Blütenzauber im Vier-Jahreszeiten-Park

Blumenfreunde kommen in diesen Tagen im Oelder Vier-Jahreszeiten-Park voll auf ihre Kosten: der neu angelegte Pflanzbereich in der Nähe des Niedrigseilgartens steht aktuell in voller Blüte: 10.000 Tulpen, Hyazinthen, Traubenhyazinthen und Anemonen blühen dort mit 12.000 Hornveilchen um die Wette.  

Laut Robert Hülsmann, Gärtnermeister im Vier-Jahreszeiten-Park, werden die Pflanzen auf dem Appendix zwischen beiden Seen am kommenden Wochenende ebenfalls ihre volle Blütenpracht entfaltet haben: rund 10.000 Tulpen und Traubenhyazinthen sowie 20.000 Stiefmütterchen bilden dann dort ein weiteres Blütenmeer.

Bereits in den vergangenen Tagen war der Pflanzbereich am Niedrigseilgarten Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher des Vier-Jahreszeiten-Parks und beliebtes Fotomotiv.




Walter Sittler liest die „Letzte Zugabe“ von Dieter Hildebrandt

Als Dieter Hildebrandt im November 2013 starb hinterließ er ein fertiges Programm, das er zum Abschied geplant hatte: „Kommen Sie zum Schluss, Hildebrandt!’’. Es erschien in Buchform als „Letzte Zugabe’’, der Schauspieler Walter Sittler las es als Hörbuch ein. Nach begeisterten Rezensionen fiel die Entscheidung leicht, die „Letzte Zugabe’’ auch als Bühnenprogramm aufzulegen. Seither trägt der bekannte Schauspieler Walter Sittler, den Dieter Hildebrandt besonders für sein politisches und soziales Engagement schätzte, die Texte aus dem Buch auch auf der Bühne vor. Am Freitag, 20. April ist Walter Sittler mit der Lesung „Letzte Zugabe“ in der Aula des Thomas-Morus-Gymnasiums zu Gast. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.

Walter Sittlers außergewöhnlich einfühlsame und gleichzeitig zwerchfellerschütternde Darbietung der Pointen Hildebrandts sind eine wunderbare Hommage an den großen Kabarettisten. Und da Hildebrandts Texte nicht nur unglaublich komisch, sondern auch verblüffend zeitlos sind, hat Sittler für die Live-Lesungen eine schöne Auswahl aus dem Gesamtwerk getroffen. In der Lesung verleiht Walter Sittler diesen letzten Gedankenblitzen Hildebrandts so viel Authentizität, dass der Meister da oben seine helle Freude dran hätte.

Eintrittskarten für diesen besonderen Abend gibt es zum Preis von einheitlich 20 Euro (Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zahlen 10,- €) an der Infotheke im Rathaus der Stadt Oelde, Telefon 02522 – 72 800, beim Glocke-Ticket-Service unter Telefon 02522 – 73 300 und online unter www.adticket.de .




Westfalen Big Band am Drostenhof

Der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt bietet ein Benefizkonzert mit der Westfalen Big Band im Oelder Drostenhof an. Die Band spielt in der klassischen Besetzung mit Saxophon, Trompeten, Posaunensatz, Rhytmusgruppe und Sängerin Latin-Musik, Swing-Klassiker und Jazz.

Moderne und Tradition, Dynamik und Emotion, Rhythmus und Melodie, forte und piano sind keine Gegensätze, sondern Mosaiksteine im facettenreichen musikalischen Gemälde der Westfalen Big Band.

Die Vielseitigkeit ist ihr Markenzeichen. Da spielt das Ensemble seine jahrzehntelange Erfahrung aus und bietet das ganze Spektrum möglicher Klangfarben des „großen Orchesters der U-Musik“. In der klassischen Besetzung mit Saxophon-, Trompeten- und Posaunensatz, Rhythmusgruppe und Sängerin nutzt sie ihre vielfältigen Möglichkeiten voll aus.

Der mitreißende Swing ist echt, die Latin-Music versetzt in ferne Länder und der Big-Band-Jazz ist immer wieder hörenswert. Das Programm ist abwechslungsreich, jedes Stück anders und interessant. Die Musik ist harmonisch, hat Melodie und Rhythmus. Manchmal kann man es kaum glauben, aber die Vielfalt und Perfektion des Sounds ist „hand- und mundgemacht“, alles live. Da kommt nichts von vorprogrammierten Dateien. Jeder Ton ist frisch – und das im doppelten Sinne.

www.westfalen-big-band.de

Wann und wo:

Samstag, den 14.04.2018   |   20.00 Uhr

Begegnungsstätte Drostenhof

Goldbrink 4

59302 Oelde

Kosten:

Karten im Vorverkauf einheitlich 8 EUR, an der Abendkasse 10 EUR

Vorverkaufsstelle:

FORUM Oelde

Ratsstiege 1

59302 Oelde

Telefon: 02522/72-801 und 802




Momo auf der Burgbühne Stromberg

In der Sommersaison 2018 nimmt das Ensemble der Burgbühne Stromberg das Publikum mit auf eine märchenhafte Suche nach der Zeit.

Michael Endes Roman „Momo“ gehört zu den Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur. Ab dem 10. Mai wird die Geschichte des kleinen Mädchens mit dem Lockekopf, das die Menschen vor den Zeit-Dieben rettet, auf den Stufen vor der Stromberger HeiligKreuz-Kirche lebendig. Die Regie des Familienstückes übernimmt wieder der Bochumer Regisseur und Theaterpädagoge Hendrik Becker.

Die Geschichte spielt am Rande einer großen Stadt. Dort steht die Ruine eines alten Amphitheaters, in dem das Mädchen Momo lebt. Stets hat sie Zeit für ihre Freunde, hört ihnen zu und bringt sie auf gute Ideen und Gedanken. Doch schleichend legt sich ein Schatten über die Stadt und die Freundschaft zwischen Momo und den Stadtbewohnern, denn die Gruppe der Grauen Herren hat es auf die Lebenszeit der Menschen abgesehen. Als Agenten der Zeitsparkasse bringen sie immer mehr Menschen dazu, Zeit zu sparen und effizienter zu arbeiten. In Wirklichkeit aber stehlen sie die kostbare Zeit und sorgen so dafür, dass es in der Welt zunehmend hektischer und kälter zugeht. Als auch Momos Freunde von dieser Kälte erfasst werden, beschließt das Mädchen, etwas zu unternehmen. Hilfe bekommt sie von Meister Hora und seiner weisen Schildkröte Kassiopeia.

Wann und wo?

Wer wissen möchte, ob es wohl gelingen wird, etwas gegen die Grauen Herren zu unternehmen, kann das Familienstück ab dem 10. Mai 2018 auf der Stromberger Freilichtbühne erleben.

Termine und weitere Infos gibt es auf www.burgbuehne.de oder während der Bürozeiten dienstags von 17.00 bis 20.00 Uhr sowie donnerstags und freitags von 09.30 bis 12.30 Uhr unter 02529 948484.

>>Man beachte auch die kommende Vorführung im August mit „JUDAH BEN HUR“<<




FET: Doppeleröffnung am Markt

Am morgigen Frühlingseinkaufstag (FET) eröffnen in den ehemaligen Räumlichkeiten des griechischen Restaurants an der Bahnhofstr. 2A gleich zwei neue Geschäfte. In der oberen Etage leitet Vitalij Reis das „eiscafé Am Markt“, während im Kellergeschoss Frau Natascha Balzer „Lioness Beautiful“ leitet.

Am Samstag gab es noch viel Arbeit.

Frau Balzer erklärte uns das es um Schönheit gehe. Nägel, Wimpern, Fußpflege, Microblading für Augenbrauen sowie Hochzeits- und Abendfrisuren können hier gemacht werden.

Wenn alles rechtzeitig fertig wird, soll es morgen am FET ab 13.00 Uhr hier losgehen.

Erklärung zu Mikroblading haben wir hier ein Video für unsere Leser.




Oelde Akustisch am Freitag

Am kommenden Freitag, den 6. April, startet die beliebte Live-Musik-Session „Oelde Akustisch Open Stage“ ab 20.00 Uhr in der Alten Post in Oelde. 

 

Im Wechsel treten fest angemeldet die Gruppe „Jan und Kumpels“, „Moritz Rakete“, der Chor „Soundcheck“ und die Formation „SMM“ (Stefi, Malles und Mal) auf. Martin Bischoff – Mitorganisator der Open Stage – , teilte uns mit das der Abend übrigens italenisch angehaucht wird mit Ennio und Andrea aus Gütersloh.

Laut Organisatoren sind noch Startplätze frei. Wer also Lust hat, auf der kleinen großen Bühne der Alten Post seine Stücke zu präsentieren, kann gerne Martin Bischoff kontaktieren.

Wann und wo:

6. April 2018

Alte Post in 59302 Oelde, Bahnhofstr. 27

Einlass 19.00 Uhr | Start 20.00 Uhr

Eintritt frei!

Hier noch ein Rückblick auf die letzte Open Stage. Die Musiker im Video haben sich am Abend zusammengefunden und gemeinsam dieses Stück von Jimi Hendrix vorgetragen.




Rückblick – Traditionelles Struwen-Essen auf Hof Plümpe

Viele Beckumer, Sünninghausener und Oelder hat es am Karfreitag zum Hof Plümpe gezogen. Hier gab es für Familien ein wundervolles Programm.

Die Kinder konnten Schafe und kleine Lämmer streicheln, auf Pferden reiten oder sich auf der Strohburg austoben. Für diejenigen, die es ruhiger mögen, war genügend Zeit, um im Stall die Kühe zu füttern. Der Hof, welcher u.a. durch den Wochenmarkt und sein legendäres Rosinenbrot bekannt ist, war in den leckeren Duft von Struwen, Reibeplätzchen und frischem Brot gehüllt.

Die lange Schlange am Struwen-Stand zeugte davon, wie begehrt diese bei den Leuten waren. Wer die Geduld aufbrachte, wurde mit einem leckeren traditionellen Karfreitagsschmaus aus Hefeteig, Zimt, Zucker und Rosinen belohnt. Dieser wurde gleich in mehreren heißen gusseisernen Pfannen zubereitet. (Hier geht es zum Rezept für unsere Leser.) Die zahlreichen Gäste saßen in der Scheune oder nutzten die Stehtische. In der Markt-Scheune waren ebenfalls genügend Möglichkeiten, um eine Pause zu machen.

Wem Struwen und Reibeplätzchen nicht lagen, der konnte sich auf frisch gemachte Berliner freuen. Viele Kinder vergnügten sich damit, Stockbrot zu machen, während andere rutschten oder schaukelten. Zum Ende des Tages sahen wir immer mehr Gäste mit noch frischen Brotlaiben die Brotstube verlassen. Das besondere an diesem Brot ist, dass es in einem Holzofen hergestellt wird und besonders aromatisch schmeckt. Das Abendbrot war also bei vielen gesichert.

Kosten & Co.

Wie oben erwähnt, waren die Speisen frisch zubereitet worden. Wir selber probierten einen noch lauwarmen Berliner. Ein einfach toller Geschmack war das.

Die Struwen schmeckten aus den gusseisernen Pfannen laut Berichten anderer Besucher ebenfalls sehr lecker. Außen leicht kross und innen einfach Mhhhhh.

Die Preise erwiesen sich bei dem gesamten Fest als wirklich familienfreundlich.

Alle, die nicht dabei sein konnten oder dieses Hoffest noch nicht kennen, sollten es sich fürs kommende Jahr im Kalender vormerken.

Hof Plümpe

Im Flyer heißt es: „Hier läuft die Ware nicht vom Band, hier schafft man noch mit Herz und Hand.“, ist unsere gelebte Philosophie, die sich auf dem gesamten Hof widerspiegelt.

In der Hofbäckerei werden in der zweiten Generation Backwaren im Holzsteinofen gebacken.

Bauern-, Vollkorn-,  Rosinen-, Dinkelvollkornbrot und Roggenkruste sind nur einige der Sorten, die wir hier aufzählen möchten.

Zur Winterzeit können ebenso viele verschiedene Sorten an Plätzchen erworben werden oder auch Weihnachtsbäume und Kaminholz.

Die Marktscheune bietet Platz für 40 – 120 Personen und kann für Veranstaltungen, Feiern oder auch Kindergeburtstage genutzt werden.

Öffnungszeiten

Auf dem Hof: Mittwoch – Samstag von 15.00 – 18.00 Uhr

Freitagvormittag auf dem Wochenmarkt in Oelde und Mittwoch- und Samstagvormittag auf dem Wochenmarkt in Beckum.

Adresse / Kontakt

Holter 7

59269 Beckum

www.hof-plümpe.de

02521 / 186 23

 




Fotokunst Markus Gebauer mit Ausstellung im Oelder Brauhaus

Der ein oder andere mag sich gut an Zeiten zurück erinnern, in denen man sich als Jugendlicher durch alte leerstehende Gebäude schlich. Mit dem Knirschen von Dreck, Steinen oder Glas unter den Schuhen und dem alten modrigen Geruch, der einem dabei in die Nase kroch.

Foto oder Gemälde, fragte man sich oft zuerst.

Der Fotokünstler Markus Gebauer hatte am Sonntag seine Kunstwerke im Restaurant Oelder Brauhaus ausgestellt, die genau diese Erinnerungen in uns hervorgerufen haben.

Die kaufbaren Kunstdrucke seiner Fotos hingen im gesamten Restaurant an den Wänden aus und lockten viele Betrachter an.

Gebauer selber berichtete uns von seinen Foto-Reisen und seinem Equipment. Die letzte und neueste unternahm er in das Gebiet von Tschernobyl. Oftmals trägt er auf diesen Reisen in seinem Rucksack einen fünfstelligen Betrag an Equipment-Wert mit sich herum. Im Gespräch hörten wir heraus, dass er sich am liebsten alleine durch die alten Gebäude oder Gelände schlägt. »Da kann ich mich einfach schneller bewegen.«

 

Reiz durch Gefahr

Gebauer bewegt sich in einem Bereich, dessen Reiz die Gefahr ist.

Markus Gebauer und André Milewski

Herr André Milewski -Küchenchef und Geschäftsführer- vom Oelder Brauhaus berichtete uns, dass er bereits Fotos von Markus in einem Münsteraner Café gesehen habe. Mit Kontaktaufnahme und Planung der Ausstellung sind dann ungefähr ein Jahr ins Land gegangen. Weiter betonte André, dass durch den engen Kontakt mit dem Verein Oelder Kunstschaffender diese Ausstellung ebenfalls Rückenwind erhalten habe.

Die Fotos strotzten nur so von Details.

Gewinnspiel

Der OELDER ANZEIGER verlost einen Jahreskalender von Markus Gebauer, der viele seiner im Brauhaus ausgehängten Werke zeigt: lost 2018 – urbexery abandoned places.

INFO: urbexer

Der Begriff Urban Exploration (kurz „Urbex“) beschreibt das Erforschen von verlassenen Bauten.

Zur Teilnahme am Gewinnspiel senden Sie uns einfach eine Mail an Redaktion@Oelder-Anzeiger.de mit dem Betreff „Gebauer“ und hinterlassen bitte Ihre Kontaktdaten.

Das Gewinnspiel endet am 14. April.

Die Natur kämpft sich den Weg zurück.




Vernissage im Oelder Brauhaus

Foto- und Kunstfreunde sollten sich am 25. März 2018 Zeit nehmen und die Ausstellung des Fotografen und Musikers Markus Gebauer im Restaurant Oelder Brauhaus besuchen.

»Tausende Kilometer über viele Grenzen hinweg, immer auf der Suche nach dem unberührten Verborgenen und dem einen, dem richtigen Moment ist er Jäger des Lichts.«

Der Fotokünstler Gebauer hat einen Blick für Szenen, die Schönheit und Vergänglichkeit vereinen. Einige Werke hängen bereits im Restaurant aus und können dort unter anderem auch erworben werden.

Einen Eindruck können Sie sich bereits hier auf seiner Homepage machen.

Wann und wo?

25. März 2018

14.00 – 18.00 Uhr

Oelder Brauhaus

Am Markt 3

59302 Oelde




Osterferienprogramm im Haus Nottbeck

„Zukunft damals, Protest heute!“ Protestbanner und Staubsauger-Roboter

Was regt junge Menschen heute auf? Was möchten sie ändern? Und welche fantasievollen Zukunftsvisionen hat man eigentlich vor fünfzig Jahren entworfen?

Am Dienstag, dem 3. April, bietet das Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg Kindern und Jugendlichen ab 11 Jahren ein besonderes Programm, das sich genau mit diesen Fragen auseinandersetzt. In zwei aufeinander folgenden Programmteilen wird nach jugendlichen Protestformen gesucht und ein Film gedreht, der die Bilderwelten alter Science-Fiction-Stoffe wiederbelebt. Das Angebot dauert von 11.00 bis 15.00 Uhr.

         

Zurzeit präsentiert das Museum für Westfälische Literatur persönliche Erinnerungsstücke von Achtundsechzigern und die hinter ihnen verborgenen Geschichten. Die Ausstellung „Mein 1968, alte Erinnerungen, neue Texte“ zeigt, dass sich auch in Westfalen vor einem halben Jahrhundert unterschiedlichste Protestformen bildeten und eine rege Jugendkultur entstand. In den Osterferien setzt sich nun ein Workshop mit den Problemen der heutigen Kinder und Jugendlichen auseinander. Unter Anleitung der Museumspädagogen Alia van den Berg und Johannes Dreyer widmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Frage, welche bunten Formen des Protests sich für aktuelle Zeiten entwickeln lassen. Dabei werden Plakate entworfen, Texte verfasst und geklärt, wieviel Widerstand sich in zeitgenössischer Populärmusik finden lässt.

Der zweite Teil des Angebots widmet sich dann der Frage, welche Zukunftsszenarien man in den Sechzigern entwarf. In Anlehnung an den naiven Charme von Deutschlands wohl bekanntestem Science-Fiction-Phänomen „Raumpatrouille Orion“ wird ein Kurzfilm gedreht, der den damaligen Fortschrittsglauben einfangen soll. Die überkommenen Technik- und Raumfahrtvisionen spiegeln sich dabei schon in den verschrobenen Requisiten wider. Da wird aus einem Staubsauger schnell mal ein hochintelligenter Roboter, aus einem Bügeleisen der Steuerknüppel eines Raumschiffs und ein Etikettiergerät wird zur gefährlichen Laserwaffe.

Kosten, wann und wo?

Das kurzweilige und lehrreiche Angebot beginnt um 11 und endet um 15 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 4 €.

DI, 03.04.2018 | 11.00-15.00 Uhr

 

Anmeldung bis zum 29.03.2018 unter 02529/945590 oder per Mail: museum@kulturgut-nottbeck.de