Mit überwältigender Mehrheit wurde der bisherige Amtsinhaber Karl Friedrich Knop im Amt des Oelder Bürgermeisters bestätigt. 21.342 bzw. 91,9 Prozent der Wähler entschieden sich für den gemeinsamen Kandidaten von SPD, FWG, Grüne und FDP. Das sind 44,4 Prozent mehr als bei der letzten Wahl im Jahre 2009. Für den von der Piratenpartei nominierten Gegenkandidaten Michael Höhne stimmten 1.082 Wähler (8,1 %). Der OELDER ANZEIGER gratuliert.
Der Stadtrat wird künftig wieder von der CDU bestimmt, die 41,3 Prozent (- 1,2 %) der Wählerstimmen auf sich vereinigen konnte. Die SPD legte um 6,7 Punkte zu und kommt auf 27,9 Prozent. Leichte Gewinne verzeichnen die Freie Wählergemeinschaft FWG (+ 0,2 % auf 13,5) sowie die Grünen (+ 1,6 % auf 10,0 %). Zu den Verlieren zählen FDP mit 4,7 Prozent (- 3,5 %) und OZO mit 2,5 Prozent (- 1,2 %).
Die vorläufige Sitzverteilung sieht danach wie folgt aus: CDU 13 Sitze, SPD 9, FWG 4, Grüne 3, FDP 2 und OZO 1 Sitz.
Auf Kreisebene zählt die SPD mit 6,1 Zuwachspunkten zu den Gewinnern, während CDU um 4,9 und FDP um 4,7 Punkte sacken.
Die Landratswahl gewinnt der CDU-Mann Dr. Gericke mit einem Zuwachs von 2,3 auf 62,8 Prozent. Um genau diesen Wert verliert SPD-Gegenkandidat Blömker, der lediglich 37,2 Prozent der abgegebenen Stimmen aus sich vereinigen konnte.
Bei der Europawahl hat die SPD mit + 10,6 Prozent den größten Zuwachs (jetzt 31,9 %), während die CDU (44,0 %) 4,5 und die FDP (3,2 %) um 9,2 Prozentpunkte abgeben musste.
Sämtliche Ergebnisse sind auf http://wahlen.oelde.de/ abgebildet.


Der neue Spielplatz in Oeldes Friedlandsiedlung liegt zwischen der Schorlemerstraße und Anton-Heinen-Straße und ist nun nach monatelangem Umbau fertig. Die Absperrungen sind entfernt und die letzten Spielgeräte wurden am Dienstag 20. Mai 2014 aufgestellt. Der OELDER ANZEIGER hat sich den Spielplatz einmal angeschaut.
Am Dienstag, dem 29.04.2014, war die Bahnhofstraße in Oelde gesperrt wegen Abrissarbeiten. Das alte Gebäude an der Bahnhofstraße 22, welches zuletzt die Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei Manefeld und Wecek beherbegte, wurde dem Erdboden gleichgemacht. 

