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Geburtstag von August Euler

Es berichtet der Heimatverein Oelde.

Liebe Kulturfreunde, der Heimatverein Oelde hat in diesen Tagen einen Mann zu feiern, dessen Bedeutung nicht einmal den meisten Oeldern wirklich bekannt ist.

August Euler

August Euler Fotoquelle:  Wikipedia

Am 20. November 1868 morgens um fünf Uhr wurde in einem Oelder Försterhaus ein Junge geboren, der später als deutscher Flugpionier berühmt geworden ist. August Euler ist der Name des Knaben, der vor 150 Jahren in Keitlinghausen im Oelder Kirchspiel zur Welt kam. „Kühn, klug und flink“, lautete das Urteil der Lehrer in der „Bauernschule“ über den gewitzten Knaben. Es blieb ein Leben lang gültig.

Euler gründete 1908 in Darmstadt den ersten Flughafen in Deutschland, der heute noch besteht und nach ihm benannt ist; und nach der ersten amtlich vorgeschriebenen Pilotenprüfung in Deutschland erhielt er

1910 vom Deutschen Luftschifferverband den international gültigen Flugzeugführerschein Nr. 1.

Er erfand 1912 das Unternehmen Flugpost und machte es zu einer Veranstaltung zu wohltätigen Zwecken. Vor 50 Jahren zum 100. Geburtstag dieses verdienstvollen Mannes feierte die Stadt Oelde eine große August-Euler-Woche. 150 Jahre nach dem in Oelde inzwischen fast vergessenen Geburtstag Eulers möchte wenigstens der Oelder Heimatverein an ihn erinnern. Aus diesem Anlass findet am Dienstag, 20. November, um 19.30 Uhr im Heimathaus am Lehmwall unter dem Titel „Der tolle Euler“ eine Rückschau auf das denkwürdige Leben dieses Mannes statt, der insgesamt rund 500 Flugzeuge produzierte.

Hans Rochol, Vorsitzender des Heimatvereins, spannt anhand von Lichtbildern den Bogen von Eulers Geburt bis hin zu dem erstaunlichen Wirken des aus Oelde gebürtigen Flugpioniers. Besonderes Augenmerk wird auf die frühen Jahre Eulers in Oelde gelegt, über die mehrere Heimatfreunde intensiv recherchiert haben. Interessierte sind herzlich eingeladen; der Eintritt zu dieser Gedächtnis-Veranstaltung ist frei.




Wilhelm Ruprecht Frieling kommt ins Oelder Heimathaus

Der Heimatverein Oelde präsentiert am Donnerstag, den 20. September 2018, um 20.00 Uhr in der Aula der Overberg-Schule den in Oelde aufgewachsenen und in Berlin lebenden Wilhelm Ruprecht Frieling, der immer wieder nach Oelde und Umgebung kommt, um spannende und unterhaltsame Vorträge zu den verschiedenen Themen hält. An diesem Abend beschäftigt er sich mit den Erinnerungen an das Eindringen der Beatmusik in den sechziger Jahren in unseren Heimatraum. 

Ruprecht Wilhelm Frieling hier bei einer Lesung auf Haus Nottbeck 2017 © Oelder Anzeiger

Jimi Hendrix lockte am 28. Mai 1967 hunderte Jugendliche in den Herforder »Jaguar-Club«
©Kommunalarchiv Herford

An dem Abend erzählt Frieling, wie der Beat in den 60er Jahren die westfälische Provinz eroberte und den Generationenkonflikt schürte. Er erinnert an die damalige Szene, deren Einfluss viele Jugendliche zu einem Bruch mit den verstaubten Konventionen der noch vom Nazireich geprägten Elterngeneration bewegte. Es erlebte eine Zeit, in der die als »Negermusik« kritisierte Beatmusik die Jugend elektrisierte und viele Eltern und Pädagogen in die Verzweiflung trieb.

In Oelde aufgewachsen zählte Ruprecht Frieling zu den jungen Leuten, die jeden Pfennig sparten, um die Idole der damaligen Zeit live zu erleben. Im Herforder »Jaguar-Club« traf er vor einem halben Jahrhundert internationale Top-Stars. Dort sah er ab 1966 legendäre Konzerte von »The Cream«, »Jimi Hendrix Experience«, »Casey Jones and The Governors«, »The Remo Four«, »The Liverbirds«, »Spencer Davis Group«, »The Small Faces«, »The Who« und vielen anderen Weltklassemusikern. Er hörte die berühmten deutschen Gruppen jener wilden, exzessiven Zeit von »The Rattles« über »The Scorpions« und »The German Bonds« bis hin zu »The Jaguars«, den Namenspatronen des Clubs.

© Oelder Anzeiger

Mit einer Rolleiflex seines Großvaters lichtete Frieling viele der Auftritte ab und bezahlte mit den Fotos den Eintritt zu den Konzerten. Seine damaligen Aufnahmen gingen in den Besitz des Jaguar-Clubs über, der sie später in Ausstellungen zeigte. In seinem späteren Beruf als Verleger beriet er die Inhaberin des Clubs, Carola Frauli, bei der Herausgabe ihres Buches »Musikszene der 60/70er Jahre«.

Ruprecht Frieling aka »Prinz Rupi« ist Autor, Verleger und Produzent. Der Oelder lebt seit 1968 in Berlin. Der Mann mit dem Hippie-Herzen liebt Bücher, Blues, Bach, Richard Wagner, DaDa und Surrealismus. In seinem Buch »Der Bücherprinz« zeichnet der Autor mit herzerwärmender Aufrichtigkeit seinen Lebensweg als langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, ausschweifender Kommunarde, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur und Hofnarr der Kulturszene zum innovativen Verlagsgründer.

Der »Bücherprinz« wirft ein gleißendes Licht auf jene zügellosen Protestjahre, wo Haartracht, Outfit und Musik ein komplett neues Lebensgefühl dokumentierten. Mit schwarzem Humor und viel Selbstkritik schildert der Autor das verzweifelte Aufbegehren einer von Beatmusik, Drogen und langen Haaren elektrisierten Jugend gegen den Konservatismus der Adenauer-Ära, das sich in der viel zitierten Revolte der »68er« entlud. Er wirbt aber auch um Verständnis für die damalige Elterngeneration, die in ihrer Hilflosigkeit und aufgrund medialer Erpressung kaum anders reagieren konnte, als unangepasste Jugendliche zu reglementieren und in die Jugendpsychiatrie zu sperren.

Bei heftigem Gegenwind schaffte es Frieling, erfolgreich gegen den Strom zu schwimmen und als »Business Punk« eine Garagenfirma zu starten. Diese entwickelte er zu einem der fruchtbringendsten Unternehmen der deutschen Verlagswirtschaft. Er schuf unter dem Slogan »Verlag sucht Autoren« das schrägste, originellste und individuellste Verlagsprogramm weit und breit und veröffentlichte die Werke von mehr als zehntausend Autoren, die ihn dafür zum »Bücherprinz« krönten.

Der bekannte österreichische Kultautor Thomas Bernhard urteilte über den Entwurf des Buches: »Der Bücherprinz« schildert einen ungewöhnlichen Lebensweg. Er verführt den Leser, dem eigenen Stern zu folgen und sich dabei stets selbst treu zu bleiben.« Hendryk M. Broder schrieb im SPIEGEL: »Kein anderer Verleger hat so viele Autoren glücklich gemacht.« Und Liedermacher Konstantin Wecker meinte: »Es geht ums Tun und nicht ums Siegen!«

Eintrittskarten

Die Anzahl der Plätze im Heimathaus ist begrenzt, Interessenten sollten sich Karten im Vorverkauf besorgen, und zwar ausschließlich in der Confiserie Rochol. Lange Straße 27, 59302 Oelde, Tel. 02522 1363.

Die Confiserie ist während der Ferien allerdings nur vormittags geöffnet.

Kartenbestellungen werden auch formlos per E-Mail unter [email protected] entgegengenommen. Die bestellten Karten werden dann zugesandt.




Passionsspiele 2020 in Oberammergau

Dr. Burkhard Löher plant bereits wieder einen kulturellen Gaumenschmaus und berichtet heute im Oelder Anzeiger über die fünftägige kulturelle und musikalische Reise.

Liebe Kulturfreunde, die nächsten Oberammergauer Passionsspiele, die bekanntlich im Abstand von 10 Jahren gespielt und im Jahre 2020 stattfinden werden, laufen bereits jetzt die Vorbereitungen. Zusammen mit der Firma Busunternehmen Kottenstedte haben wir – um gute Plätze, Quartiere und Termine zu sichern – bereits jetzt ein Kontingent von 250 Karten für 4 Termine gesichert.

Sie können sich bereits jetzt – für Sie unverbindlich – einen Platz sichern, indem Sie sich jetzt bei der Firma Kottenstedte anmelden. Erst zum 1. April 2019 wird von Ihnen die verbindliche Zusage erwartet, dazu werden Sie ausdrücklich gefragt.

Ich empfehle Ihnen, bei Interesse sich bald zu melden. Die Anmeldungen werden dann in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Mit freundlichen Grüßen auch von der Firma Kottenstedte  – Ihr Burkhard Löher –

Passionspiele

Seit dem 17. Jahrhundert wird das Spiel ausschließlich von Bürgern des Dorfes getragen. Alle Mitwirkenden sind in Oberammergau geboren oder leben dort seit mindestens 20 Jahren. 2020 werden sich etwa 2000 Oberammergauerinnen und Oberammergauer am Passionsspiel beteiligen. Ab Februar 2019 werden sich die Darsteller ihre Haare, die Männer auch die Bärte, wachsen lassen. Im April 2019 werden vom Spielleiter und dem Gemeinderat die Rollen bestimmt. In einer großartigen Gemeinschaftsleistung werden im Jahr 2019 neue Szenenbilder und Kostüme, die der Oberammergauer Bühnenbildner Stefan Hageneier entwirft, entstehen. Acht Monate lang werden die 130 Sprechrollenträger – Jesus, Kaiphas, Maria, Pilatus, Judas, Johannes, die Priester und Soldaten – das Volk von Jerusalem und die 500 am Spiel beteiligten Kinder zusammen mit Spielleiter Christian Stückl ihre Szenen erarbeiten. 120 Chorsängerinnen und –sänger und das siebzigköpfige Passionsorchester werden mit Markus Zwink, dem Musikalischen Leiter, an der Musik des Oberammergauer Komponisten Rochus Dedler feilen. Und all dies, damit gelingt, was der Evangelist Lukas am Ende seiner Erzählung der Leidensgeschichte schrieb: „…Alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren und sahen, was sich ereignet hatte, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen weg.“

Geplanter Programmablauf

1.Tag: Anreise vom Kreis Warendorf oder einem zu vereinbarenden Abfahrtsort nach Würzburg, dem Residenz- und Bischofssitz der katholischen Diösese Würzburg. Besichtigung der weltberühmten Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz, 1981 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Stadtführung und Dombesuch in Würzburg. Weiterfahrt nach Chiemsee, Ubernachtung im Raum Chiemsee.

2. Tag: Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Hohenschwangau, Besichtigung des Schlosses Neuschwanstein oberhalb von Hohenschwangau. Der Bau wurde ab 1869 für Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Auf der Weiterfahrt nach Oberammergau Besuch von Schloss Linderhof, 1874 bis 1878 erbaut, dem kleinsten der drei von Ludwig II. erbauten Schlösser, aber auch das einzige, welches voll ausgebaut und auch länger von ihm bewohnt wurde. Je nach Zeitablauf Besuch der Klosterkirche Ettal. Übernachtung im Raum Oberammergau.

3. Tag: Nach dem Frühstück Besuch der Stadt Oberammergau. Nach dem Mittagessen Teilnahme am Passionsspiel im Festspielhaus. Übernachtung im Raum Oberammergau.

4. Tag: Nach dem Frühstück Antritt der Rückreise in Richtung Kreis Warendorf bzw. Ausgangsstadt. Unterbrechung in Steingaden zum Besuch der Wieskirche. Die Wallfahrtskirche „Zum Gegeißelten Heiland“ auf der Wies in Steingaden ist eine der berühmtesten Rokokokirchen der Welt in höchster Vollendung. Seit 1983 ist die UNESCO-Welterbestätte. Ankunft in den frühen Abendstunden.

Leistungen

  • Alle Fahrten lt. Programm im modernen Reisebus der Firma Josef Kottenstedte GmbH Omnibusunternehmen Ennigerloh-Ostenfelde,
  • Ausgangsregion ist der Kreis Warendorf, Gruppen ab 15 Personen werden im Umkreis von 50 km kostenfrei abgeholt. Bei weiteren Entfernungen vom Kreis Warendorf wird eine Regelung abgesprochen.
  • 1 Übernachtung mit Halbpension und Frühstück in einem Hotel im Raum Chiemsee
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück im Raum Oberammergau
  • 1 Abendessen am Anreisetag in1 Passionsessen (3 Gänge) am Aufführungstag in Oberammergau
  • 1 Eintrittskarte zur Passionsspielaufführung Kat. 1 incl. Vorverkaufsgebühren
  • Programmbuch der Passionsspiele Oberammergau 2020
  • Sämtl. Eintritte und Führungen: Würzburger Residenz – Schloss Linderhof – Neuschwanstein – Wieskirche
  • Kurabgabe Oberammergau, Reisesicherungsschein
  • Geistliche Begleitung durch einen katholischen Priester Projekt– und Reiseleitung: Dr. Burkhard Löher

Kosten

969,00 € pro Person im Doppelzimmer, EZ-Zuschlag/Pers.: 159,00 €

Anmeldeverfahren

Interessenten melden sich zunächst unverbindlich an sichern sich damit einen Platz in einer der ausgeschriebenen Fahren. Zum 1. April 2019 erst werden die unverbindlich Gemeldeten zur verbindlichen Anmeldung ausdrücklich aufgefordert. Dann werden ihre Terminwünsche in der Reihenfolge des unverbindlichen Anmeldedatums berücksichtigt. Gruppen, Vereine, Pfarrgemeinden können sich ebenfalls zunächst unverbindlich anmelden. Auch hier erfolgt die verbindliche Umsetzung erst zum 1. April 2019. Unverbindliche Anmeldungen von Einzelreisenden und Gruppenreisen werden ab sofort telefonisch, schriftlich oder per EMail angenommen von:

Firma Kottenstedte Busunternehmen, Von-Eichendorff-Straße 2, 59320 Ennigerloh, Tel. 02524 2032, E-Mail: [email protected]

Bitte bei der Anmeldung unbedingt angeben: Vor– und Zuname, Straße und PLZ/ Wohnort, Tel.-Nummer und E-Mail-Anschrift sowie Benenung der 2. Person für das Doppelzimmer.




Tischlein, deck Dich

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Über dem Kirchfest © Oliver Jans

Am letzten Sonntag, den 31.05.2015 wurde die Oelder Innenstadt mit einer der längsten Tafeln versehen, die es bis Dato gab. Ein gemeinsames Fest von drei Konfessionen ( griechisch-orthodoxe Orestis-Kirche, evangelischer Stadtkirche und katholischer St.-Johannes-Kirche), in Oelde zeigte, dass der Glaube Brücken schafft. Motto war: „Um Himmels Willen“

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Es wurden insgesamt 100 Tische in der Innenstadt von vielen fleißigen Helfern am Sonntagmorgen aufgebaut. Diese Tische wurden durch sogenannte Tischpaten mit allerlei an Leckereien ab ca. 11:00 Uhr gedeckt. Die Tischpaten waren unter anderem Kindergärten, Vereine, Privatpersonen und Fördervereine.

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Nachdem in allen drei Kirchen die Messe um ca. 11:30 Uhr vorbei war, strömten die Massen an Menschen an die Tische. Hierbei war es wirklich interessant zu sehen, dass Essen einfach verbindet. Fremde Menschen kamen ins Gespräch, während man sich hier ein Sandwich nahm oder dort eine leckere Frikadelle. Erdbeeren hier, und eine Wurst lachte einen auf dem nächsten Teller an.

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Auf dem Marktplatz war eine Bühne aufgebaut, wo Vorträge, Tanzeinlagen und viel Musik geboten wurde. Z.B. spielte dort der Oelder Richy Brüggenkamp mit Nachwuchsmusikern auf der Bühne, das Blasorchester „Hast du Töne“ spielte, oder die griechische Tanzkultur war zu sehen. Das Programm war wirklich vielfältig und bot für jeden Geschmack etwas.

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Damit die Kinder nicht zu kurz kamen, gab es auf dem Carl-Haver-Parkplatz einen großen Pilger-Pfad. Die Kinder konnten hier basteln, im Sand nach Münzen suchen oder Anhänger aus Holz aussägen.

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Ein Fest welches sich quer durch die Innenstadt zog mit solch einer Beteiligung von Gläubigen und auch nicht Gläubigen Menschen, war so noch nicht gesehen. Gemeinsam versammelten sich die Menschen abends, zum Abschlussgottesdienst.

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Jugendsekretariat Hans- Jürgen Netz, Dimitrios Pitsoukas, Pfarrer Miltiadis Stavropoulos und Dr. Burkhard Löher von der Kulturdirektion

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Alle Luftaufnahmen © Oliver Jans