. Viele taten das nur mit gesenktem Kopf.

Stüers Büschken ist ein schmaler Eichen-Auenwald entlang des Axtbaches. An seiner Ostseite war und ist auch heute noch eine ca. zwei Meter hohe Steilböschung, so dass der Hinrichtungsort gegen Sicht abgeschottet war. Durch Stüers Büschken lief nur ein Trampelpfad, auf dem wir als Kinder gerne und häufig spielten.

Ich habe heute (24.6.2014) den Ort aufgesucht und fotografiert. Ob die Eichen noch stehen, zwischen denen der Galgen stand, konnte ich nicht feststellen. Auch das Fundament der Gedenkplatte, die nach dem Krieg von mir Unbekannten dort angebracht worden ist, konnte ich nicht mehr finden. Ich habe die Platte ca. 1947 dort noch gesehen. Sie war etwar DIN A4 groß. Später sah ich nur noch das Fundament.

Erinnerungen der Zeitzeugin Marietheres Krupp an die Pogromnacht 1938

1938 war ich 12 Jahre alt und ging zur Volksschule in die sechste Klasse. Meine damalige Klassenlehrerin war in der NSDAP. Sie unterrichtete uns auch in biblischer Geschichte. Während einer Unterrichtsstunde sagte sie einmal, Jesus sei kein Jude, die Juden seien lange in ägyptischer Gefangenschaft gewesen. Auch meinte sie, alle Juden seien dumm. Darauf machte ich den Einspruch, dies könne nicht stimmen, Lore Fritzlar, eine jüdische Mitschülerin, sei auf die Töchterschule gegangen. In der Schulbücherei gab es Bücher gegen die Juden. An eines kann ich mich gut erinnern.

Frauen von links: Frau Lewanschkowski, Frau Glitscher-Krüger, Frau Leeser und Frau Krupp

Es saß ein dicker Mann, ein Jude, an einem Tisch. Er hatte eine große überdimensionale Nase, vor sich einen Teller mit einer gebratenen Gans und aß davon. Im Türrahmen stand ein dicker Priester, der mit dem Finger drohte und sagte:

»Du bist ein getaufter Christ und isst am Freitag Gans, das ist für Christen verboten.“ Darauf die Antwort des Juden: „Hab ich gesagt Gans sei Fisch, nun ist Gans Fisch.«

Die Bedeutung dieses Bildes ist folgende: Da aus der Gans kein Fisch wird, wird aus einem Juden kein Arier.

Es ist 76 Jahre her, Vieles ist in der Erinnerung verwischt. Am Morgen des 10. November ging ich wie immer zur Kirche. Ich weiß nicht mehr, ob etwas Besonderes auf dem Weg dorthin geschah. Nach der Messe ging ich zur Schule. Es war so merkwürdig still, die Menschen gingen eilig an mir vorbei oder standen zu zweit und flüsterten miteinander. Nun kam ich zum Textilgeschäft Weinberg auf der Langen Straße und war sehr erschrocken, aber auch neugierig.

Was war da nur passiert? Überall lagen Glassplitter verstreut; bis weit in die Straße hinein. Jetzt erst sah ich die zertrümmerte Schaufensterscheibe und konnte weit in den Raum hineinsehen. Im Schaufenster, es war in meiner Gesichtshöhe, lag alles durcheinander: die Scherben, die Stoffe waren mit Tinte übergossen und auseinandergerissen, die Schaufensterpuppen lagen zerbrochen und zermatscht darüber und verbreiteten einen fürchterlichen Gestank. Noch heute habe ich diesen Gestank in meiner Nase. Regale und alles Inventar war übereinander gekippt und zerschlagen. Ich ging weiter zur Schule. Was ich gesehen hatte, beschäftigte mich den ganzen Tag.

In der Pause hörte ich, dass die Jungen schulfrei hätten. Später erzählte man, der Lehrer, er war ein Nazi, hätte in der Nacht bei den Gräueltaten geholfen.

Nach Schulschluss ging ich auf dem Heimweg in die Synagoge. Da sie in einem Wohnhaus lag, konnte sie nicht verbrannt werden. Durch einen langen Flur, es war mir sehr unheimlich, gelangte ich in den Gebetsraum. Auch dort lag alles durcheinander: beschriebene Blätter, Gewänder, umgestürzte Kerzenhalter, Stühle und Bretter und vieles mehr. Durch die zerbrochene Scheibe konnte ich nach draußen sehen.

Da ich ein 12-jähriges Mädchen war, kann ich mich heute nicht mehr daran erinnern, was ich über all diese Ereignisse gedacht habe. Aber ich habe sie nie ganz vergessen.

Weiterer Bericht und Parallelen tun sich auf

Franz-Josef Speckmann

Nachdem die Geschichte dem Stromberger Heinz-Peter Speckmann zu Gehör kam, erinnerte sich dieser wieder, wie sein Vater früher oft in dem Busch mit ihm spazieren ging und von der Erhängung des Polen berichtete.

»Hier haben sie früher einen Polen erhängt.« sagte Franz-Josef Speckmann zu seinem Sohn damals.

Die Tochter von Heinz-Peter Speckmann, Lea, hatte im Jahre 2008 ein Interview mit dem Großvater Franz-Josef führen müssen für eine Arbeit des Unterrichts vom Johanneum Wadersloh Gymnasium.

Beim Zeitzeugenbericht von Lea Speckmann ging es im Interview unter anderem um die Ermordung des Polen.

Von Lea Speckmann

Erlebnisse, die mein Opa nie vergessen wird

Es gibt einige Erlebnisse in Opas Leben, die er niemals vergessen wird. Einige davon sind Erinnerungen, an die sich Opa gerne zurückerinnert und einige, die er vielleicht lieber vergessen würde:

Hinrichtung eines Polen

Früher befand sich ein Gefängnis auf dem Hermann-Johenning-Platz (heutige Polizei). Ein Pole, der dort gefangen gehalten wurde, soll, wie später gesagt wurde, einen Aufseher geschlagen haben.

Aus diesem Grund wurde er zum Tode verurteilt und öffentlich in Stührs–Büschken erhängt. Dies liegt zwischen dem neuen katholischen und dem evangelischen Friedhof.

Mein Opa und seine Freunde hatten sich in dem nahe gelegenen Kornfeld angeschlichen, wurden aber später von der Polizei entdeckt und noch vor der Erhängung verscheucht.

Sie hatten aber gesehen, wie herablassend die Polen behandelt wurden. Der Hebel, der die Klappe des Schafotts zum Fallen bringen sollte, musste von einem Polen gezogen werden. Die anderen Polen, die in der Nähe von Oelde als Kriegsgefangene gehalten wurden, mussten an dem Schafott vorbei gehen und zusehen wie der Verurteilte erhängt wurde.

Später errichtete man an dieser Stelle einen Gedenkstein, der an die schlimme Tat erinnern soll. Sogar mein Vater (Heinz-Peter Speckmann) kennt diesen Stein, da er in seiner Kindheit öfters mit meinem Opa dort war. Vor einiger Zeit wurde der Gedenkstein aber entfernt. Den Grund wusste mein Opa aber nicht.

Franz Josef Speckmann sieht man hinten links hier als jungen Mann bei der Westfalia Separator

Reichskristallnacht

Eine Essensmarke die die Familie Speckmann aufbewahrt hat

Auch mein Opa hat die „Reichskristallnacht“ (Pogrom gegen die Juden) am 9. November 1938 in Oelde miterlebt.

Die SS–Patrouillen hatten das gesamte Hab und Gut der Juden, die hier lebten, zerstört. Opa erinnert sich noch an die vielen Dinge, wie zum Beispiel Schranktüren und Porzellan, die nach dieser Nacht auf den Straßen zerbrochen lagen. Da alles aus den Fenstern geworfen wurde, schlug man diese ein.

Dieser Pogrom gegen die Juden trägt, auf Grund dieser vielen zerstörten Scheiben, den Namen „Reichskristallnacht“.




Otmar-Alt-Kalender in Innenstadt aufgestellt

Ab heute hat sich zum Weihnachtsbaum der bekannte Otmar-Alt-Kalender gesellt. Mit schweren Geräten rückte die Firmen Mario Holtewert GmbH und Buss GmbH & Co. KG Gebäudereinigung Oelde an, um das ca. 4 Meter hohe Tor in der Stadt aufzubauen.

Es wird gemütlich in Oelde

Der Oelder Advent auf dem Marktplatz

Von Montag, den 10. Dezember bis Freitag, den 22. Dezember wird für viele Oelder ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung gehen. Auf dem Marktplatz soll ein Pagodendorf errichtet werden und die Gäste werden mit einem facettenreichen Programm unterhalten.

Es wartet ein wirklich tolles Gewinnspiel auf die Gäste. Mit der stolzen Summe von 100 Euro gibt es einen täglichen Preis. Der Wochengewinn beläuft sich auf 500 Euro während der Hauptpreis mit 4.000 Euro zu Buche schlägt.

Entertainment…

Viele Preise warten auf Gewinner

gibt es täglich von unterschiedlichen Künstlern und Gruppen. Malcolm Holmes, Olaf Wittelmann, Akkordeon-

Ensemble Hohnerklang Oelde, der Chor Kalinka, Kinderlieder der Erich-Kästner-Schule oder Oelder Stadtgeschichten vom Theater Löwenherz sind nur einige der Acts, die wir hier erwähnen möchten.

Wann, wer und wo?

Eine genaue Auflistung der Auftritte entnehmen Sie bitte dem Programmblatt von Forum Oelde. (Link zu PDF Flyer)




Work and Travel Veranstaltung

Am Mittwoch, den 6. Dezember 2017 findet um 18.00 Uhr in Rheda (Berliner Straße 36 ) eine Informationsveranstaltung zum Thema »Work & Travel« statt.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Abiturienten, generell aber an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in naher oder mittelfristiger Zukunft einen Work & Travel Auslandsaufenthalt planen bzw. sich generell für dieses Thema interessieren.

Die Anmeldung für den Infoabend ist wahlweise über die Email-Adresse info@work-and-traveller.de oder telefonisch unter 05242 – 58 100 90 möglich.

Der Work & Travel-Infoabend findet regelmäßig statt. Weitere Termine finden Sie hier (regelmäßig aktualisiert):

http://www.work-and-traveller.de/infoveranstaltungen

Weitere Informationen gibt es unter:

www.work-and-traveller.de




Weihnachtsbaum aufgestellt

Ab heute ziert den Oelder Marktplatz ein traditioneller Weihnachtsbaum. Der Baum stammt aus Keitlinghausen. Wie auch im vorletzten Jahr hat  Thorsten Bittner von Elektro Köller bis in den späten Nachmittag geholfen, den Baum zu schmücken.

Hoch oben in der Tanne steht Thorsten Bittner mit Warnweste

Harter Job

Bei wirklich kalten 6°C und scharfem Wind konnten wir beim Fotografieren unten am Boden nur erahnen, was das oben im Korb des Hubsteigers für ein harter Job sein musste.
Sobald der Baum in seiner vollen Pracht steht, werden wir natürlich weitere Fotos einstellen.

ca. 14 Meter ging es hoch

Der Bauhof der Stadt Oelde hatte den Weihnachtsbaum aufgerichtet.

Nachtrag 19:00

Soeben erreichte uns das erste Foto mit Beleuchtung von Thorsten Bittner der nun endlich Feierabend hat.

 




Verbraucherzentrale klärt Fragen

Die Verbraucherzentrale informiert am Mittwoch (29.11.2017) von 8.30 bis 12.30 Uhr im Jobcenter Oelde, Am Markt 8 über Wissenswertes aus dem Verbraucheralltag.

„Mein Handyvertrag ist viel zu teuer – was tun?“, „Warum muss ich Rundfunkbeiträge zahlen?“, „Mein neu gekauftes Fernsehgerät ist schon defekt.“, „Bin ich richtig versichert?“. Verbraucherinnen und Verbraucher können bei diesen und anderen Fragen am Mittwoch den Service der Verbraucherzentrale vor Ort nutzen.

Bei einem Quiz zum Thema „Reparieren statt wegwerfen“ sind zudem nicht nur hilfreiche Informationen, sondern auch ein kleiner Gewinn zu erlangen.

Die Verbraucherzentrale ist eine unabhängige Anlaufstelle für alle Themen, die Verbraucher betreffen. Im Kreis Warendorf gibt es eine Beratungsstelle in Ahlen (Rathaus, Westenmauer 10) und feste Beratungstage in Warendorf (Jobcenter, Südstr. 10 a).

Kontakt und Öffnungszeiten der Verbraucherzentrale NRW e.V.

Beratungsstelle Ahlen
Rathaus / 1. Etage
Westenmauer 10
59227 Ahlen

Tel. (02382) 96131-01

Mail: ahlen@verbraucherzentrale.nrw

Öffnungszeiten der Beratungsstelle:

Montag: 8.30 – 13.00 Uhr
Dienstag: 8.30 – 13.00 Uhr und 14.30 – 17.00 Uhr
Donnerstag: 8.30 – 13.00 Uhr und 14.30 – 17.00 Uhr
Freitag: 8.30 – 13.00 Uhr

Beratung im Kreishaus Warendorf
Waldenburger Str. 2, 48231 Warendorf

Tel (02581) – 53 13 13

Montag: 08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr




Erlös vom Brezelverkauf für krebskranke Kinder

Es berichtet heute Albrecht Volbracht für Sie.

Der Advent ist die Zeit, in der sich die Christenheit auf das Weihnachtsfest, die Geburt Jesu, vorbereitet. Aus diesem Grunde bewirtschaften wir vom Verein Läuferherz e. V. den Brezelstand und stellen uns zusätzlich der Aufgabe, den an Krebs erkrankten Kindern zu helfen. Der Verein Läuferherz bewirtschaftet den Brezelstand in Oelde, Langestr. 22 von Samstag, 9. Dezember, bis Samstag, 16. Dezember.

Der Brezelstand mit Herz

Die Aktiven werden samstags und sonntags von 9:30 bis 18:30 Uhr, Montag bis Freitag von 14:30 bis 18:30 Uhr und an den Markttagen von 9:30 bis 12:30 Uhr Glühwein und leckere Brezel für die Besucher bereithalten.

Gerade die Advents- und Weihnachtszeit ist ein Freudenfest der Familien und wir möchten mit dem Erlös den an Krebs erkrankten Kindern Geborgenheit vermitteln.

Am Sonntagnachmittag, 10. Dezember, werden betroffene Eltern anwesend sein und über ihre persönlichen Erfahrungen Rede und Antwort stehen.

Die Botschaft eines Rundfunkbeitrages im Sommer 2010 im WDR Münster über die Kinderkrebshilfe hat in uns eine Bereitschaft ausgelöst, den an Krebs erkrankten Kindern zu helfen. Dieses Konzept ist aufgegangen und wir sind stolz auf unsere Aktivität. Ob Brezelstand oder jährlicher Münsterland-Sternlauf – beides ermöglicht finanzielle Hilfe für erkrankte Kinder und die Krebs-Forschung.

Seit fast zehn Jahren ging der Erlös des Brezel-Standes vor der Goldschmiede Büttner an den gemeinnützigen Verein “Sternenkinder“. In diesem Jahr werden wir vom Verein Läuferherz e.V., (die Mitglieder und Förderer) den Stand bewirtschaften, um mit dem Erlös den Kindern ein unvergessliches Fest zu bereiten.