Ausstellung auf Haus Nottbeck: Mythos Immenhof

Mit einem besonderen Akzent bereichert das Museum für Westfälische Literatur das Projekt „Fräulein Nette unterwegs“. Im Mittelpunkt stehen dabei die Autorin Ursula Bruns und ihr Jugendbuch „Dick und Dalli und die Ponies“ aus dem Jahre 1952. Es beinhaltet nicht nur reformerische und aus heutiger Sicht ökologische Gedanken, sondern bildete auch die Vorlage für den legendären Film Die Mädels vom Immenhof (1955), der zu den bekanntesten deutschen Heimatfilmen zählt. Buch und Film werden ausführlich in Form einer Ausstellung auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg vorgestellt, ebenso Leben und Werk der Autorin. Eröffnet wird die Ausstellung am 10. September um 19 Uhr mit einem literarischen Programm rund um den beliebten Jugendbuchklassiker. Der Eintritt ist frei. Weiterlesen

Klangkunst-Ausstellung auf Haus Nottbeck

Seit Sonntag, dem 13.6.2021, ist auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg die Ausstellung „Sound Ortungen Nottbeck – Wort | Klang | Natur“ zu erleben. Das Projekt, das zum Programm des münsterlandweiten Klangkunstfestivals SOUNDSEEING 2021 gehört, lockte bereits am Eröffnungstag zahlreiche neugierige Besucher*innen auf das Kulturgut. Bei strahlendem Wetter gab es in Begleitung der Klangkünstler*innen der Hochschule für Musik Mainz einen Rundgang entlang der vielfältigen Klangkunst-Objekte, die behutsam in das Ambiente des ehemaligen Ritterguts eingebettet sind.

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Open-Air Lesung

Am Samstag, dem 29. August, startet das Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg sein spätsommerliches Open-Air-Programm mit einer Lesung von Thorsten Nagelschmidt. Der gebürtige Münsterländer liest im Innenhof des Kulturguts aus seinem neuen Roman „Arbeit“. Die Veranstaltung wird vom Autor und Kabarettisten Frank Goosen moderiert und beginnt um 19 Uhr. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung unter Berücksichtigung der Hygieneregeln in den Innenraum verlegt.

Thorsten Nagelschmidt Foto: Verena Brüning
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Nottbeck digital

Das auf dem Kulturgut Haus Nottbeck beheimatete Museum für Westfälische Literatur erweitert sein digitales Angebot. Auf seiner Homepage zeigt das Museum einen Video-Rundgang zur aktuellen Sonderausstellung „Die Weltenlauscher. Erfindungen und Denkapparate Erwin Grosches“. In Zeiten der Corona-Krise rücken die digitalen Formate des Haues besonders ins Blickfeld, die es Besucherinnen und Besuchern ermöglichen, Literaturprojekte auch von zuhause aus wahrzunehmen. Weiterlesen

Perry Rhodan Fan-Treffen

Man beachte den Darsteller auf diesem Cover der 19 Ausgabe zu einem Preis von 70 Pfennig. Perry Rhodan Nr.19 Cover ©Pabel-Moewig-Verlag-KG-Rastatt.-Illustration-Johnny-Bruck

Perry Rhodan landet auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg. Am kommenden Wochenende, 28. und 29. September 2019, steht im Museum für Westfälische Literatur alles im Zeichen des Science-Fiction-Romanhelden Perry Rhodan. Denn der „Terranische Club EdeN“ (TCE) lädt zum Perry Rhodan-Con(gress) auf das ehemalige Rittergut ein. Zwei Tage lang haben alle Freundinnen und Freunde der seit 1961 bestehenden Science-Fiction-Serie die Gelegenheit, über die Abenteuer ihres Titelhelden zu sprechen, Geschichten Revue passieren zu lassen, Hintergründe zu erfahren und den Machern die wichtigste Frage zu stellen: Wie geht es mit Perry Rhodan weiter?

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„Das Ich erzählen“ – Wie Geschichten Identität formen

Die neue Sonderausstellung im Museum für Westfälische Literatur – Kulturgut Haus Nottbeck beschäftigt sich mit der Frage, aus welchen Spannungsverhältnissen unsere Identität erwächst. Im multimedialen Erlebnisraum treffen die Besucher auf verschiedene, zu großen Teilen collagenartige Kunstinstallationen, die in freier Auseinandersetzung mit ausgewählten Textpassagen entstanden sind. Das Literaturmuseum arbeitete für das ungewöhnliche Projekt mit jungen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region zusammen. Die Ausstellung ist bis zum 4. August im Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde zu sehen.

Johannes Dreyer & Lena Weber Foto: Dirk Bodganski

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Pianist Holger Blüder auf Haus Nottbeck

Am Samstag, dem 13.04.2019, präsentiert der mehrfach ausgezeichnete Pianist Holger Blüder sein neues Klavier-Soloprogramm „Variation und Emotion“ im Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde. Blüder wartet mit einer Mischung aus klassischen und modernen Werken auf, die er wie gewohnt durch interessante Hintergrundinformationen bereichern wird. Das Klavierkonzert beginnt um 19:00 Uhr.

Foto: Katharina Kirsch
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Wer war es? Schreibwerkstatt für junge Spürnasen

An zwei aufeinanderfolgenden Tagen, dem 16. und 17. April jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr, dürfen sich Kinder und Jugendliche mit Vorliebe für spannende Geschichten auf ein besonderes Angebot freuen. In Kooperation mit „Kulturrucksack NRW“ (im Städteverbund Beckum) bietet das Kulturgut Haus Nottbeck eine Krimi-Schreibwerkstatt. Hier erfährt man unter Anleitung des Museumspädagogen Johannes Dreyer, wie spannende Stories entstehen, was eine gute Ermittlerfigur auszeichnet und wie man über falsche Fährten seine Leser an der Nase herumführt.

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Apokalypse Münsterland – Diskussionsrunde auf Haus Nottbeck

Am 21. November tritt das Museum für Westfälische Literatur mit dem Publikum in Dialog. In einem offenen Workshop möchte das Museumsteam gemeinsam mit interessierten Besuchern der Frage nachgehen, welches Kulturgut besonders schützenswert ist. Die Auswahl wird Teil einer mobilen Ausstellung, die im Sommer 2019 im Münsterland auf Tournee geht. Der Workshop auf dem Kulturgut Haus Nottbeck, in dem das Literaturmuseum beheimatet ist, beginnt um 16.00 Uhr und steht allen Interessierten offen. Weiterlesen

„Die Würde der Anna“

Außergewöhnliche Ausstellung über eine außergewöhnliche Frau

Was macht ein Leben aus? Wann ist es glücklich, wann gelungen? Angelika Schlüter nimmt die Gäste des Kulturguts Haus Nottbeck mit in eine Zeit, in der diese Fragen so nicht gestellt wurden. Eine Zeit, in der die Lebensumstände den Alltag bestimmten, den es in Krieg und Frieden zu bestehen galt. Vom 3. November bis zum 6. Januar ist im Gartenhaus ihr multimediales Kunstprojekt „Die Würde der Anna“ zu sehen. Im Zentrum steht Schlüters Urgroßmutter, Anna (1867 – 1947), die zeitlebens trotz widriger Umstände nie ihre Würde verlor. Weiterlesen

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