Mehrere Oelder Kartfahrer auf Siegertreppchen beim AC Oelde

Am letzten Samstag fand die 6. Nacht-Kart-Slalom der Jugendgruppe des AC Oelde e.V. statt. Dabei konnten sich mehrere Fahrer vom AC Oelde über Sieger- und Podestplätze freuen.

Tom Prangemeier aus der Klasse 1 konnte sich den ersten Platz sichern. Platz zwei belegte Matilda Spänle vom AC Warendorf, während sich Maximilian Fußner vom MSC Harsewinkel über den dritten Platz freuen durfte.

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Platz 1 bei den jüngsten geht an den Oelder Piloten Tom Prangemeier Foto: Wolfgang Pestel

In der Klasse 2 waren auf Platz 8 Josephine Windhoevel, Tim Rothfeld auf Platz 20 und Eric Engelhardt auf Platz 21.

Louis Rüße sicherte sich den 2. Platz in der Klasse 3, Platz 9 Tobias Grundkötter, Platz 15 Lars Ruddigkeit und Platz 16 Mauritz Funke.

Mit Marvin Schmidt gab es wieder einen Sieger auf dem ersten Platz in der Klasse 4. Luca Hellweg verfehlte mit dem 4. Platz nur knapp das Siegertreppchen. Maximilian Windhoevel auf Platz 9. Jonathan Rüschoff auf der 11. Tobias Lieckenbrücker Platz 12 und Max Klingbeil auf Platz 13.

In der letzten Klasse 5 sicherten sich gleich zwei Fahrer vom AC Oelde die ersten beiden Plätze. Erster wurde hier Adrian Gerling und Justin Hovestadt errang den zweiten Platz.

Die „Jugendlichen“ Nachwuchsrennpiloten hatten dabei wirklich eine schwierige Aufgabe. Auf dem Firmengelände der WBV worldwide (Westdeutscher-Bindegarn Vertrieb) baute der Automobilclub Oelde einen Parcours auf, der einfach irre aussah. Die Pylonen, durch die die jungen Piloten schnellstmöglich fahren mussten, ohne mit diesen zu kollidieren, wurden mit Lichtern von innen ausgeleuchtet. Somit entstand ein rot leuchtendes Meer von Pylonen in der Dunkelheit. Die Karts selber wurden mit zwei kleinen LED-Lampen und einem Rücklicht ausgestattet.

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Irre eng und bei Nacht düsten die kleinen über die Rennstrecke Foto: Wolfgang Pestel

Für jeden Fahrer wurde das Kart passend eingestellt

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Auf dem Parcours befand sich immer ein Kart, während in der Boxengasse Helfer den nächsten Fahrern ihren Boliden auf Körpergröße und Beinlänge passend umbauten.

Das super organisierte Event lockte ca. 150 Motorsportfreunde an. Die Jugendlichen, die ihre Helme und Kleidung mit Neon-Leuchtstäben verziert hatten, hatten alle sichtlich Spaß. In den Zuschauerreihen sah man ebenfalls ein bunt gemischtes Neonstäbchenmeer.

Für die Sicherheit sorgten zahlreiche Streckenposten und ein Einsatzwagen des Deutschen Roten Kreuzes. Für Speis und Trank wurde ebenfalls bestens gesorgt und man konnte in ein großes Zelt einkehren, in dem man Bratwurst, Pommes und Getränke für kleines Geld erstehen konnte.

Nach Einsetzen des Regens wurden die Slik- gegen Profil-Reifen getauscht, damit die jungen Piloten, welche mit 6,5 PS und 250 ccm unterwegs waren, nicht den Grip verloren.

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Wer sich von der Geschwindigkeit bei fast absoluter Dunkelheit selbst ein Bild machen möchte, kann sich im OELDER ANZEIGER KANAL bei Youtube einen Einblick verschaffen.




Green up Party am Sportplatz Ortsteil Stromberg

VereinswappenAm kommenden Wochenende gibt es auf dem Sportplatz des SC Germania Stromberg eine Feier. Auf dem Sportgelände, welches aus einem Ascheplatz und einem Grasplatz besteht, wird eine Party mit DJ Musik veranstaltet. Der Einlass ist am Samstag um 21 Uhr gegen einen Eintritt von 5€.

Damit alle gut durch die Party kommen, wird für Speis und Trank gesorgt. Der gesamte Erlös der Feier wird in das Projekt „Kunstrasen für Stromberg“ gesteckt.

  

Fair Play nicht nur beim Fußball, sondern auch beim Feiern ist die Devise. Bevor die Party- People auf das Gelände kommen, wird eine Ausweiskontrolle durchgeführt. Jeder unter 18 Jahren muss die Veranstaltung um 24:00 Uhr verlassen, oder einen Erziehungsberechtigen dabei haben.

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Bilder © Torsten Schwichtenhövel, frei für SC Germania

Nachtrag 04.06.2014

Nach Veröffentlichung des Artikels hat Herr Michael Hart, erster Vorsitzender hierzu im Telefoninterview dem OeA weitere Informationen mitgeteilt.

Stromberg als größter Ortsteil von Oelde benötigt dringend einen zeitgemäßen Kunstrasenplatz. Die Umrandungen, wie man auf den Bildern sieht, sind noch aus Beton hergestellt worden. Oelde und der Ortsteil Lette haben sehr gute Anlagen, während der Sportplatz in Stromberg aus den 60er Jahren stammt und diesem hinterherhinkt und sogar noch einen roten Ascheplatz hat.

Damit das Projekt überhaupt starten kann, muss SC Germania Stromberg eine Summe von ca. 80.000 € bis 85.000 € aufbringen. Der Verein wird natürlich versuchen durch viele ehrenamtliche Einsätze, diese Summe schrumpfen zu lassen. Muskelhypotheken oder geldbringende Veranstaltungen wie z.B. die GREEN UP-Party sollen dabei helfen. Der Verein peilt dabei einen Kunstrasenplatz mit dem Mindestmaß von 60 x 90 Meter an.

Mehr wäre natürlich schön, sagte uns Herr Hart.




Ameland, schönes Land, Perle am Nordseestrand

Hier messen sich die Gruppen beim Völkerballturnier

Hier messen sich die Gruppen beim Völkerballturnier

Anna Bömler hatte in der Facebook-Gruppe „Du bist Oelder, wenn…“ auf das bevorstehende Mädchen- und Jungenlager auf Ameland im Sommer aufmerksam gemacht. Viele Oelder haben sich über die Initiative sehr gefreut und haben dieses auch kommentiert.

Frau Julia Jakob kommentierte ihre Zeit im Ferienlager in Ameland: Ich bin damals mit neun Jahren allein dort mitgefahren mit einem leeren Freundebuch und mit einem vollen zurück gekommen. Man hat super Anschluss gefunden und man war dort sehr gut aufgehoben.

Carola Voßschmidt berichtet, dass sie als fünfmal als Kind sowie als Gruppenleiterin dabei war. Es sind die schönsten Erinnerungen in ihren Leben.

Der OELDER ANZEIGER hat nachgehakt und freut sich über einen Artikel von Anna Bömler.

Von Anna Bömler. Ameland Betreuerin, ehemalige Messdiener, Studentin und ein alter Hase was Ameland betrifft.

„Sommerferien sind für jeden Schüler die beste Zeit im Jahr. Sechs Wochen keine Schule! Aber manchmal kann die freie Zeit dann doch langweilig werden. Wenn alle Freunde im Urlaub sind und langsam die Ideen ausgehen, was man unternehmen kann… Das neuste Computerspiel ist auch schon irgendwie öde geworden… Dann wird es Zeit für einen Tapetenwechsel und jede Menge Spaß und Action.“

Das verspricht das Amelandlager St. Johannes für Mädchen zwischen 8-15 Jahren. Zwei Wochen, vom 21.7. bis zum 4.8., wird die Gruppe auf der holländischen Insel verbringen. Die Betreuer kennen die Insel zum Teil schon jahrelang. „Es mag langweilig erscheinen, dass wir jedes Jahr an den gleichen Ort fahren, aber wer Ameland kennt, der weiß wie schön es dort ist und will auch nirgendwo anders hinfahren. Und der Ort, unser Lagerhof, der Wald und der Strand bieten vielfältige Möglichkeiten für Spiele jeder Art“, weiß Lagerleiterin Ellen Bömler zu berichten. Neben aktionsreichen Spielen gibt es aber gerade für die Mädchen auch immer wieder kreative Workshops. Je nach Lust und Laune kann man beispielsweise Teelichte, Armbänder, Gipsmasken oder Kalender erstellen oder andere kreative Ideen umsetzen. Es wird getanzt, gemeinsam gekocht, gesungen und als Highlight natürlich in die Fluten der Nordsee gesprungen. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Bei der Schmuggler-Jagd im Wald gibt es ordentlich Action

Bei der Schmuggler-Jagd im Wald gibt es ordentlich Action

Im Gipsmasken-Workshop werden gerne auch mal die Hände eingegipst

Im Gipsmasken-Workshop werden gerne auch mal die Hände eingegipst

Am bunten Abend darf jeder mal Programm-Chef sein und seinen Teil zum Abend beitragen

Am bunten Abend darf jeder mal Programm-Chef sein und seinen Teil zum Abend beitragen

Römisches Wagenrennen bei der Strand-Olympiade

Römisches Wagenrennen bei der Strand-Olympiade

Party-Alarm! Bei einer kleinen Mini-Play-Back-Show zeigt jeder was er so drauf hat

Party-Alarm! Bei einer kleinen Mini-Play-Back-Show zeigt jeder was er so drauf hat

 

 

 

 

 

 

 

Die Abende sind oft gefüllt mit spannenden Spiele-Shows, Ratespielen oder auch mal einer Disco mit einem Jungenlager. Besonders beliebt ist die Wahl zur Miss Ameland mit prominenter Jury, oder die eigene Interpretation, von TV-Shows wie „Schlag den Raab“ (Schlag den Leiter), „Wetten, dass…?!“ oder „Mein Mann kann“ (Mein Betreuer kann). Wichtig ist den Betreuern, dass alle Kinder sich austoben können und jeder auf seine Kosten kommt. „Man merkt irgendwann, wenn die Kinder etwas mehr Ruhe brauchen und vielleicht ein ruhiger Kinoabend oder ein ‚Gammelmorgen‘ mit Ausschlafen und langem Frühstück nötig wird. Da sind wir gerne flexibel mit unserem Programm“, weiß Theresa Koch, ebenfalls Lagerleiterin des Mädchenlagers. Erstaunlich ist aber jedes Jahr, wie schnell die Gruppe zusammen wächst. Während das erste Beschnuppern beim Kennlernnachmittag, der meist ein paar Wochen vor dem Lager stattfindet, noch vorsichtig ist, kann man fast zusehen, wie bereits in den ersten Tagen neue Freundschaften entstehen. Bewährt hat sich da die Einteilung in altersgemischte Gruppen für die Dienste und einige der Spiele. So können sich alt und jung gegenseitig ergänzen und einander helfen – und schlafen und die Freizeit verbringen kann man dann

Das Betreuerteam in den Kostümen für das Spiel "Hallo, du alte Schachtel"

Das Betreuerteam in den Kostümen für das Spiel „Hallo, du alte Schachtel“

immer noch mit der besten Freundin oder eben mit jeder Menge neuen Freunden. Damit der Lageralltag funktionieren kann, müssen jedoch alle anpacken. Mit Anleitung und Unterstützung der Betreuer wird das Essen aufgetragen und abschließend die Teller gewaschen und der Hof und alles was dazu gehört sauber und in Ordnung gehalten.

Aber in der Gruppe macht sogar das Spaß und viele der Kinder freuen sich, dass ihnen so viel Selbstständigkeit und Verantwortung für die Gruppe zugetraut wird. Und wenn die zwei Wochen mal wieder wie im Flug vergangen sind, schmettert meist die ganze Gruppe auf der Rückfahrt die Lagersongs, die vermutlich schon ihre Eltern damals im Ferienlager gesungen haben: „Was auch passiert, das eine ist doch klar: So schön wie dieses Mal wirds auch im nächsten Jahr!“

 

Beim traditionellen Bergfest wurde erst gemeinsam das Grillfest am Abend vorbereitet und danach in gemütlicher Runde noch ein paar Lieder gesungen

Beim traditionellen Bergfest wurde erst gemeinsam das Grillfest am Abend vorbereitet und danach in gemütlicher Runde noch ein paar Lieder gesungen

Die Kosten für die 14 Tage Ferienfreizeit belaufen sich pro Kind auf 310 Euro. Es besteht aber für finanzschwächere Familien die Möglichkeit im Rahmen von Sozialhilfe oder über die Caritas Zuschüsse für dieses Freizeitangebot zu bekommen. Weitere Informationen, Fotos und Berichte aus dem vergangenen Jahr finden sich auf: www.ameland-oelde.de. Bei speziellen Fragen stehen Ellen Bömler (Tel. 0176/31604354)und Theresa Koch ( Tel. 0176/31374111) gerne Rede und Antwort.
Auch für das Jungenlager (4.8.-18.8.) sind noch ein paar Plätze frei. Informationen dazu sind auch über die Homepage oder bei Michael Gunnemann (02522/5909000) zu erhalten.




Gerald Asamoah zu Gast in Oelde

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Gastautor und Fußballfan Carsten Cornils berichtet

Carsten Cornils, Gastautor aus Beckum, berichtet für den OELDER ANZEIGER über den Abend mit Gerald Asamoah im Oelder Thomas Morus Gymnasium, von einem Man der niemals aufgibt. Fußball, Ghana, Hannover, Witze und die Herzkrankheit waren Thema im Saal des Gymnasiums.

Peter Großmann, der Freund und Schreiber von Gerald Asamoah, bildete gemeinsam mit dem Fußballer am vergangenen Mittwoch ein charmantes Duo. Asamoah selber trat durch und durch mit einer positiven Ausstrahlung auf und hatte ein stets ansteckendes Lachen auf den Lippen.

Der Gesprächsfaden führte von seiner Kindheit in Ghana, bis über seinen Flug, zu seinen bereits in Deutschland lebenden Eltern, nach Hannover mit 12 Jahren. Er informierte den vollen Zuhörersaal weiter von den Sprachbarrieren im neuen Land, sowie dem Problem, sich erst mal zurecht zu finden.

Er sprach darüber, wie er 1990 mit dem Fußball bei Hannover begann, sowie von seiner Herzkrankheit, die eigentlich ein zwischenzeitliches fußballerisches Ende bedeutete. Dabei war Fußball doch alles, worauf er gesetzt hatte.

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Links Peter Großmann, rechts Gerald Asamoah
© Foto Carsten Cornils

Hannover, Schalke 04 sowie die Nationalmannschaft, verbunden mit den Weltmeisterschaften waren ebenso Gespräch wie der Kampf gegen Rassismus. Der Profispieler gab bekannt, dass er liebend gerne isst und stets zu spät kommt.

Das war auch der Running Gag des abends.

Die beiden spielten sich dabei geschickt die Bälle von den Geschichten zu und bei der Spontanität hatte man den Eindruck, dass nichts einstudiert, aber der Leitfaden stets vorhanden war.

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Asamoah zu Gast im Oelder Gymnasium

Interessant waren auch die Geschichten aus dem Kabinennähkästchen, wie sich die beiden kennengelernt haben und natürlich freute sich das Schalker Herz über die nicht fehlenden Seitenhiebe gegen Dortmund.

Nach dem Vortragabend war noch Zeit für Autogramme und eine Fotostunde mit dem Starspieler. Rundherum war alles da, was man als Fan brauchte. Getränke, Fanartikel und natürlich auch sein Buch machten den Abend komplett.

Der OELDER ANZEIGER dankt recht herzlich Herrn Carsten Cornils, Geschäftsführer vom Schalker Fanclub in Beckum: Wir auf Schalke




Fit & Fun für Groß und Klein

Jeden Montag von 16:45 – 18:00 Uhr sowie Samstag vormittags von 10:00 – 11:30 Uhr heißt es an der Kettler-Grundschule Oelde: Sport, Spiel und Spaß für Kleinkinder und deren Eltern!

Ab zwei Jahren können die Kinder in der Sporthalle der Grundschule, über den TV-Jahn Oelde , Ihre physischen und motorischen Fähigkeiten verbessern.

Die Gruppenleiterin Frau Simone Busse bietet den Kleinkindern hierzu jede Menge Anreize durch verschiedene Turn- und Hindernisstationen. Unterstützung erhält Sie dabei durch Ihre Assistentin Agnes Polenz.

Frau Simone Busse und Agnes Polenz

Frau Simone Busse und Agnes Polenz

Zu Beginn einer jeden Eltern- und Kinderturnstunde wird gemeinsam das Begrüßungslied gesungen. Darauf folgen oftmals Übungen zum Aufwärmen, bevor es auf den Parcours geht.

Dieser wechselt sich stets ab. Zum Beispiel müssen die Kinder über Bänke balancieren oder es muss durch einen Stofftunnel gerobbt werden. Über Kästen wird geklettert und die Kinder wagen einen Sprung von diesem auf die blaue Softmatte.

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An der Sprossenleiter erklimmen die Kinder eine Bank, die auf ca. 1.2 Meter Höhe über eine Softmatte zum nächsten Kastenpodest führt.

In der Gruppe wird das gesamte Arsenal der Turnhalle benutzt, um den Kindern Bewegungen bieten zu können, die sie daheim so nicht machen können. Bälle, Seile, Trampolin, Reck, Ringe, Tücher, Kegel, Rollbretter usw. kommen zum Einsatz.

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Schneller als unsere Kamera saust ein Mädchen an uns in der Ringschaukel vorbei

Hinzu kommt der schöne Aspekt, dass man als Vater oder Mutter eine gesamte Stunde mit seinem Kind gemeinsam turnen kann. Das Kind aufzufangen, wenn es herunter springt, die Hand zu reichen zum Balancieren und vieles mehr bauen eine starke Bindung auf. Dies ist auch das Konzept, es geht nicht darum, dass die Kinder durch die Gruppenleitung unterhalten werden. Die Eltern sind und müssen Sportpartner vom Kind sein, erklärt Frau Busse.

Zum Ende einer jeden Sporteinheit räumen die Eltern gemeinsam die Sportgeräte zurück, während die Kleinen geduldig an der Wand auf den Boden sitzen. Nachdem alle Softmatten auf den Mattenwagen gestapelt wurden, dürfen alle Kinder zur Abschiedsrunde auf die imaginäre Mattenwagen-Lok und eine Abschiedsrunde drehen mit den Eltern zu dem Lied: Auf der Eisenbahn steht ein schwarzer Mann, der macht Feuer an, dass man fahren kann. Kinderlein, Kinderlein fasst euch an, wir fahren mit der Eisenbahn …

Wer nun Lust bekommen hat und Bewegung für sein Kind sucht, welche über die Turnstunde im Kindergarten hinaus geht, ist recht herzlich eingeladen vorbei zu schauen.

An dieser Stelle machen wir darauf aufmerksam, dass eine Nachfolgerin für die Kursleitung gesucht wird. Interessenten mit dementsprechenden Schlüsselqualifikationen sind herzlichst willkommen, sich beim TV Jahn zu melden.

UPDATE:

Unsere Leserin, Frau Anke Müller und ehemalige Gruppenleiterin, hat uns informiert, dass der Schein zur Gruppenleitung ebenfalls beim TV Jahn absolviert werden kann.




Oelde goes Wild West

Impressionen vom Westernturnier

Impressionen vom Westernturnier

An diesem Wochenende findet in Oelde an der Reitanlage am Ruthenfeld zum 8. Mal ein Westernturnier statt. Wer aber meint, dort gäbe es ein Rodeo zu sehen oder sogar Rindertreiben, der liegt falsch. Auch Old Shatterhand oder Winnetou werden nicht vor Ort sein.

Teilnehmer bereiten sich auf die Prüfungen vor   Teilnehmer bereiten sich auf die Prüfungen vor

Teilnehmer bereiten sich auf die Prüfungen vor

Dieses Jahr werden in Oelde Qualifikationsprüfungen  für die Deutschen Meisterschaften im Westernreiten ausgetragen. Insgesamt sind ca. 300 Teinehmer aus ganz Deutschland angemeldet und es verspricht ein tolles Event zu werden. Am Freitag Nachmittag hat sich Thomas Haddenhorst, 1. Vorstzender des RV Oelde, die Zeit genommen, Sandra Förster-Campbell vom OELDER ANZEIGER die Reitanlage zu zeigen und das Geschehen rund um das Turnier zu erklären.

aus ganz Deutschland reisen die Teilnehmer an und campieren zum Teil auf dem Gelände des RV Oelde

aus ganz Deutschland reisen die Teilnehmer an und campieren zum Teil auf dem Gelände des RV Oelde

für die Pferde wird bestens gesorgt

für die Pferde wird bestens gesorgt

Was haben wir hier denn für ein Tier?

Was haben wir hier denn für ein Tier?

Die Anforderungen für die Prüfungen sind aus dem ursprünglichen Arbeitsleben der Cowboys entnommen. Schnelle Wendungen, rasante Stopps aus dem vollen Galopp und verzwickte Aufgaben am Gatter werden von dem farbenfrohen Bild der Reiterinnen und Reiter abgerundet. Countrymusik im Hintergrund und verschiedene Stände mit Speis und Trank ergänzen die Veranstaltung. Man hat auch Gelegenheit einem Sattler beim Aufbereiten von Westernsätteln zuzusehen. Ein Besuch lohnt sich nicht nur für Pferdefans.

   Impressionen

Impressionen

auch ein Pferd möchte vorm Regen geschützt sein

auch ein Pferd möchte vorm Regen geschützt sein

ein Sattel wird aufbereitet

ein Sattel wird aufbereitet

diverses Equipment kann auch erworden werden

diverses Equipment kann auch erworden werden

 




Europatag am Berufskolleg Beckum

Heute blicken wir vom OELDER ANZEIGER einmal über den Tellerrand nach Beckm. Am Berufskolleg Beckum, einer Fachschule für Aus- und Weiterbildung, gingen kleine Grundschulkinder sportlich an den Start.

2013-06-16-bkbeckum LogoAm Berufskolleg Beckum (BKB ) wurde es lebhaft. Rund 50 Grundschüler­innen und Schüler der Beckumer Martinschule waren in der Sporthalle des  BKB zu Gast. Britta Hülsmann, Pressesprecherin des BKB, war mit dem OELDER ANZEIGER im Gespräch.

Zur Info: Das Berufskolleg Beckum ist eine Schuleinrichtung am Standort Beckum Hansaring für Berufsauszubildende im Bereich Bau-, Metall-, Elektro-, Holz,- Farb- und IT-Technik und am Standort Beckum Kettlerstraße werden die Bereiche Sozial- und Gesundheitswesen, Ernährung sowie Hauswirtschaft gelehrt. Das BKB ist in der Lage, jedem Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine individuelle Ausbildung anzubieten. Vorrausgesetzt natürlich, dass sich die Studenten hinsetzen und pauken! Das schaffen immerhin 3.100 Schüler, die von ca. 140 Lehrern geschulte werden.

Eine dritte und eine vierte Klasse hatte für den Tag schulfrei und sich trotzdem die Zeit genommen, Sport im Kontext von Europa zu treiben. Angeleitet wurden sie vom der Mittel- und Unterstufe der Freizeit­sportleiter des beruflichen Gymnasiums.

Die Idee entstand im Politikunterricht, und dort wurden auch die Rahmenbedingungen und die Organisation erarbeitet: Die Grundschüler sollten einen sportlichen, europäisch geprägten Tag erleben. So sollte im Projekt die gelebte Grundidee der Europaschule BKB eine weitere Umsetzung finden.

Europaschule?! Eine Schule darf sich erst dann „Europaschule“ nennen, wenn bestimmte Kriterien einer Zertifizierung erfolgreich durchlaufen wurden. Zum Beispiel fallen darunter ein erweitertes Fremdsprachenangebot, internationale Projekte und Parnerschaften, Austauschprogramme sowie noch weitere Punkte.

Inhaltlich wurde der Vormittag im Sport-, Didaktik- und Methodikunterricht entwickelt. Die Grundschulkinder durchliefen in Kleingruppen verschiedene europäische Länderstationen, in denen sie motorische Aufgaben erfüllen sollten, sich kognitiven Herausforderungen zum Thema Europa stellen mussten oder auch Europa mit allen Sinnen erleben konnten. Nach erfolgreichem Abschluss der einzelnen Stationen sammelten die Schüler auf ihrer Reise durch Europa Puzzleteile einer Europa­karte, die sich am Ende der Reise zusammen fügte.

Für die Freizeitsportleiter war die Durchführung eine wertvolle Erfahrung, die ihre Ausbildung bereichert. Die Kinder verließen die Sporthalle mit einem zufriedenen Lachen, einer Urkunde, sechs Bällen pro Klasse und guten Erinnerungen an den Europatag am BKB. Die begleitenden Lehrerinnen der Martinschule erhofften sich eine beginnende „Tradition“ dieser gelungenen Veranstaltung.

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Viele strahlende Gesichter und eine gute Zeit haben alle Teilnehmer gehabt wie man deutlich sieht

So sieht man, wie klein EUROPA mal wieder wieder ist, und dass die Welt doch manchmal „nur“ eine Scheibe ist. Der OELDER ANZEIGER gratuliert der Martinschule und Herrn Wekeiser, Schulleiter vom BKB, zur erfolgreichen Event.




Die kleinen Flitzer aus Oelde

Am letzten Wochenende ging es rund in Oelde! Jubiläumsfeier, Firmenlauf, Juxlauf und vor allem der Bambinilauf! Der OELDER ANZEIGER war vor Ort und hat sich die Nachwuchssportler angesehen.

Der Bambinilauf wurde durch die kleinsten Läufer und Läuferinnen aus Oelder Kindergärten bestritten. Die Zwerge mussten in der Oelder Innenstadt eine Distanz von 750 Metern zurücklegen. Der OELDER ANZEIGER war vor Ort und konnte viele Bilder des tollen Laufs einfangen.

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Rot markiert die Strecke, die zurückgelegt werden musste. Das Kartenmaterial ist von Google Earth.

Diese Strecke haben viele Kinder gemeinsam mit einem Elternteil absolviert. Dabei wurden die „Little Road Runners“ von Eltern und Großeltern am Streckenrand bejubelt und angefeuert.

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Am Ziel war es gerammelt voll

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Und dieser junge Mann war der schnellste Renner in Oelde und ließ alle anderen Mitstreiter hinter sich.

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Die Menge an Kinder und Eltern hat das Fotografieren schwer gemacht. Oft wurden leider die Kinder von den Erwachsenen verdeckt.

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Der Strom der Kinder wollte an diesem Tag einfach nicht abreißen.2013-06-08-Bambini-Lauf 320 2013-06-08-Bambini-Lauf 321 2013-06-08-Bambini-Lauf 322 2013-06-08-Bambini-Lauf 323 2013-06-08-Bambini-Lauf 324 2013-06-08-Bambini-Lauf 325 2013-06-08-Bambini-Lauf 326 2013-06-08-Bambini-Lauf 328 2013-06-08-Bambini-Lauf 329 2013-06-08-Bambini-Lauf 332 2013-06-08-Bambini-Lauf 333 2013-06-08-Bambini-Lauf 336Am Besten war der Schluss des Laufs für die Kinder. Diese erhielten am Ziel eine Urkunde ud ein kleines Geschenk. Viele umliegende Stände verteilten an Zuschauer und Kinder ebenfalls kleine Präsente.

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Die beste Show hat ein kleiner Junge mit seinen Vater hingelegt. Sie kamen zwar als letztes ins Ziel rein, aber waren doch die Größten!

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Kurz vorm Ziel mußte hier der Vater den Kleinen auf den Arm nehmen.

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Vater und Sohn im Ziel

Eine tolle Leistung der Kleinen und auch der Eltern, die hier gelaufen sind. Alle Gesichter strahlten vor Freude.

 




Oldtimer-Rallye ,,Rund um Oelde“ des Automobilclub Oelde e.V. im ADAC

Zum zehnten Jubiläum gingen am 25. Mai 2013 in Oelde Autos vergangener Tage an den Start zur Oldtimer-Rallye. Über zehn lange Jahre hinweg hat der Automobilclub Oelde e.V. es verstanden, Jahr um Jahr aufs Neue zu gewinnen. Dies wurde zum gestrigen Auftakt der alten PS-Boliden deutlich sichtbar. 81 Fahrzeuge traten zum Start an der Oelder Johanneskirche an. Eine Anzahl, die die Motorsportleidenschaft deutlich macht.

LogoDer Automobilclub Oelde ist seit 60 Jahren dem Dachverband ADAC angeschlossen und hat über die Jahre ein vielfältiges Angebot an Motorsportaktivitäten in seinen Jahreskalender integriert. PKW Geschicklichkeitsturniere wie auch die Enduro Rallye Münsterland, die traditionell im Spätsommer ausgerichtet wird. Ebenfalls für die Jugend ist der Verein stark aufgestellt. Kartslalom, Kartturniere, Fahrrad- und Rollerturniere werden geboten. Die internationale Rallye Münsterland hatte sich in den späten 80-er Jahren im neuen Jahrtausend zur Oldtimer-Rallye ,,Rund um Oelde“ entwickelt. Der OELDER ANZEIGER war vor Ort und hat Benzin geschnuppert.

Am Startpunkt, dem Kirch- und Marktplatz wurden die Fahrzeuge sowie die Fahrer professionell vorgestellt und sekundengenau durch das Starttor auf die ca. 180 Kilometer lange Strecke losgelassen.

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Vor dem Start gab es letzte Anweisungen für die Fahrer Dirk Hartmann und Sven Kollmeyer aus Oelde mit Ihren Mercedes Benz W111 280 SL aus dem Jahr 1970

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Die Zuschauer bildeten eine lange Schlange links und rechts durch die Innenstadt

Die Zuschauer in der Stadt waren begeistert, und die Menschenmenge wurde immer dichter. Dazu beigetragen hat das gute Wetter, das den Lack der Autos im Sonnenlicht glänzten ließ.

Die Fahrzeuge wurden von vielen Begeisterten fotografiert und auch diskutiert  Ein sehr schönes Fahrzeug, ein BMW Dixxi von 1928, wurde umringt von zahlreichen Motorsportfans. Ebenfalls durfte der OELDER ANZEIGER einen Blick unter die Haube werfen.

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Aber auch die vielen anderen Renner konnten begeistern. VW Käfer, Ford Mustang, Volvo und Mercedes rollten zusammen mit OPEL Senatoren, Porsche, einem Ferrari GTO 308 und vielen anderen durch die Fußgängergasse zum Start.

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Der Vorsitzende des AC Oelde, Hans-Udo Weckheuer, hatte ebenfalls mit am Start das Geschehen verfolgt und geleitet. Zwischendurch war ebenfalls für ein Gespräch unter alten Rallye Veteranen Zeit.

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Die erfolgreichen Rallyepiloten ,Hans-Udo Weckheuer und Norbert Löbbert, hielten einen Plausch über alte Zeiten. Hans-Udo sowie Norbert hatten in den 70er Jahren viele Kreis und Landesrallyes absolviert und auch gewonnen. Unter anderem waren Sie am Start der internationalen Rallye Münsterland

Die Oldtimer Piloten mussten dann ringsum Oelde Stationen anfahren. Unter anderem ging es von Oelde nach Sünninghausen, Wadersloh, Liesborn, Bad Waldliesborn, Westenholz, Rietberg, Langenberg, Sromberg und letztendlich zum Ziel zurück nach Oelde an Potts Brauerei.

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Die Strecke rund um Oelde

Leider hatte sich das Wetter vom Sonnenschein zum leichten Regen gewandelt, was aber der Stimmung am Ziel keinen Abbruch gegeben hat. Hier wurden die Rallye-Absolventen empfangen die sich bei der anschließenden Feier entspannen konnten.

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180 Kilometer später

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Die Besucher waren begeistert von dem Sound der Motoren sowie auch die wirklich liebevoll restaurierten Meisterwerke die dem Auge geboten wurden. Sie wurden Zeugen eines würdigen zehnten Jubiläums. Die Bilder  sprechen für sich.

Wir bitten unsere Leser um Verständnis, dass wir aufgrund des Speicherplatzes nicht alle Bilder in voller Größe veröffentlichen können. Wer aber Interesse an den Bildern hat, darf diese auf unserem Fotoalbum unter diesem Link betrachten.

Alle Bilder © Schwichtenhövel ( AC Oelde freie Verfügung ), Karte © AC Oelde e.V.




580 Teilnehmer beim AOK-Firmenlauf in Oelde

Am gestrigen Freitag gingen viele Firmen in Oelde an den Start zum vierten AOK-Firmenlauf. Hierzu wurde eine Strecke in der Innenstadt von drei Runden bestritten. Insgesamt legten die Athleten dabei fünf Kilometer zurück. Der OELDER ANZEIGER lief mit.

Bei der Aktion ging es darum, das Betriebsklima und die Freude am Dabeisein zu fördern. Die Stoppuhr wurde in der Tasche gelassen. Zirka 580 Läufer und Läuferinnen gingen an den Start. Angefeuert wurden die vielen Läufer der Firmen von den Zuschauern am Streckenrand. Besonders lustig und schön fiel die wohl schnellste Oma im Rollstuhl auf …

Birgit Schwichtenhövel, Geschäftsführerin des Altenwohnheims Kardinal-von-Galen, sauste mit Ihren Kollegen durch die Stadt. Dabei wurde die Heimleiterin, als alte Frau verkleidet, in einen Rollstuhl gepackt und von einem starken Läufer angetrieben.

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Geschäftsfü(a)hrerin Birigt Schwichtenhövel im Cabrio unterwegs

Die Bewohner des Hauses feuerten Ihr Team am Streckenrand an. In Decken eingemummt und mit dem ein oder anderen Schnaps versorgt, hielten sich die munteren “Altgäste” warm.

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Das etwas andere Abendprogramm für die Bewohner des Heims

Schade war es, dass dieses Jahr nur zwei Firmen wirklich verkleidet waren. Zum einen war ein niedliches, auf alt verkleidetes Pärchen zu sehen vom Heinrich Dormann Zentrum der AWO aus Beckum sowie das Kardinal von Galen Heim aus Oelde. Letzteres hatte dann auch verdienterweise den ersten Platz erhalten für das kreativste Outfit.

Den Gewinn von 250,- € wird in Vitaminbomben investiert, teilte uns Frau Schwichtenhövel mit. Das Personal bekommt davon im Aufenthaltsraum im Winter eine stets gefüllte Quelle mit Früchten gestellt.

Alle anderen Teams zeigten sich zwar auch in schöner Sportwäsche und dementsprechend firmenzugehörig einheitlich, aber leider nicht verkleidet. Eine „Manege“ stellen wir uns anders vor.

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An der St. Johannes Kirche feuerte eine Trommlergruppe mit rhythmischen Klängen an. Die Teilnehmer waren alle gut drauf und jubelten den Zuschauern im Vorbeilaufen zu. Insgesamt eine tolle Aktion.

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Alle Fotos © Schwichtenhövel ( für die jeweiligen Firmen / Läufer zur freien Verfügung )