Heute Sponsorenlauf für ein neues Spielgerät

Die Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des St. Johannes Kindergartens kamen im Kindergarten zur Jahresversammlung zusammen. Die Kassenprüfer bescheinigten der Kassenwartin Dr. Catharina Namislo eine einwandfreie Amtsführung und beantragten die Entlastung des Vorstandes, der von der Versammlung einstimmig gewährt wurde. Aus den Mitteln des Fördervereins konnten im vergangenen Kindergartenjahr unter anderem ein Deeskalationstraining für die angehenden Schulkinder und der Bustransfer für die Waldwoche mitfinanziert werden.

Zurückblicken konnte der Vorstand außerdem auf eine gelungene St. Martins-Feier im Vier-Jahreszeiten-Park sowie auf den Kindergarten-Flohmarkt zu Beginn des Jahres. Einige Waffelback-Aktionen brachten ebenfalls etwas Geld in die Fördervereinskasse.

Für das gerade angefangene Geschäftsjahr steht eine größere Anschaffung an: Das alte Schiff, ein umgebauter Bauwagen war derart baufällig geworden, dass eine Rettung zu kostenintensiv und nicht sinnvoll gewesen wäre. Die im Außengelände inzwischen frei gewordene Fläche soll nun durch ein neues Spielgerät wieder aufgewertet werden. „Insbesondere für die älteren Kinder fehlen Anreize zum Klettern“, so die Kindergartenleiterin Frau Angelika Meyer. Da dieses Gerät nicht allein aus Fördervereins-Mitteln angeschafft werden kann, wird nun am kommenden Freitag, dem 6. Oktober ab 16 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Kindergarten ein Sponsorenlauf veranstaltet. Leider musste die Veranstaltung bereits einmal aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse verschoben werden, so dass nun alle Verantwortlichen auf besseres Wetter hoffen, um den Sponsorenlauf durchführen zu können. Natürlich sind auch Interessierte und Freunde herzlich eingeladen, die Kinder anzufeuern oder auch durch eine Spende zu unterstützen! Für das leibliche Wohl im Anschluss sorgen neben dem Förderverein der Elternrat und die Erzieherinnen. 

Auf der Wunschliste des Kindergartens stehen noch weitere Dinge wie beispielsweise ein neues Bällebad, eine neue Küchenzeile für die Pinguingruppe oder Federwippen für den Außenbereich, die im Anschluss angegangen werden sollen. Natürlich freut sich der Förderverein immer über finanzielle Unterstützung, um dem Kindergarten diese Wünsche erfüllen zu können.

Im Vorstand hat es keine Veränderungen gegeben. Bei der Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Antonia Hegemann in ihrem Amt bestätigt. Ebenso wurden Stefanie Gläsker als stellvertretende Kassenwartin und Eva Hermeier als stellvertretende Schriftführerin einstimmig wiedergewählt. Die Kasse wird im kommenden Jahr von Dr. Nina Hüper und Hayati Basarir geprüft. Michael Vennewald als Vorsitzender, Katrin Stapel als Schriftführerin sowie Dr. Catharina Namislo komplettieren den Vorstand.

Auf dem Foto ist der aktuelle Vorstand zu sehen: (vorne kniend) Antonia Hegemann, Michael Vennewald, Eva Hermeier, (hinten stehend) Angelika Meyer, Stefanie Gläsker, Hayati Basarir, Dr. Catharina Namislo, Katrin Stapel

 

Angelika Meyer dankte in ihrer Funktion als Beisitzerin und Kindergartenleitung dem Vorstand für sein Engagement und hofft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder des Johanneskindergartens.

Können (Wollen) Sie den Förderverein unterstützen, oder haben Sie Fragen, Anregungen? Senden Sie eine Mail an foerderverein-johannes@gmx.de 




Oelder Klimaschutzpreis 2017

Die Stadt Oelde und die Energieversorgung Oelde loben zum fünften Mal den „Oelder Klimaschutzpreis“ aus. Marita Brormann, Vorsitzende des Umweltausschusses, Stefanie Gröne als Klimaschutzmanagerin der Stadt Oelde sowie Stefan Werner von der Energieversorgung Oelde gaben gestern den Startschuss für die Bewerbungsphase.

Stefan Werner Leiter EVO-Vertrieb, Marita Brormann Bunbniss 90/ Die Grünen, Klimaschutzmanagerin Stefanie Gröne

In erster Linie geht es um Projekte, die für Natur und Klima etwas Gutes tun: Fahrrad fahren statt Auto, Abfall vermeiden, Energie sparen oder regenerativ erzeugen, Biotope anlegen und pflegen, etc.

Frau Stefanie Gröne:

Wir freuen uns besonders über viele kleine Beiträge, die möglichst viele zum Nachmachen anregen sollen, so wie die Preisträger aus dem letzten Jahr.

Hierzu gehört die Familie Edelmeyer, die, wann immer möglich, das Auto stehen lassen und möglichst alle Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen, der Kindergarten St. Marien Oelde, mit ihrem extra für Kinder entwickelten Umwelt-Konzept sowie die Hauptpreisträger Yvonne und Ralf Junkerkalefeld, die beim Neubau ihres EDEKA-Marktes Oelde komplett auf energieeffiziente Technik und eine FCKW-freie Kühlung der Lebensmittel setzen.

Das Preisgeld wird von der Energieversorgung Oelde als Sponsor bereitgestellt und beträgt insgesamt 1.000 Euro. In Frage kommen z. B. vorbildliche Sanierungsmaßnahmen zur Einsparung von Energie, Ideen zur Steigerung von Energieeffizienz oder zur Förderung klimaneutraler Mobilität, die Erzeugung und Nutzung von Erneuerbarer Energie, Recycling oder Verwertung von Abfällen oder die Anlage und Pflege von naturnahen Biotopen und Grünflächen.

Bewerben können sich Einzelpersonen oder Gruppen, Verbände, Vereine und Schülergruppen, die in Oelde wohnen, lernen oder arbeiten oder deren Projekt auf dem Gebiet der Stadt Oelde realisiert wurde und den Klimaschutz voranbringen.

Die Bewerbung sollte allgemeine Angaben zum Projekt beinhalten und neben einer kurzen Vorhabenbeschreibung auch den Zeitraum der Umsetzung sowie den Beitrag zum Klimaschutz beschreiben.

Der Einsendeschluss ist am 31. Dezember 2017.

Weitere Informationen: www.klimaschutz-oelde.de oder bei der Klimaschutzmanagerin Stefanie Gröne, Tel. 02522 / 72 -463 oder per E-Mail an stefanie.groene@oelde.de.




Vorstellung erster Ideen für die Umgestaltung des Marktplatzes

Am morgigen Dienstag, den 12. September 2017, findet um 18.00 Uhr in der Aula der Realschule Oelde eine Vorstellung erster skizzierter Ideen statt. Diese haben drei Planungsbüros ausgearbeitet.

Wann und wo?

Aula Realschule Oelde

Bultstraße 20

59302 Oelde

18.00 Uhr

Hintergrundinformationen finden Sie hier in unserem Vorbericht.




Oelder Feuer- und Rettungswache eröffnet

Vergangenen Freitag, den 01. September 2017 wurde mit einer Feierlichkeit offiziell die neue Feuer- und Rettungswache in Oelde eröffnet. Zahlreiche Ehrengäste aus Feuerwehren, dem Rat der Stadt Oelde, Politik, Verwaltung und Verbänden wohnten der Zeremonie bei.

Bereits von weitem konnte man viele PkW´s erblicken, die ringsum der Feuerwache parkten. Die Rettungsfahrzeuge wurden seitlich neben der Fahrzeughalle in Reihe geparkt. In der großen Fahrzeughalle standen viele Stühle, auf denen die ca. 250 Gäste Platz nahmen. Im hinteren Teil der Halle gab es Getränke sowie Stehtische mit schöner Dekoration. Vorne auf der Bühne saß das Feuerwehr-Orchester und seitlich schmückten die Flaggen der Feuerwache die Wände.

Hunderte Gäste folgten der Einladung

Karl-Friedrich Knop

Der Bürgermeister

Oeldes erster Bürger, Herr Karl-Friedrich Knop, eröffnete die Einweihung und lobte alle Beteiligten, die zum Bau der neuen Feuerwache beigetragen haben. Knop betonte, dass die neue Feuerwache ein „Dreh- und Angelpunkt für den Schutz der Bürger“ sei.

Weiter betonte er in seiner Rede:

Unsere Wertschätzung für den Einsatz dieser Kameradinnen und Kameraden bringen wir auch durch die Realisierung dieses Projektes zum Ausdruck.

Dr. Gericke

Landrat Dr. Olaf Gericke

Herr Dr. Gericke sprach der neuen Feuerwache seinen herzlichen Glückwunsch aus und betitelte sie als ein

tolles Gebäude und eine Anerkennung für die freiwillige Feuerwehr. Ein Geschenk für die Bürgerinnen und Bürger für mehr Sicherheit.

Matthias Abel

Stadtbaurat Matthias Abel

Matthias Abel ließ bei der Zeremonie Zahlen, Daten und Fakten sprechen. Die Bauzeit und der Umzug in das neue Gebäude haben gerade einmal 16 Monate ab Grundsteinlegung betragen, so Abel.

Das angesetzte Budget von 10,4 Mill. Euro konnte nicht nur eingehalten werden, sondern es wurden mind. 50.000 € gespart.

Die Notwendigkeit des Baus der neuen Feuerwache hörten wir bei diesen Sätzen des Stadtbaurats heraus.

Jede neue Immobilie und erst recht in einer solchen Dimension ist eine Investition in die Zukunft. Es ist das Ende der Provisorien an der Overbergstraße; eine lange Zeit der räumlichen Enge, des Notbehelfs und man muss leider auch sagen des Vertröstens findet nun ein Ende.

Matthias Abel machte ebenso deutlich, dass eine schlichte und möglichst moderne Optik gewählt wurde, um die Kosten gering zu halten.

Diese Feuer- und Rettungswache ist keine Spielwiese für technisch begeisterte Menschen oder eine bauwütige Verwaltung.

Suppiet und Kemper

Die Weihe durch Pastor Suppliet und Dechant Kemper

Kemper:

Dieses Gebäude steht für das menschliche Leben und für das, was wir an Sicherheit, Unterstützung und Solidarität geben können. Sich gegenseitig schützen und unterstützen.

Pastor Suppliet erinnerte an den Bau der Arche, um Leben zu retten und verwies darauf, dass die Feuerwehrleute Brände löschen oder eingebeulte Autotüren öffnen, um Leben zu retten.

Michael Haske

Michael Haske, Leiter der Feuer- und Rettungswache

Michael Haske erinnerte in seiner Rede an die Bauzeit und an die ersten 48 Tage nach dem Umzug.

Wenn man sich zur Einweihung eines neuen Gebäudes trifft, durch die Räume geht und sich an all dem Neuen und blitz blank Geputzten erfreut, so kann man kaum glauben, dass es eine Woche vor dem Umzug ganz anders aussah.

Das Haus war eine dröhnende und staubige Baustelle.

Haske freut sich besonders darüber, dass es während der gesamten Bauzeit keine schweren Unfälle auf der Baustelle gab.

Besonders Baubetreuer Manuel Kortenjan vom Hochbauamt der Stadt Oelde wurde von Haske für seine Unterstützung während der gesamten Bauzeit Dank ausgesprochen.

Ebenso bedankte er sich bei der gesamten Nachbarschaft, welche während der ganzen Bauzeit sehr viel Geduld bewiesen hat.

Haske versprach:

Wir werden unser Möglichstes geben, um ein guter Nachbar zu sein.

Die Führung

Am Ende der Eröffnungsfeier ging es für einige direkt über in den gemütlichen Teil des Abends mit Bratwurst und Bier, während die Ehrengäste von Herrn Haske durch das Gebäude geführt wurden.

Michael Haske erläuterte dabei jeden Raum und seine Funktionen. Wir konnten Einblicke erhalten in Schlaf-, Schulungs-, Geräte- und Fahrzeugräume. Das gesamte Innere der neuen Wache war natürlich sehr schön anzusehen, wobei das Hauptaugenmerk auf Funktionalität gelegt wurde. Ausschweifenden Luxus sucht man hier vergebens.

 8-9 Personen sind dauerhaft in der neuen Rettungswache stationiert.

Die Leitstelle

Über die vielen Monitore der Einsatz-Leitstelle wird nicht nur das Gebäude überwacht, sondern auch alle eingehenden Notrufe. Die Nachrichten werden von der Leitstelle dann aus weitergeleitet in die Fahrzeughalle. In dieser befinden sich Monitore, auf denen so viele Informationen wie möglich zum Einsatz für die ausrückenden Helfer bis zur letzten Sekunde übertragen werden.

 

Die Ampelanlage vor dem Gebäude

Der Blick aus der Feuerwache auf die Neubausiedlung gegenüber

Beim Ausrücken der Fahrzeuge regelt die Ampelanlage vor der Feuerwache den Verkehr. Andere Verkehrsteilnehmer werden auf Rot gestellt und können erst weiter, wenn die Einsatzkräfte weg sind.

Herr Haske erläuterte auch die Regelung zum Einsatz vom Martinshorn. Dieses will die Feuerwehr so sparsam wie möglich einsetzen. Erst ab der Kreuzung Wiedenbrücker Straße / Zur Axt müsse dann spätestens das Warnsignal eingeschaltet werden.

Wir möchten durch die Ampelsteuerung möglichst ohne Sondersignal ausrücken.

Tag der offenen Tür

Am letzten Samstag und Sonntag haben tausende von Bürgern die Chance ergriffen, sich ein Bild von der Feuerwache zu machen. Dabei gab es für große und kleine Gäste eine Menge zu entdecken. Kurzerhand wurde ein Sandhaufen für die Kleinsten zum Spielen angelegt. Außerdem konnten sich die Kinder an der Wasserspritze im Löschen eines Hausbrandes versuchen. Musik, Kaffee und Kuchen, Bier vom Zapfhahn und frische Bratwürstchen machten das Verweilen an der neuen Wache angenehm.

  

  

  

Fahrzeuge konnten inspiziert werden und es wurden Führungen durch das Gebäude angeboten. Kinder tobten auf der Hüpfburg, während andere Besucher dem Orchester der Feuerwehr lauschten, welches immer wieder den Tag über spielte.




Leserbrief zur Umgestaltung des Marktplatzes in Oelde

Bezüglich der Online-Umfrage der Stadt Oelde zur Umgestaltung des Marktplatz haben wir folgenden Leserbrief von Irina Bartscher, Gastwirtin des „Restaurant Raemmelken“ erhalten.

Quelle: www.reammelken.de

Der Leserbrief wird wie immer ungefiltert veröffentlicht.

Leserbrief start

Meine innovativen Ideen und Vorschläge, um den Marktplatz multifunktional zu gestalten sind zu umfangreich um sie schriftlich auf einer Internet-Seite der Stadt Oelde vorzustellen.

Ein Runder Tisch mit verantwortlichen und Sachkundigen, interressierten und angagierten Menschen aus Verwaltung, Politik, Industrie, Einzelhandel, Gastronomie und Vereinen wäre von Vorteil und größerem Nutzen um sich Ideen und Vorschläge anzuhören und sie in Diskussion zu stellen.

Für ein schnelles und unbürokratisches Handeln sage ich jetzt schon DANKE.

Gezeichnet I.B.

Leserbrief ende

Wir danken Frau Irina Bartscher an dieser Stelle recht herzlich für die Überlassung des Leserbriefes.




Disco bei Tanzschule Wiesrecker

Am 30. September 2017 findet bei der Tanzschule Wiesrecker in Oelde ab 19.00 Uhr eine Tanzveranstaltung statt. Einer Einladung von Holger Wiesrecker ist der OELDER ANZEIGER gerne gefolgt, um mit dem Tanzlehrer vieler Jugendlicher und Erwachsener zu sprechen.

Holger Wiesrecker berichtete uns, dass die 120-Jahr-Feier im Vorjahr sehr gut besucht war und er diese jetzt zum 121. Bestehen der Tanzschule wiederholen wird.

Bei der Veranstaltung geht es primär um Gäste der Altersgruppe 25+, aber auch jüngere werden nicht nach Hause geschickt werden.

Die Tanzschule und die Erinnerungen

Die Garderobe

Beim Betreten der Tanzschule stellte sich ein ungewolltes Grinsen auf meinem Gesicht ein. Zur rechten Seite erweckte der Anblick der Garderobe mit unzähligen Haken Erinnerungen in mir.

Wenn Haken sprechen könnten…

Holger berichtete uns selbst mit einem Lachen.

Da habe ich so manch einen persönlich an den Haken gehängt, wenn er sich danebenbenommen hat.

Die Lampen

Unter der Decke beleuchteten die säulenförmige Chromelampen den Weg zum Mischpult, Theke und Tanzfläche.

Das Mischpult

Am Mischpult der Tanzschule werden immer noch CD´s abgespielt und Vinylscheiben aufgelegt und wir erinnern uns erneut zurück. Songs wie Moviestar, Smells like teen spirit, Sauerland, It´s my Life, Good vibrations von Marky Mark oder 1000 gute Gründe schießen durch meinen Kopf.

Eine prächtige Sammlung

Der Tonträgerbestand ist wirklich immens und umfasst mehrere tausende. Ein Monitor am Disc Jockey-Stand dient der Steuerung der Lichtanlage und stellt somit das einzige digitale Equipment dar.

Holger Wiesrecker

Auf MP3 umzustellen würde ich nicht machen, da die Arbeit einfach viel zu viel wäre.

Wir legen immer noch alles von Hand auf.“

Holger erzählte uns, wie damals schon seine Eltern stets Wert auf die Pflege der Tonträger gelegt haben. Diese wurden nicht liegengelassen oder aufeinandergestapelt, sondern direkt vom Plattenteller wieder in die Hüllen gesteckt.

Eine Selbstverständlichkeit, die auch Holger fortführt. Die DJ´s wurden somit immer um Sorgfalt beim Umgang mit den Tonträger gebeten.

Die Tanzfläche

Drei Stufen hinunter befinden wir uns auf der Tanzfläche, dem Ort des Geschehens. Der große Spiegel, die Sitzbänke und das Parkett lassen die Erinnerungen weiter sprudeln. Der legendäre Sitzkreis auf der Tanzfläche zu „We will rock you“ von Queen, bei dem die Tänzer vergangener Tage knieten um mit den Händen auf dem Boden zum Rhythmus des Schlagzeuges zu klatschen.

Wir erinnern uns an die Rudermannschaft, welche immer zu Achim Reichels Aloha Heja He in See stach. Wir erinnern uns zurück an eine Mädelsgruppe, welche stets eine Tanzchoreografie vorführte mit heißen Schritten oder an die Break Dancer, welche mit Back-Spinns, Moonwalks und Spagaten auf der Tanzfläche alles gaben, um der Damenwelt zu imponieren. Wir erinnern uns an den wirbelnden Tornado-Standard-Tänzer, der wie der Tasmanische Teufel mit seiner Partnerin über die Tanzfläche wirbelte.

Wir erinnern uns einfach an sehr schöne Zeiten zurück, welche ab und zu mit einem Kater(Muskel) das Vergnügen des Vorabends quittierten. Wir erinnern uns an eine Zeit, in der Freundschaften schulhofübergreifend geschlossen wurden, sich Pärchen fanden und es soll auch Paare geben, aus denen eine Ehe hervorgegangen ist.

Tanzen verbindet einfach.

Wann und wo?

30. September 2017

Ab 19.00 Uhr

Stromberger Str. 3

59302 Oelde




Ideen zur Umgestaltung des Marktplatzes von Torsten Schwichtenhövel

Der Schreiber des Oelder Anzeigers, Torsten Schwichtenhövel, unterbreitete ebenfalls seine persönliche Ideen zur Umgestaltung des Oelder Marktplatzes.

Hier der volle Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung,

auch ich möchte hiermit meine Ideen abgeben zur Online-Befragung zur Umgestaltung des Oelder Marktplatzes.

Hierzu lege ich jedoch vorher den Scheuklappen-Blick ab und konzentriere mich nicht nur auf den Marktplatz, sondern ebenfalls auf den Carl-Haver-, den Herman-Johenning- (oftmals als Steinwüste tituliert) und Vicarie-Platz.

Bühnenkonstruktion wie damals.

Hintergrundinformation

Auf den Fotos aus dem Jahre 1986, die uns Ludger Tenthoff aus Oelde zur Verfügung stellte, sieht man die Realschülerinnen der Klasse 9, welche auf einer damals extra angefertigten runden Holzbühne einen Tanz aufführten.

Copyright beide Fotos Ludger Tenthoff aus Oelde

 

Vorschlag Bühnenkonstruktion

–        Konstruktion einer Bühne, welche bei Veranstaltungen leicht aufgebaut werden kann.

–        Diese Bühne ragt bis über die Blumenbeete hinaus und ist von der Höhe über den Pflanzen (Einige Schattentage sollten den Pflanzen nicht schaden.).

–        Rampen für die Bühne für unterschiedliche Events.

Eine große Bühne über den Beeten

Veranstaltungsmöglichkeiten

Diese Bühne könnte für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt werden.

–        City–Lauf

–        Konzerte

–        Theater-Kooperation mit Burgbühne oder Alte Post

–        Schützenfest

–        Sommerevents

–        Oldtimer-Rallye (Start der Fahrzeuge via Rampen)

–        Weihnachtsmarkt

–        Kirchenfeste

–        Politik

Evtl. könnte die Bühne auch an andere Städte verliehen werden, um Geld damit einzunehmen.

Weihnachtsmarkt und die Eisbahn

–        Eine Eisbahn in einer erweiterten Version auf dem Carl-Haver-Platz aufstellen (für Kinder, Jugend und Junggebliebene).

  • Eine Bar welche zur Eisfläche und gleichzeitig zum Meet and Eat Bereich ausgerichtet ist. (p.A. wechselnde Oelder Gastronome)
  • Eisläufer können einen „Boxenstopp“ machen und etwas trinken (p.A. wechselnde Oelder Gastronome)

–        Auf dem Marktplatz den Weihnachtsmarkt einrichten

–        Hütten dicht an dicht aufbauen, um scharfen Wind zu brechen. Ähnlich wie in Rheda-Wiedenbrück.

–        Eng und gemütlich, kleine Korridore zwischen den Hütten.

City-Lauf

–        Die Läufer starten wie gehabt in der Herrenstraße.

–        Beim Absolvieren der Runden laufen die Sportler über einen leichten Anstieg auf die Plattform und biegen dabei leicht links ab, um wieder eine Rampe hinunter Richtung Herrenstraße zu laufen.

–        Ein Drittel der Bühne könnte hier z.B. als Moderationsbereich genutzt werden.

–        Oder: Zielauslauf könnte Richtung Norden erfolgen über eine weitere Rampe.

Innenstadt-Event

Nutzung der Bühne

–       auftreten von Musikern

–        Theaterstücke werden gezeigt

–        Sommerkino

–       die Gastronomen ringsum können die Gäste bewirten

–        vor der Bühne laden überdachte Sitzbänke zum Verweilen ein.

–       Vorführung von Modetrends

–       Lesungen

Mehr Innenstadt-Gäste

–       Umwandeln des Vicarie- und Hermann-Johenning-Platzes zu Parkplätzen für noch mehr Besucher.

Gelb könnten neue Parkplätze sein

Skizzen und Text stehen zur freien Verfügung.




Letzte Phase der Online-Beteiligung zur Umgestaltung des Oelder Marktplatzes eingeläutet

Noch bis Dienstag, 29. August 2017, haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Meinung zur Umgestaltung des Marktplatzes zu äußern.

Geben Sie ihre Meinung ab zum Marktplatz in Oelde

Auf der städtischen Website www.oelde.de/marktplatz ist bis zum kommenden Dienstag eine interaktive Karte des Oelder Marktplatzes freigeschaltet. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, über einen Klick in die Karte ihre Meinungen, Ideen und Wünsche mitzuteilen. Zudem ist es möglich, die zahlreichen Anregungen, die seit dem Start der Online-Beteiligung von Bürgern eingestellt wurden, einzusehen und zu kommentieren.

Die Ergebnisse der Online-Beteiligung gehen in den weiteren Planungsprozess ein. Am Dienstag, 12. September 2017, findet um 18.00 Uhr in der Aula der Realschule eine Vorstellung erster skizzierter Ideen statt.

Die Vorentwürfe werden am Montag, 16. Oktober 2017, im Großen Ratssaal der Stadt Oelde präsentiert. 




Ein Abend der Rekorde – Bistro Waldikowski voller Erfolg

Stolz verkündete Frau Stefanie Waldikowski heute dem OELDER ANZEIGER, dass ihre Bistro-Aktion die stolze Summe von 420,-€ eingebracht hat. Somit hat die leidenschaftliche Köchin und Gaumenexpertin am gestrigen Samstag ca. 80 Personen bewirtschaften dürfen und hat die Einnahmen vom Vorjahr verdoppeln können. Der Erlös geht an die Pferderetter in Harsewinkel. Siehe Vorbereicht hier.

Voller Einsatz zum wohl der Pferderetter.

Das zeugt von Qualität der angebotenen Spezialitäten. Die luftig leichte Zitronen-Creme konnten wir nicht mehr probieren, da wir erst zu späterer Stunde das Bistro aufgesucht haben. Das Lob, welches durch die Gäste mündlich ausgesprochen wurde, lässt aber keine Zweifel offen, dass diese Creme voll und ganz geschmeckt hat.

Ebenso heiß begehrt war der Antipasti-Teller. Champignons mit einer Füllung aus Frischkäse und frischen Kräutern ließen uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. Gegen den Durst konnten die Gäste aus 3 verschiedenen Weinsorten wählen. Außerdem gab es Bier, Espresso, Pfirsich-Schorle und vieles mehr.

Das Pferd Equiwent erhält den gesamten Ertrag der Aktion

Einfallsreich und Liebe zum Detail

Aber nicht nur geschmackstechnisch ließ sich Frau Waldikowski etwas einfallen, sondern auch beim Anrichten.

Der mediterrane Salat mit Kartoffeln wurde in Einmachgläsern mit Schraubdeckeln serviert. Nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch eine saubere Sache.

Man muss ja irgendwie sehen, dass man für so viele Gäste eine optisch attraktive Lösung findet.

Wetter und Ambiente

Ehemann Norbert Waldikowski hatte wettertechnisch vorgesorgt. Im Garten des Familienhauses wurde ein großes Zelt aufgebaut. Viele Sitzmöglichkeiten, ein plätschernder Springbrunnen und ein großer Kaninchenstall gestalteten das Verbleiben für Groß und Klein angenehm. Kinder trafen sich und spielten im Garten, während die Eltern den Service genossen. Wir selber waren bis 23.00 Uhr dort, aber ein gutes Dutzend weiterer Besucher des „kleinen“ Garten-Bistros am Stadtgarten in Oelde verweilte noch länger dort.




YOURS at Park Festival Oelde abgesagt

Der OELDER ANZEIGER wollte heute ein Ticket am Haupteingang des Vier-Jahreszeiten-Parks erwerben und telefonierte mit Frau Lakenbrink, welche am Haupteingang arbeitet. Diese teilte uns mit, dass keine Karten mehr herausgegeben werden dürfen.

Die Tickets haben sich zu schlecht verkauft und die Veranstaltung wurde heute abgesagt. Das Festival sollte am 9. September sein.

Sieht man sich die Facebook-Seite der Veranstaltung an, sieht man, dass bisher nur 182 Metal-Fans dort ihre Teilnahme zugesagt haben. Die 640 Interessierten, welche die Veranstaltung aufweist, hätten das Event vielleicht stattfinden lassen.