Neuer Online-Auftritt der Sparkasse Münsterland Ost

Wer sich am 7. Februar über eine veränderete Oberfläche beim Online-Banking wundert, kann beruihgt sein. Der Online-Auftritt  der Sparkasse Münsterland Ost präsentiert sich in einem neuen Design und mit erweiterten Funktionen. Hierzu hat uns Frau Maike Kintrup folgende Presseinformation gesendet.

Pressemitteilung

Münster/Kreis Warendorf. Der Internet-Auftritt der Sparkasse Münsterland Ost erhält in wenigen Tagen ein neues Gesicht: Ab dem 7. Februar wird dieser übersichtlicher gestaltet und intuitiver zu bedienen sein. Eine leistungsfähige Suche und innovative Funktionen werden Kunden bei ihren alltäglichen Finanzangelegenheiten unterstützen.

Immer mehr Kunden wählen den Weg über das Netz, um mit der Sparkasse in Kontakt zu treten, ihre Finanzen zu regeln oder Produktaufträge zu erteilen. Künftig passt sich der Online-Auftritt dabei automatisch an die Bildschirmgröße des verwendeten Endgerätes an. Damit können auch Smartphone-Nutzer auf alle Funktionen zugreifen und beispielsweise mobil eine neue Kreditkarte bestellen.

Auch das Online-Banking wurde modernisiert: Auf der Startseite erhalten Kunden demnächst eine noch übersichtlichere Darstellung ihrer Finanzen und direkten Zugriff auf wichtige Zahlungsverkehrsfunktionen. Das elektronische Postfach ist künftig mit einem Klick erreichbar, um Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen komfortabel abrufen und speichern zu können. Das Anmeldefeld zum Online-Banking findet sich – wie bislang in der klassischen Webansicht – künftig auch in der mobilen Variante stets direkt erreichbar am oberen Rand des Bildschirms. Neu ist ebenfalls die Volltextsuche, die Nutzern alle relevanten Informationen zum gewünschten Thema auf einen Blick liefert. Daneben steht weiterhin ein nach Themen sortiertes Navigationsmenü zur Verfügung.

Für den persönlichen Kontakt zur Sparkasse bietet die neue Internet-Filiale zahlreiche Möglichkeiten: Kunden können diese direkt per Beraterchat und E-Mail erreichen oder sich ganz einfach im Online-Kalender einen Termin bei ihrem Berater reservieren.




Kolpingsfamilie erzielt Spendenrekord bei Christbaumaktion

Die diesjährige 45. Weihnachtsbaumaktion der Kolpingfamilie in Oelde erzielte das beste Spendenergebnis seit Beginn der Aktion im Jahre 1972. Frau Annette Lakenbrink berichtete uns, dass ein Spendenbetrag von 8.000- € zusammengekommen ist.

Hier die Helfer, die in der Kerkbrede und Deipenweg waren

Der Spendenbetrag

Die Kolpingfamilie wird damit den Oelder Tisch und die Partner-Kolpingfamilie in Uganda unterstützen.

Die Christbaumaktion

Die Mitglieder der Kolpingfamilie treffen sich jedes Jahr nach Weihnachten, um ausgediente Christbäume einzusammeln. Diese werden von den Oelder Anwohnern üblicherweise an die Straße gestellt. Einige binden ein kleines Säckchen mit Geldinhalt daran fest, andere übergeben Spendengelder direkt den fleißigen Helfern.

Mit Traktoren, LkW´s und anderen brauchbaren Fahrzeugen, werden die gesammelten Tannen dann zum Osterfeuerplatz gefahren. Dort erleuchten die ausgedienten Tannen ein letztes Mal in einem Flammenmeer zu Ostern.

 

Einen Knochenjob

absolvieren die Helfer dabei jedes Jahr. Bei Regen, Schnee, Eis oder Kälte sammeln die vielen freiwilligen Helfer die Bäume ab den Morgenstunden bis in den frühen Abend ein. Selbst über Facebook kommunizieren die Helfer mit den Anwohnern, wenn noch irgendwo eine Tanne nicht abgeholt wurde.

Die Redaktion bedankt sich für 45 Jahre Einsatz.




Eis-Salon Molin zurück aus Winterpause

Ab heute kann man in der Eisdiele wieder köstliche tiefgekühlte Schlemmereien genießen. Wem das Eis zu kalt ist, kann sich mit einem Kaffee oder einer heißen Schokolade aufwärmen. Wir wünschen allen guten Appetit in der Eis-Saison 2017.

Zur Geschichte des Eis-Salon empfehlen wir diesen Bericht von Ruprecht Frieling »50. Jahre Eis-Molin«

Den Eis-Salon Molin findet man in der Ruggestraße 1, 59302 Oelde.

 




Neuer Zaun bei Gaststätte Sommer

Am Ende des Gehweges direkt vor der Gaststätte Sommer wurde ein Zaun installiert. Martin Molitor, Inhaber der Gaststätte, berichtete uns, dass der Zaun nicht von ihm stamme.

Gaststätte Sommer an der Ecke Konrad-Adenauer-Allee & Spellerstraße

Dieser wurde von der Stadt Oelde gesetzt, nachdem der Kreis Warendorf/Straßen ihn wohl in Auftrag gegeben hatte.

Bremszaun damit es an der Ecke nicht mehr so leicht zu Unfällen kommen kann

Martin Molitor berichtete uns, dass dies auch dringend notwendig sei. Viele Radfahrer halten sich nicht an den nur wenige Meter weiter verlaufenden Radweg. Sie brausen auf dem Gehweg direkt vor der Kneipeneingangstüre von der Lange Straße kommend dort entlang.

Ohne Zaun sind hier die Radfahrer gerne um die Ecke gerauscht

So soll es ab jetzt immer sein

Kritisch wird und wurde es bereits jedoch an der Gebäudeecke. Von der Spellerstraße kommen hier ebenfalls oftmals Radfahrer angesaust und biegen um die Ecke scharf ab in den Gegenverkehr. Es habe dort in der Vergangenheit mehrfach gerappelt, berichtete uns der Wirt.

Der Zaun wird dabei helfen, an dieser Stelle Geschwindigkeit und Gefahr für Radfahrer und Fußgänger zu reduzieren.

Alle die noch nicht dort vorbeigekommen sind bitten wir um Vorsicht, da der anthrazitfarbene Zaun in der Dunkelheit spät zu erkennen ist.

 




Schneevergnügen am Schützenplatz

In der Nacht vom 14. auf den 15. Januar wurde Oelde über Nacht in ein weißes Kleid getaucht. Die Schneemenge reichte bei vielen Kindern aus, um den Schlitten aus dem Keller zu holen, die Kufen zu wachsen und sich Richtung Schützenplatz aufzumachen am Rande des Vier-Jahreszeiten-Parks.

Der Hang am Schützenplatz

Doch erstmal standen die großen und kleinen Kinder vor einem verschlossenen Tor des Geländes. Der Vater Norbert Waldikowski mobilisierte darauf schnell jemanden vom TennisClub Oelde 1890 e.V., der mit einem Schlüssel kurzerhand aushelfen konnte.

Dank Herrn Waldikowski und dem Tennisclub Oelde 1890 e.V.  konnte gerodelt werden

Somit stand dem Schlittenfahren, welches von den Vormittagsstunden bis in den späten Nachmittag andauerte, nichts mehr im Wege.

Am Hügel war ordentlich was los

Die Karawane zog den Berg hoch

Ein Vater – Kind – Doppeldecker

Abwärts!

Die Steigung kann man mit den Bildern eher schlecht vermitteln. Der Aufstieg jedoch ist nicht ganz so leicht und die Schlitten bekommen eine gute Geschwindigkeit.




Kolping sammelt wieder Christbäume ein

Die freiwilligen Helferinnen und Helfer der Kolpingfamilie sind heute aktuell unterwegs und sammeln gegen eine Spende Christbäume ein. Der OELDER ANZEIGER wird in Kürze über die eingesammelte Spendengeldmenge und deren Einsatz informieren.

Vielen Dank an die Kolpingfamilie dafür.

Hier die Helfer die in unserer Straße waren




Rückblick zweites Weihnachtsmarkt- Wochenende in Oelde

Wir haben uns am Freitag, den 09.12.2016 den kostenfreien Weihnachtsmarkt in Oelde angeschaut. Ringsum vom Rathaus und im Hof der Alten Post waren wie jedes Jahr viele Holzhütten errichtet, die von einem wunderbaren Lichterhimmel überspannt wurden. Jedoch nahmen wir vom Weihnachtsmarkt eine gespaltene Meinung mit nach Hause.

Gespaltenes Lager

Beim Betreten des Weihnachtsmarkts machte das Hüttendorf direkt vor dem Rathaus einen fast gespenstischen Eindruck. Die Standbesitzer, welche Schmuck, Basteleien und andere Adventsgegenstände an den Kunden bringen wollten, langweilten sich zum Teil sichtlich und waren in ihre Smartphones vertieft.

Weihnachtsmarkt Oelde 2016   Weihnachtsmarkt Oelde 2016

In diesem Bereich waren leider kaum Gäste zu sehen. Die Kinder-Eisenbahn war bereits geschlossen, wo im Jahr zuvor noch unzählig viele Kinder mit ihren Eltern anstanden, um Fahrkarten zu kaufen.

Vor der Bühne

Etwas besser war das Bild dann im Bereich vor der Alten Post und der Bühne. Hier waren mehr Gäste, die sich bei Glühwein, gegrillter Wurst, gebrannten Mandeln und kostenfreier Musik gut unterhielten.

Weihanchtsmarkt Oelde 2016

Im Bereich vor der Bühne war mehr los

Die Musik wurde gestaltet durch zahlreiche Künstler, die einige Oelder bereits von Oelde akustisch kennen. Only2, Dimi Kassiouris, Deaf Chixx und Jan, Martin & friends waren verantwortlich für den musikalischen Teil des Abends.

Weihnachtsmarkt Oelde 2016

Gute Musik gab hier z.B. von Only2

Unser Highlight

des Weihnachtsmarktes war die Modelleisenbahnausstellung der Theodor-Heuss-Hauptschule aus Oelde. Die Schüler haben Ende der 90er Jahre mit dem Projekt „Bau einer Eisenbahn“ begonnen, die vielen Oeldern gefallen wird. Die ca. 15 Meter lange Eisenbahn verläuft U-förmig.

Das alte Gaswerk

Dabei durchfahren die Züge einen großen Teil der Oelder Geschichte. Unter anderem waren auf der Anlage nachgebildet zu sehen das alte Gaswerk, die R.u.H. Frieling Emaile- Werke und die Diplomatenjagd.

Heute steht auf dem ehemaligen Gelände ein Baumarkt und ein Supermarkt

Weiter waren andere Themenstücke aus der näheren Umgebung aufgebaut.

Hier trafen damals die Hohe Straße, Berliner Ring und Rhedaer Straße aufeinander. Heute ist an dieser Stelle seit vielen Jahren ein Kreisverkehr.

Ordentlich haben die Schüler recherchiert.

2. Klasse-Veranstaltung?

Mir schwirrten beim Verlassen des Weihnachtsmarktes verschiedene Punkte durch den Kopf. Die milden Temperaturen, die vielen Geisterhütten sowie die Eintrittsregelung zum Konzert der Band Enorm, welche eine Woche zuvor auf dem Weihnachtsmarkt spielte. Dies alles weckte in mir den Eindruck, dass es sich hier um eine Veranstaltung zweiter Klasse handelte.

Womöglich ging durch die Splittung in gebührenpflichtige und kostenfreie Aktionen ein großes Stück an Gemütlichkeit verloren. Diese zeichnete den kleinen mit Lichterketten überspannten Weihnachtsmarkt sonst immer aus.

Wurden hier zu schnell Entscheidungen gefällt durch die Planungsverantwortlichen?

Oder wollte vielleicht manch einer, der dem Markt ferngeblieben ist, ein Zeichen setzen?




Leserbrief zum Eintritt auf dem Oelder Weihnachtsmarkt

Es erreichte uns eine Leserstimme zur Eintrittsregelung auf den Oelder Weihnachtsmarkt. Am Samstag, den 03.12.2016, hatte hier die Band E-Norm einen Auftritt, der stets viele Gäste in der Vergangenheit anlockte. Aus unserem Vorbericht zum Weihnachtsmarkt konnte man entnehmen, dass die Stadt Oelde für die Sicherheit der vielen Gäste sorgen wollte. Um dies zu bewerkstelligen, sollte ein limitierter Kartenverkauf von 1000 Stück den Bereich um die Bühne nur zahlenden Weihnachtsmarktgängern öffnen.

Eine Maßnahme, die Herr Horst-Peter Warschkow aus Oelde nicht versteht und seine Meinung mit folgendem Schreiben zum Ausdruck bringt.

Hallo, ich komme soeben vom Weihnachtsmarkt.

Da wir keine Karten hatten können sie sich ja vorstellen wie sauer wir gerade darüber sind. Seit Jahren besuchen wir den Weihnachtsmarkt, wenn diese Band spielt, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Eine riesen Sauerrei. Wenn jetzt die Stadt meint es müsste Eintritt genommen werden, damit dies der Sicherheit dient, dann ist das falsch. Hier geht es doch nur darum weitere Einnahmen zu bekommen. Dann soll die Stadt Oelde doch den Weihnachtsmarkt in der Landesgartenschau abhalten, und am besten zu der Zeit wenn auch die Eisbahn eröffnet ist.

Und wie schon im Vorfeld, was damals gesagt wurde stimmt somit dann auch nicht, dass nur diejenigen 5€ bezahlen die vorne an der Bühne stehen und zur Band wollen.

Wir kamen ja noch nicht einmal in den Bereich um eine Wurst zu essen. Und glauben sie mir, vor Ort waren viele Stimmen denen das gewaltig auf die Nerven ging. Typisch Oelde!

Ich war die Woche in Bremen und in Rheda auf den Weihnachtsmärkten, aber da war es extrem voller und ohne Sicherheitspaket….im Vergleich mit Oelde ist dies einfach eine Schweinerei! Und Oelde wird es sich nicht nehmen lassen dies dann in den nächsten Jahren als Standard einzuführen. Ich würde denjenigen gerne selbst mal die Meinung sagen, der diese Absurde Idee wiederhatte.

Nächstes Wochenende versuche ich nochmals auf den Weihnachtsmarkt zu kommen.

Mit freundlichen Grüßen Horst-Peter Warschkow

Wir danken Herrn Warschkow für diese ungefilterte Meinung, mit der er nicht alleine steht. In den zahlreichen Facebook-Kommentaren zum Oelder Weihnachtsmarkt liegen die negativen Stimmen zum Eintrittspreis deutlich vorne. Ein paar wenige PRO-Sprecher gibt es bei den Diskussionen, um die Kuh vom brüchigen Stimmungs-Eis zu holen.

 

Haben auch Sie eine Meinung? Dann würden wir uns über Kommentare oder Zuschriften freuen.




100. Treffen der Arthrose-Selbsthilfe-Oelde

Heute berichtet Frau Angelika Wolzen-Südema im Oelder Anzeiger über das 100. Treffen der Arthrose-Selbsthilfe-Gruppe in Oelde.

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Anna Pecher und Angelika Wolzen-Südema

Das 100. Treffen der Arthrose Selbsthilfe Gruppe in Oelde fand in  dieser Woche vor vielen interessierten Zuhörern statt.

Frau Wolzen-Südema, IHK geprüfte ganzheitliche Gesundheitsberaterin, litt drei Jahre unter Knie-Arthrose Grad IV und konnte in der Zeit  nur mit Gehhilfen gehen.

Kurz vor dem Einbau einer Knieprothese fand sie  Hilfe durch die GGT, ganzheitliche Gesundheits-Therapie. Seit 2005 gibt sie diese Hilfe u.a.in dieser Gruppe weiter. Die meisten der über 1200 Betroffenen wurden in den 11 Jahren  wieder schmerzfrei und gebrauchen keine Medikamente und keine Prothese mehr.

An diesem Abend informierte sie über den Geschmackverstärker Glutamat und die negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Glutamat ist vor allem als Geschmacksverstärker bekannt. Die Auswirkungen von Glutamat wurden bislang weit unterschätzt. Eigentlich ist es ein wichtiger Nervenbotenstoff. Gesundheitlich schädigend wird es erst im Übermaß. Die größten Mengen nimmt man mit industriell hergestellten Produkten auf.

2016-12-02-arthrose-selbsthilfe-oelde-2Weltweit bestätigen immer mehr  Wissenschaftler, Forscher, Hirnforscher, Institute für Gehirnchemie von den gesundheitsschädigen Auswirkungen.

Konrad Beyreuther, der Heidelberg Alzheimerforscher, ein Wissenschaftler von Weltruf, sagt u.a.  „Glutamat ist ein Nervengift, und zu viel davon  bringt uns um den Verstand!“

In Schweden ist er seit etlichen Jahren, und bei uns in Babynahrung verboten

Die Treffen der Gruppe, mit jeweils wechseln Themen, finden um 19.oo Uhr im Dietrich Bonhoeffer Haus in Oelde statt. Das nächste Treffen 14.2.2017. Wer interessiert ist, kann gerne an den Gruppenabenden teilnehmen.

Weitere Informationen unter www.arthrose-selbsthilfe-oelde.de




WDR DAB+ Empfang heute gestört in Oelde

WDRWegen Arbeiten an der Stromversorgung am DAB+-Sender Oelde wird der Hörfunkempfang am Samstag, 26. November 2016, zwischen 09.00 und 13.00 Uhr kurzzeitig unterbrochen bzw. beeinträchtigt sein.

Die folgenden Hörfunkprogramme bzw. Kanäle werden per Antenne eingeschränkt oder gar nicht zu empfangen sein in Oelde:

DAB+ K11D