Blütenzauber im Vier-Jahreszeiten-Park

Blumenfreunde kommen in diesen Tagen im Oelder Vier-Jahreszeiten-Park voll auf ihre Kosten: der neu angelegte Pflanzbereich in der Nähe des Niedrigseilgartens steht aktuell in voller Blüte: 10.000 Tulpen, Hyazinthen, Traubenhyazinthen und Anemonen blühen dort mit 12.000 Hornveilchen um die Wette.  

Laut Robert Hülsmann, Gärtnermeister im Vier-Jahreszeiten-Park, werden die Pflanzen auf dem Appendix zwischen beiden Seen am kommenden Wochenende ebenfalls ihre volle Blütenpracht entfaltet haben: rund 10.000 Tulpen und Traubenhyazinthen sowie 20.000 Stiefmütterchen bilden dann dort ein weiteres Blütenmeer.

Bereits in den vergangenen Tagen war der Pflanzbereich am Niedrigseilgarten Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher des Vier-Jahreszeiten-Parks und beliebtes Fotomotiv.




Zeit_los – VOK feiert zwanzigjähriges bestehen.

Gastschreiberin Maria Bexten berichtet heute ausführlich über die bevorstehende Feier des VOK.

Der Verein Oelder Kunstschaffender feiert am Ende des Monats April sein zwanzigjähriges Bestehen. Anlässlich dieses Datums findet in der Greenbox in Oelde eine Ausstellung unter dem Namen „Zeit_los“ statt. Unter Beteiligung der Vertreter der Stadt und des Förderers Sparkasse Münsterland –Ost ist die Vernissage am 27.4.2018 um 19 Uhr.  Die Vorsitzende des Vereins Oelder Kunstschaffender, Birgit Rumpf, wird bei der feierlichen Eröffnung der Ausstellung eine Einführung in das Thema geben. Gleichzeitig erfolgt die Präsentation des Künstlerkatalogs.


Die Mitglieder des Vereins präsentieren ihren jeweiligen Kunstrichtungen entsprechend ihre variationsreiche und individuelle Auslegung des gemeinsamen Themas. Inzwischen ist der VOK (Verein Oelder Kunstschaffender) zu einer festen Größe der Oelder Kulturszene geworden. Dem außergewöhnlichen Namen „Greenbox“ entsprechend, dessen Patenschaft 2015 der Verein übernahm, fanden bisher viele Gemeinschaftsaktionen fortan unter dem Oberbegriff „Kunst im Kasten“ statt.

Die Entstehung

Entstanden ist der Verein nach einer Idee von Jürgen Jendreizik. Er gründete 1998 mit einer zunächst kleinen Gruppe Kunstinteressierter den Verein Oelder Kunstschaffender, kurz VOK. In der Brauerei Pott fand die erste größere Ausstellung statt. Wegen des starken Zuspruchs folgte schon bald eine weitere. Während der Landesgartenschau zeigte der inzwischen an Mitgliedern gewachsene VOK künstlerisch bearbeitete hölzernen Stelen im offenen Teil der LGS. Die Kunstschaffenden beteiligten sich in zunehmendem Maße an den Gemeinschafts- oder Einzelausstellungen. Bleiverglasung, Druckgrafik, Fotografie, Gold- und Silberschmiede, Keramik, Lyrik und Prosa, Malerei, Materialbild, Musik, Plastik,  Skulptur wie auch Textilkunst sind vorzugsweise bei allen Ausstellungen vertreten.

Christl Vennewald, die nach Jürgen Jendreizik den Vorsitz des VOK übernahm, übergab dieses Amt nach einigen Jahren Birgit Rumpf, die seit 2009 die Vorsitzende ist.
Alljährlich finden im Sommer kleinere Ausstellungen im Rosengartenhaus statt, die jeweils von zwei oder drei Kunstschaffenden ausgerichtet werden. Ebenso ist dieses Ausstellungshaus ein Forum für den Bereich „Junge Kunst“. Damit bietet der Verein jungen angehenden Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke unterschiedlichster Kunstrichtungen zu präsentieren.

Den ersten themengebundenen Gemeinschaftsausstellungen wie zum Beispiel „Buch und Gewalt“ und „Der rote Faden“, folgte die stadtweite Aktion „KunstLicht“ in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Münsterland – Ost und dem Forum Oelde. Für eine parallel zur Stadtaktion laufende Ausstellung stellte die Stadtsparkasse Münsterland-Ost ihre Räume zur Verfügung. 
Mit besonderen Lichteffekten, darunter außergewöhnliche Beleuchtungen des Inneren der Johanneskirche wie auch einiger großflächigen Hauswände, hüllte man die Innenstadt in „KunstLicht“ ein. Von den 100 „Lichtgestalten“ die von VOK-Mitglieder geschaffen wurden,  sind noch immer einige im Stadtbild zu sehen.

Über mehrere Jahre hatte der VOK hatte über mehrere Jahre die Möglichkeit, das Haus Wagemann in Sünninghausen zu nutzen. Die mehrwöchigen Präsentationen im Spätherbst fanden zeitgleich mit den längst zur Tradition gewordenen Ausstellungen des Künstlers Werner Klenk statt. Die Projekte „Kunst bis Mitternacht“ in der Sommerzeit beinhalteten unter anderem auch Musikdarbietungen wie auch Lesungen in der Sünninghausener Kirche. Ein kleineres Event ermöglichte der Besitzer des Kultursalons Wiegelmann dem Verein: Paul Wiegelmann stellte dem Verein für einen Tag Garten und Haus für einen Tag als Kunstgalerie dem Verein zur Verfügung, ebenfalls kombiniert mit klassischer Musik und kurzen Lesungen.

Die Volksbank Oelde – Ennigerloh beauftragte den VOK, den alljährlich erscheinenden Fotokalender der Bank zu gestalten. Auf den zwölf großen Kalenderseiten fanden sich somit Abbildungen diverser Unikate wie auch Lyrik und Aphorismen.  Seit einigen Jahren ist der Kunstverein Oelde auch im Internet mit eigener Homepage vertreten: www.kunstverein-oelde.de.
Zur bevorstehenden Feier des zwanzigjährigen Bestehens ist ein Jahrbuch erschienen. In diesem Katalog werden alle Mitglieder mit ihrer Vita sowie mit Auszügen aus ihren Werken vorgestellt.  

Öffnungszeiten

Vernissage am 27.4.18 von 19 – 22 Uhr sowie an den weiteren Tagen 29. April, 1. Mai, 6. Mai, 10. Mai und 13. Mai ist das Haus jeweils  von 11 – 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Der Zugang zur Greenbox befindet sich gegenüber von Marktkauf, bzw. der Brauerei Pott.




Wiener Klassik mit jungen Stimmen am 24. April in St. Vitus Oelde-Lette

Es berichtet heute Paul Wiegelmann über das bevorstehende Frühjahreskonzert des Musik-Vereins Oelde.

Der Musik-Verein Oelde lädt zusammen der mit Capella Loburgensis, Ostbevern zum Frühjahrskonzert im Zeichen der Wiener Klassik ein. Unter der Leitung von Matthias Hellmons und unter Mitwirkung der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford kommen das Te Deum in D-Dur von Johann Michael Haydn und die „Paukenmesse“ von Joseph Haydn zur Aufführung.

Während die Werke von Joseph Haydn schon zu Lebzeiten europaweit verlegt und gespielt wurden, blieben die Kompositionen seines  jüngeren Bruders Michael mangels Druckausgaben der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Dabei schuf er in den 43 Jahren als Hofkomponist in Salzburg über 360 sakrale und weltliche Kompositionen, darunter 41 Sinfonien. Sein „Te Deum“ gilt als ein besonders kunstvoll gestaltetes und virtuoses Spätwerk.

Sein berühmter Bruder Joseph Haydn erinnert in der „Missa in tempore Belli“ im Agnus Dei mit Paukenklängen und der Bitte um Frieden eindrucksvoll  an die damalige Bedrohung Wiens durch die Truppen Napoleons.

Als junge Solisten konnten Doris Maria Ritter, Sopran, Janina Hollich, Alt, Lennard Alexander Hoyer,Tenor und Florian Zanger , Bass-Bariton verpflichtet  werden.  

Wolfgang Amadeus Mozart war ein enger Freund der Haydn-Brüder und  wurde von beiden stark beeinflusst. Die Ungarin Anita Farkas – bekannt für ihre unvergleichliche Virtuosität – wird sein Konzert für Flöte und Orchester in G-Dur zu Gehör bringen, das  schon den Zauber der berühmtesten Oper mit diesem Instrument im Namen erahnen lässt.

Dieses Konzert voll strahlender, zuversichtlicher Musik findet statt am Dienstag 24.April 2018 ab 19.30h in der St.Vitus-Kirche in Oelde-Lette.

Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 20 € in Oelde: Confiserie Rochol und Lottogeschäft Schreiber; in Ennigerloh: Buchhandlung Güth; in Herzebrock: Postfiliale Rickel; in Beelen: Schreibwaren Luhmeyer; in Clarholz: Blumenhaus Hankemeier sowie bei allen Chormitgliedern. Karten an der Abendkasse 22 € (Schüler 5 €).

Am Konzertabend gibt es einen kostenfreien Shuttlebus (18:45 Uhr ab Carl-Haver-Platz und 18:50 Uhr ab Gustav-Stresemann-Straße), Rückfahrt nach Oelde direkt nach dem Konzert.

Der Musik-Verein Oelde gestaltet zwei Konzerte pro Jahr und freut sich immer über neue Sänger und Sängerinnen. Mehr unter www.mvoelde.de




Walter Sittler liest die „Letzte Zugabe“ von Dieter Hildebrandt

Als Dieter Hildebrandt im November 2013 starb hinterließ er ein fertiges Programm, das er zum Abschied geplant hatte: „Kommen Sie zum Schluss, Hildebrandt!’’. Es erschien in Buchform als „Letzte Zugabe’’, der Schauspieler Walter Sittler las es als Hörbuch ein. Nach begeisterten Rezensionen fiel die Entscheidung leicht, die „Letzte Zugabe’’ auch als Bühnenprogramm aufzulegen. Seither trägt der bekannte Schauspieler Walter Sittler, den Dieter Hildebrandt besonders für sein politisches und soziales Engagement schätzte, die Texte aus dem Buch auch auf der Bühne vor. Am Freitag, 20. April ist Walter Sittler mit der Lesung „Letzte Zugabe“ in der Aula des Thomas-Morus-Gymnasiums zu Gast. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.

Walter Sittlers außergewöhnlich einfühlsame und gleichzeitig zwerchfellerschütternde Darbietung der Pointen Hildebrandts sind eine wunderbare Hommage an den großen Kabarettisten. Und da Hildebrandts Texte nicht nur unglaublich komisch, sondern auch verblüffend zeitlos sind, hat Sittler für die Live-Lesungen eine schöne Auswahl aus dem Gesamtwerk getroffen. In der Lesung verleiht Walter Sittler diesen letzten Gedankenblitzen Hildebrandts so viel Authentizität, dass der Meister da oben seine helle Freude dran hätte.

Eintrittskarten für diesen besonderen Abend gibt es zum Preis von einheitlich 20 Euro (Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zahlen 10,- €) an der Infotheke im Rathaus der Stadt Oelde, Telefon 02522 – 72 800, beim Glocke-Ticket-Service unter Telefon 02522 – 73 300 und online unter www.adticket.de .




Westfalen Big Band am Drostenhof

Der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt bietet ein Benefizkonzert mit der Westfalen Big Band im Oelder Drostenhof an. Die Band spielt in der klassischen Besetzung mit Saxophon, Trompeten, Posaunensatz, Rhytmusgruppe und Sängerin Latin-Musik, Swing-Klassiker und Jazz.

Moderne und Tradition, Dynamik und Emotion, Rhythmus und Melodie, forte und piano sind keine Gegensätze, sondern Mosaiksteine im facettenreichen musikalischen Gemälde der Westfalen Big Band.

Die Vielseitigkeit ist ihr Markenzeichen. Da spielt das Ensemble seine jahrzehntelange Erfahrung aus und bietet das ganze Spektrum möglicher Klangfarben des „großen Orchesters der U-Musik“. In der klassischen Besetzung mit Saxophon-, Trompeten- und Posaunensatz, Rhythmusgruppe und Sängerin nutzt sie ihre vielfältigen Möglichkeiten voll aus.

Der mitreißende Swing ist echt, die Latin-Music versetzt in ferne Länder und der Big-Band-Jazz ist immer wieder hörenswert. Das Programm ist abwechslungsreich, jedes Stück anders und interessant. Die Musik ist harmonisch, hat Melodie und Rhythmus. Manchmal kann man es kaum glauben, aber die Vielfalt und Perfektion des Sounds ist „hand- und mundgemacht“, alles live. Da kommt nichts von vorprogrammierten Dateien. Jeder Ton ist frisch – und das im doppelten Sinne.

www.westfalen-big-band.de

Wann und wo:

Samstag, den 14.04.2018   |   20.00 Uhr

Begegnungsstätte Drostenhof

Goldbrink 4

59302 Oelde

Kosten:

Karten im Vorverkauf einheitlich 8 EUR, an der Abendkasse 10 EUR

Vorverkaufsstelle:

FORUM Oelde

Ratsstiege 1

59302 Oelde

Telefon: 02522/72-801 und 802




Momo auf der Burgbühne Stromberg

In der Sommersaison 2018 nimmt das Ensemble der Burgbühne Stromberg das Publikum mit auf eine märchenhafte Suche nach der Zeit.

Michael Endes Roman „Momo“ gehört zu den Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur. Ab dem 10. Mai wird die Geschichte des kleinen Mädchens mit dem Lockekopf, das die Menschen vor den Zeit-Dieben rettet, auf den Stufen vor der Stromberger HeiligKreuz-Kirche lebendig. Die Regie des Familienstückes übernimmt wieder der Bochumer Regisseur und Theaterpädagoge Hendrik Becker.

Die Geschichte spielt am Rande einer großen Stadt. Dort steht die Ruine eines alten Amphitheaters, in dem das Mädchen Momo lebt. Stets hat sie Zeit für ihre Freunde, hört ihnen zu und bringt sie auf gute Ideen und Gedanken. Doch schleichend legt sich ein Schatten über die Stadt und die Freundschaft zwischen Momo und den Stadtbewohnern, denn die Gruppe der Grauen Herren hat es auf die Lebenszeit der Menschen abgesehen. Als Agenten der Zeitsparkasse bringen sie immer mehr Menschen dazu, Zeit zu sparen und effizienter zu arbeiten. In Wirklichkeit aber stehlen sie die kostbare Zeit und sorgen so dafür, dass es in der Welt zunehmend hektischer und kälter zugeht. Als auch Momos Freunde von dieser Kälte erfasst werden, beschließt das Mädchen, etwas zu unternehmen. Hilfe bekommt sie von Meister Hora und seiner weisen Schildkröte Kassiopeia.

Wann und wo?

Wer wissen möchte, ob es wohl gelingen wird, etwas gegen die Grauen Herren zu unternehmen, kann das Familienstück ab dem 10. Mai 2018 auf der Stromberger Freilichtbühne erleben.

Termine und weitere Infos gibt es auf www.burgbuehne.de oder während der Bürozeiten dienstags von 17.00 bis 20.00 Uhr sowie donnerstags und freitags von 09.30 bis 12.30 Uhr unter 02529 948484.

>>Man beachte auch die kommende Vorführung im August mit „JUDAH BEN HUR“<<




FET: Doppeleröffnung am Markt

Am morgigen Frühlingseinkaufstag (FET) eröffnen in den ehemaligen Räumlichkeiten des griechischen Restaurants an der Bahnhofstr. 2A gleich zwei neue Geschäfte. In der oberen Etage leitet Vitalij Reis das „eiscafé Am Markt“, während im Kellergeschoss Frau Natascha Balzer „Lioness Beautiful“ leitet.

Am Samstag gab es noch viel Arbeit.

Frau Balzer erklärte uns das es um Schönheit gehe. Nägel, Wimpern, Fußpflege, Microblading für Augenbrauen sowie Hochzeits- und Abendfrisuren können hier gemacht werden.

Wenn alles rechtzeitig fertig wird, soll es morgen am FET ab 13.00 Uhr hier losgehen.

Erklärung zu Mikroblading haben wir hier ein Video für unsere Leser.




Oelde Akustisch am Freitag

Am kommenden Freitag, den 6. April, startet die beliebte Live-Musik-Session „Oelde Akustisch Open Stage“ ab 20.00 Uhr in der Alten Post in Oelde. 

 

Im Wechsel treten fest angemeldet die Gruppe „Jan und Kumpels“, „Moritz Rakete“, der Chor „Soundcheck“ und die Formation „SMM“ (Stefi, Malles und Mal) auf. Martin Bischoff – Mitorganisator der Open Stage – , teilte uns mit das der Abend übrigens italenisch angehaucht wird mit Ennio und Andrea aus Gütersloh.

Laut Organisatoren sind noch Startplätze frei. Wer also Lust hat, auf der kleinen großen Bühne der Alten Post seine Stücke zu präsentieren, kann gerne Martin Bischoff kontaktieren.

Wann und wo:

6. April 2018

Alte Post in 59302 Oelde, Bahnhofstr. 27

Einlass 19.00 Uhr | Start 20.00 Uhr

Eintritt frei!

Hier noch ein Rückblick auf die letzte Open Stage. Die Musiker im Video haben sich am Abend zusammengefunden und gemeinsam dieses Stück von Jimi Hendrix vorgetragen.




Rückblick – Traditionelles Struwen-Essen auf Hof Plümpe

Viele Beckumer, Sünninghausener und Oelder hat es am Karfreitag zum Hof Plümpe gezogen. Hier gab es für Familien ein wundervolles Programm.

Die Kinder konnten Schafe und kleine Lämmer streicheln, auf Pferden reiten oder sich auf der Strohburg austoben. Für diejenigen, die es ruhiger mögen, war genügend Zeit, um im Stall die Kühe zu füttern. Der Hof, welcher u.a. durch den Wochenmarkt und sein legendäres Rosinenbrot bekannt ist, war in den leckeren Duft von Struwen, Reibeplätzchen und frischem Brot gehüllt.

Die lange Schlange am Struwen-Stand zeugte davon, wie begehrt diese bei den Leuten waren. Wer die Geduld aufbrachte, wurde mit einem leckeren traditionellen Karfreitagsschmaus aus Hefeteig, Zimt, Zucker und Rosinen belohnt. Dieser wurde gleich in mehreren heißen gusseisernen Pfannen zubereitet. (Hier geht es zum Rezept für unsere Leser.) Die zahlreichen Gäste saßen in der Scheune oder nutzten die Stehtische. In der Markt-Scheune waren ebenfalls genügend Möglichkeiten, um eine Pause zu machen.

Wem Struwen und Reibeplätzchen nicht lagen, der konnte sich auf frisch gemachte Berliner freuen. Viele Kinder vergnügten sich damit, Stockbrot zu machen, während andere rutschten oder schaukelten. Zum Ende des Tages sahen wir immer mehr Gäste mit noch frischen Brotlaiben die Brotstube verlassen. Das besondere an diesem Brot ist, dass es in einem Holzofen hergestellt wird und besonders aromatisch schmeckt. Das Abendbrot war also bei vielen gesichert.

Kosten & Co.

Wie oben erwähnt, waren die Speisen frisch zubereitet worden. Wir selber probierten einen noch lauwarmen Berliner. Ein einfach toller Geschmack war das.

Die Struwen schmeckten aus den gusseisernen Pfannen laut Berichten anderer Besucher ebenfalls sehr lecker. Außen leicht kross und innen einfach Mhhhhh.

Die Preise erwiesen sich bei dem gesamten Fest als wirklich familienfreundlich.

Alle, die nicht dabei sein konnten oder dieses Hoffest noch nicht kennen, sollten es sich fürs kommende Jahr im Kalender vormerken.

Hof Plümpe

Im Flyer heißt es: „Hier läuft die Ware nicht vom Band, hier schafft man noch mit Herz und Hand.“, ist unsere gelebte Philosophie, die sich auf dem gesamten Hof widerspiegelt.

In der Hofbäckerei werden in der zweiten Generation Backwaren im Holzsteinofen gebacken.

Bauern-, Vollkorn-,  Rosinen-, Dinkelvollkornbrot und Roggenkruste sind nur einige der Sorten, die wir hier aufzählen möchten.

Zur Winterzeit können ebenso viele verschiedene Sorten an Plätzchen erworben werden oder auch Weihnachtsbäume und Kaminholz.

Die Marktscheune bietet Platz für 40 – 120 Personen und kann für Veranstaltungen, Feiern oder auch Kindergeburtstage genutzt werden.

Öffnungszeiten

Auf dem Hof: Mittwoch – Samstag von 15.00 – 18.00 Uhr

Freitagvormittag auf dem Wochenmarkt in Oelde und Mittwoch- und Samstagvormittag auf dem Wochenmarkt in Beckum.

Adresse / Kontakt

Holter 7

59269 Beckum

www.hof-plümpe.de

02521 / 186 23